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Mindestkörpergröße im Polizeidienst: Die Weiber sind benachteiligt - aus ganz natürlichen, unabänderlichen Gründen.

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 04. Juli 2018, 22:33 (vor 18 Tagen)

Siehe Justiz-online. Demnach hat das Oberverwaltungsgericht die Klagen dreier Weiber unter jeweils 163 cm Körpergröße abgewiesen. Eine Revision ist nicht zugelassen.

Der Grund liegt auf der Hand: Polizeidienst ist verbunden mit Körpereinsatz. Das gilt für alle Polizisten; anders gesagt: es gibt keine Polizisten, die nur z.B. für Bürotätigkeiten vorgesehen sind.

Absurd, und insofern typisch feministisch ist die Argumentation der betroffenen Weiber: "Frauen" seien nun mal im Durchschnitt kleiner als Männer. Das führe dazu, daß weniger Frauen als Männer eingestellt würden, und das wiederum sei benachteiligend.

Mit der gleichen "Logik" könnten wir Männer dagegen klagen, daß uns kein Schwangerschaftsurlaub gewährt wird. Auch wir sind nämlich, freilich auf eine ganz andere Weise, "benachteiligt".

Klagen wie diese belegen, daß die vermeintlich hehren Ziele einer feministisch verstandenen Gleichberechtigung und Gleichstellung keineswegs im Sinne von mehr Gerechtigkeit gefordert werden, sondern lediglich den Willen zur weiblichen Vormachtstellung kaschieren sollen.

Der diesbezügliche Bericht auf spiegel-online schließt mit einem Bild, welches - vermutlich ohne Absicht - diesen Willen entlarvt:

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Es ist bezeichnend, daß auf dieser Darstellung der Mensch vom Weib unterworfen wird und nicht umgekehrt, wie es den natürlichen Gegebenheiten entspricht. Doch vom "Spiegel" ist nichts anderes zu erwarten. Dort wird das Weib immer als Urbild des Menschen dargestellt.

Würden die Verwaltungsgerichte solchen Klagen nachgeben, dann hätte die Polizei sehr bald eine echte Weiberplage, das heißt, sie wäre ineffizient.

Etwa so, wie die Bundeswehr mit ihren schwangerentauglichen, aber nicht einsatzbereiten Panzern.

trel

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