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"Spiegel"-Redakteurin setzt "Homophobie" gleich mit sexueller Gewalt.

T.R.E.Lentze, Freitag, 16. Februar 2018, 23:45 (vor 153 Tagen)

Siehe: Sexuelle Gewalt in der Entwicklungshilfe - Sauberes Image, schreckliche Wirklichkeit, von Johanna Sagmeister.

Darin geht es um sexuelle Übergriffe unter Entwicklungshelfern. Und wie aus natürlichen Gründen nicht anders zu erwarten, sind die Täter meist männlich, die Betroffenen ("Opfer") meist weiblich. Da die eigentliche Tätigkeit oft in rechtsfreien Räumen stattfindet, laufen Anzeigen ins Leere. Natürlich könnten die "Opfer" anderswo arbeiten, tun sie aber nicht.

Überrascht hat mich an der Meldung nichts - außer ein Satz, der lautet wie folgt:

Dadurch sei ein System entstanden, in dem Mitarbeiter zwar für Menschenrechte kämpften, gleichzeitig aber auch sexuelle Gewalt oder Homophobie ausleben könnten.

Oder Homophobie. Da frage ich mich: Was hat die Erwähnung von "Homophobie" hier zu bedeuten? Homophobie auszuleben heißt in diesem Zusammenhang - Übergriffigkeit unter Kollegen - doch wohl, daß jemand sich auf einen gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakt nicht einlassen will. Das ist eine Abwehrhaltung gegen mögliche Übergriffigkeit.

Wenn nun, wie hier, sexuelle Gewalt und "Homophobie" in einem Atemzug genannt werden, und zwar in einem Kontext, in dem es ausschließlich um Tätlichkeiten geht, dann wird der Leser auf Sinnsuche geschickt. Eine mögliche Deutung ist die, daß Vergewaltigungen nur dann als solche gelten, wenn sie zwischen Heterosexuellen stattfinden, wobei dann freilich, aus natürlichen Gründen, die Täter-Opfer-Zuordnung feststeht: Mann ist (Straf-)Täter, Weib ist Opfer.

Der zitierte Satz ist symptomatisch für die linksgrüne Ideologie, in welchem die Mainstream-Presse gründet. Es sickert plötzlich etwas durch, nämlich der ebenso zwanghafte wie heimliche Wille zur sexuellen (Volks-)Umerziehung. Wir sollen uns von normaler Sexualität möglichst verabschieden, und wenn wir wunschgemäß schwul geworden sind, dann dürfen wir tun, was uns bisher verboten war. Sexuelle Gewalt unter gleichgeschlechtigen Erwachsenen wird nicht geächtet, denn es fehlen hier die eindeutigen Zuordnungen. Da gibt es keine Gruppe mehr, welche die Täter stellt, und keine, welche die Opfer stellt. Alle sind gleich. Das ist also dann kein Thema mehr.

Mein zunehmender Eindruck ist folglich, daß es in diesem Journalisten-Milieu letztes Endes um unsere Umerziehung geht, mit Zielsetzung erlöschender Fortpflanzungsfähigkeit derer, "die schon länger hier leben", nicht der Fremden. Das Thema ist jeweils nur vorgeschoben.

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Und der Tag wird kommen ...

Alfonso, Samstag, 24. Februar 2018, 17:16 (vor 146 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Der zitierte Satz ist symptomatisch für die linksgrüne Ideologie, in welchem die Mainstream-Presse gründet.

Zunehmend sind die Menschen von dieser ideologische Umweltverschmutzung der Linksgrünen derart satt, dass der Tag an dem der Deckel vom Topf knallt richtig interessant wird. Deutschland wird sich verändern. Ich freu mich drauf. Linksgrünensterben von seiner schönsten Seite.

Das Programm läuft

Dekadenzverweigerer, Mittwoch, 28. Februar 2018, 22:09 (vor 141 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Mein zunehmender Eindruck ist folglich, daß es in diesem Journalisten-Milieu letztes Endes um unsere Umerziehung geht, mit Zielsetzung erlöschender Fortpflanzungsfähigkeit derer, "die schon länger hier leben", nicht der Fremden. Das Thema ist jeweils nur vorgeschoben.

Nachfolgender Text faßt in prägnanter Form die von den Eliten initiierte Entwicklung zusammen:

Nach der ARD-Tagesthemensendung in der letzten Woche, die für große Empörung sorgte, stellen sich viele die Frage: „Sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem großen Experiment?“ Denn zum Thema Migration gab dort zur besten Sendezeit der Politologe Yascha Mounk von der Havard University bekannt,…

„…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Mit anderen Worten, in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten wird derzeit zielgerichtet die kulturelle Einheitlichkeit aufgebrochen, um diese Länder in multikulturelle Gesellschaften umzuwandeln.

Für viele war die Verkündung dieser Pläne in der ARD ein Schock, aber in Wirklichkeit handelt es sich hierbei um einen alten Hut. So hat zum Beispiel 2015 der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans bei dem sogenannten “Grundrechte-Kolloquium der EU” die Mitglieder des EU-Parlaments dazu aufgefordert, ihren Beitrag zu leisten, dass monokulturelle Staaten ausradiert werden, um den Prozess der Umsetzung der “multikulturellen Vielfalt” in allen Staaten weltweit zu beschleunigen:

„Die Zukunft der Menschheit beruht nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur,“ so Timmermans wörtlich.

Weiter sagte er, Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage, so Timmermans.

Was aber die wenigsten wissen ist, dass schon 2011 der Rat für Nachhaltigkeit der Bundesregierung eine Studie herausgab, die in dieselbe Richtung ging: »Dialoge Zukunft. Visionen 2050«. Wesentlicher Zielhorizont waren schon damals folgende Punkte:

  • Auflösung der Nationalstaaten,
  • Schaffung einer grenzenlosen Migrationsgesellschaft,
  • die Abschaffung des Bargeldes
  • die Auflösung der „traditionellen“ Familie.


Dort heißt es in einer Passage über die neue Gesellschaft, die geschaffen werden soll:

„Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen ‚Familiengemeinschaften‘ zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von meh­reren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abge­schafft.“

Weiter gibt es in den Zukunftsvisionen Passagen wie: „In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt.“ In diesem Zusammenhang werde der Begriff „Migrationshintergrund“ seine Bedeutung verlieren, da im Jahr 2050 sowieso die Bevölkerung so durchmischt sei, dass jeder einen Migrationshintergrund hat.

Quelle: Macht-steuert-Wissen.de

Fazit: Es sind satanistisch-kapitalistische Globalisten am Werk. Damit ist für mich alles gesagt!

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