Erklärungsbedürftige Politik

Alfonso, Samstag, 23. Dezember 2017, 12:30 (vor 27 Tagen)

Deutsche Familien werden seit Jahrzehnten begeistert von dieser Politik zerschlagen und entkernt.

Frage: Warum wollen genau diese Parteien jetzt den "Familiennachzug" für nicht nichtdeutsche Familien durchdrücken?

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Erklärungsbedürftige Politik

admin ⌂ @, Sonntag, 24. Dezember 2017, 14:32 (vor 26 Tagen) @ Alfonso

Es gibt ein ähnliches Paradox: Nachdem die Ehe zunehmend als eine nicht mehr zeitgemäße Institution betrachtet wurde und Heterosexuelle es bevorzugen, informell zusammen zu leben, haben nun ausgerechnet Homosexuelle die Ehe für sich entdeckt. Da kann man sich auch fragen: Warum machen die das? Oder fragen wir besser noch: Warum wird ausgerechnet die Homosexuellen-Ehe politisch-medial propagiert und gefördert, nachdem sie schon als obsolet eingestuft worden war?

Doch zurück zu deiner Frage. Ich erinnere mich, ein Zitat von Adam Weishaupt (ein Illuminat) gelesen zu haben, worin dieser die Bildung einer hellbraunen Menschenrasse in Europa propagiert habe. Das habe ich auf die Schnelle jetzt allerdings nicht finden können.

Davon abgesehen: Ich vermute, daß es transnationale Bestrebungen gibt, die fortschreitende Vermischung der Menschenrassen und Völker zu beschleunigen, und zwar durch politische Maßnahmen. Weiterhin unterstelle ich, daß die führenden Köpfe dieser Initiative, so es sie gibt, aus dem Verborgenen heraus auf unsere Politiker einwirken. Letztere, wie etwa Frau Merkel, müssen sich dieser Einwirkung nicht unbedingt bewußt sein. Je weniger Bewußtsein es darüber gibt, umso besser ist es aus Sicht der Initiatoren.

Das klingt natürlich nach einer Verschwörungstheorie, aber sie ist keineswegs abenteuerlicher als die (offensichtlich absurde) feministische Verschwörungstheorie eines Patriarchats. Im Übrigen gibt es ja tatsächlich Verschwörungen. Warum sollte es keine geben? Wer wird etwa bestreiten, daß hinter dem Auto-Abgasskandal eine Verschwörung Industrieller steht?

Nun kann man sich fragen, warum die - bereits natürlich vonstatten gehende - Rassen- und Völker-Vermischung beschleunigt werden soll, und wie das zu bewerten ist.

Vergleichen wir das einmal mit der künstlichen Radioaktivität. Es gibt einen natürlichen Zerfall schwerer Elemente und somit eine natürliche Radioaktivität. In Kernkraftwerken wird sie forciert, um energetischen Gewinn zu erzielen. Ist das gut? Ich meine: nein. Man könnte nämlich auch Menschen töten mit dem Argument, daß ja Menschen sowieso sterben, nur langsamer oder später. Sie zu töten ist aber Mord, darüber sind wir uns alle im Klaren. Warum also soll Tötung - künstlich herbeigeführter Zerfall - von Materie nicht genauso bewertet werden? Vom Standpunkt des Christen findet beim künstlichen Materiezerfall der genau umgekehrte Vorgang statt wie bei der Eucharistie, also eine Art "Satansmesse".

Die politisch-medial betriebene Homosexualisierung, zumal der Mißbrauch des Ehe-Sakraments hierfür, geht meines Erachtens in die gleiche Richtung wie der künstlich beschleunigte Zerfall der Rassen und Völker sowie der Materie, und ist auch gleich zu bewerten. Denn das Sterben hat nur Sinn, wenn auch etwas Neues entsteht. Dieses Neue - für den Christen ist das ein neuer Evolutions-Schritt, nämlich die "Auferstehung" der Materie wie auch aller lebendigen Wesen - kann nicht stattfinden bei deren vorzeitigem Tod. Und wenn es ein Wesen gibt, das diesen neuen Evolutions-Schritt will, dann muß es auch eines geben, welches diesen Schritt verhindern und entweder eine andere Evolution einschlagen oder definitiv den universalen Tod, das Ende jeglicher Evolution will. Ein solches (antichristliches) Wesen inspiriert dann gewisse einflußreiche Menschen, auf die Politiker einzuwirken. Soweit mein gegenwärtiges Erklärungsmodell.

Gruß
trel / admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Ehe

Alfonso, Sonntag, 24. Dezember 2017, 21:11 (vor 25 Tagen) @ admin

Die Homo-Ehe wurde von den Linksgrünen hier eingeführt und dient auch dem Zwecke der Familienzerstörung. Den Linken sind bei ihren Umgestaltungsplänen Familien als kleinstes Fundament in einem Staat ein Dorn im Auge. Deswegen muss "die Familie" zerstört werden. Dazu haben die Linken ja den Feminismus vorangetrieben, um eben Familien zu zerstören. Das alles ist keine Verschwörungstheorie, denn auch die Linken werden nur benutzt. Diese Familienzerstörung soll auch bindungs- und wurzellose Geschöpfe hervorbringen, die dann an jeden Ort getrieben werden können. Ein sich schließender Kreis.

Derzeit sieht´s in Deutschland so aus, dass die Linksgrünen zwar vorgeben, die Homos zu vertreten, aber sie es genau sind, die die Henker der Homos in Scharen ins Land holen.

Atomisierung der Gesellschaft

Der/Anarchist, Montag, 25. Dezember 2017, 03:55 (vor 25 Tagen) @ Alfonso

Ich habe diese Seite erst heute gefunden. Da sie auch zu diesem Thema passt, einige Antworten liefert:

http://de.dfuiz.net/problemfelder/atomisierung-der-gesellschaft/alleinerziehende/

Atomisierung der Gesellschaft

Bertram, Dienstag, 26. Dezember 2017, 12:56 (vor 24 Tagen) @ Der/Anarchist

Die Seite gibt´s schon länger und die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen. Der Autor ist seit Jahren der Platzhirsch in einem anderen Forum und agiert dort unter mehreren Nicks. Da sind schon viele deswegen gegangen.

Atomisierung der Gesellschaft

Der/Anarchist, Dienstag, 26. Dezember 2017, 16:45 (vor 24 Tagen) @ Bertram

Aha. Das war mir nicht bekannt. Ich entdeckte diese Seite erst kürzlich. Den Betreiber kenne ich nicht. Aber gut zu wissen, wenn andere einige Informationen dazu haben.

Atomisierung der Gesellschaft

Bertram, Dienstag, 26. Dezember 2017, 18:55 (vor 24 Tagen) @ Der/Anarchist

Ja, man muss den Mann nicht mögen. Aber in der Sache hat er zweifelsfrei Recht. Das ist alles kristallklar geschildert. In dieser Sache gab´s vor Jahren dort eine Diskussion. Er wollte den Feminismus bekämpfen und wollte partout nicht begreifen, dass dies integraler Bestandteil linker Ideologie ist. Wer also "das Linke" bekämpft, besiegelt damit auch das Ende des Feminismus. (Beim GenderDurchfall ist es ja vollkommen identisch.)

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Familienzerstörung / Linker und rechter Feminismus

admin ⌂ @, Mittwoch, 27. Dezember 2017, 03:49 (vor 23 Tagen) @ Bertram

Ja, man muss den Mann nicht mögen. Aber in der Sache hat er zweifelsfrei Recht. Das ist alles kristallklar geschildert. In dieser Sache gab´s vor Jahren dort eine Diskussion. Er wollte den Feminismus bekämpfen und wollte partout nicht begreifen, dass dies integraler Bestandteil linker Ideologie ist. Wer also "das Linke" bekämpft, besiegelt damit auch das Ende des Feminismus. (Beim GenderDurchfall ist es ja vollkommen identisch.)

Er schreibt im WGvdL-Forum unter MusLim, und er ist der Begründer und fleißigste Artikelschreiber der WikiMannia. Ich glaube, das ist kein Geheimnis. Wir beide kommen gut miteinander zurecht. Sein Buch oder Manuskript über die Familienzerstörung ist - aus meiner Sicht - eine hervorragende Darstellung.

Zur Links-Rechts-Diskussion: Zweifellos gibt es auch einen rechts orientierten Feminismus, nämlich den Differenz-Feminismus. Ihre Vertreter sind Thema meines Sexistinnen-Pranger. Die Differenz-Feministen (m/w) wollen keine Gleichberechtigung, sondern die Wiederherstellung des (von ihnen angenommenen) Ur-Matriarchats. Sie machen grundsätzlich keinen Hehl aus ihrer Misandrie. Männer sind für sie Untermenschen der gefährlichen Art, einzuschätzen etwa wie wilde, übermächtige Tiere, wie bösartige Invasoren von einem anderen Stern, oder wie genetisch Geschädigte (das Y-Chromosom als verkümmertes X-Chromosom). Eine Verständigung mit ihnen wird als unmöglich erachtet und also auch nicht angestrebt.

Der linke Feminismus tritt - nach außen hin - grundsätzlich für Gleichberechtigung und Gleichstellung ein. Er tut dies unter der m.E. falschen Prämisse der Gleichheit von Mann und Weib. Konsequent ist er allerdings nicht: Wo die Gleichstellung zum Nachteil der Weiber gereichen würde, etwa in der Belegung der Haftsanstalten, wird sie auch nicht gefordert. An diesem Punkt werden aus Gleichheits-Feministen plötzlich Differenz-Feministen.

Aus dieser Erkenntnis hat MusLim in einer Diskussion mit mir (ist aber schon lange her) den Unterschied zwischen linkem und rechtem Feminismus für praktisch bedeutungslos erklärt. Der Feminismus verhalte sich insofern opportunistisch. Ich dagegen möchte an meiner Unterscheidung festhalten, auch wenn diese Unterscheidung manchen Kollegen als bloß theoretisch erscheint.

Der Genderismus ist eine rein linke Angelegenheit. Da geht es mehr um die Sexualisierung des Menschen schlechthin, verbunden mit seiner geistigen Kastration:

  • Vielfalt in der Hose - Einfalt im Kopf;
  • Frühsexualisierung von Staats wegen - Zensur der erwachsenen, selbständig Denkenden.

Insofern trägt der Genderismus satanistische Züge. Letztlich läuft aber auch die totale Sexualisierung und Geist-Kastration auf eine Verweiblichung der menschlichen Gesellschaft hinaus. Der Genderismus ist revolutionär, nicht evolutionär. Der Mensch als Zielpunkt der Evolution ist männlich.

trel / admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Familienzerstörung / Linker und rechter Feminismus

Der/Anarchist, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 21:28 (vor 21 Tagen) @ admin
bearbeitet von Der/Anarchist, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 21:46

Doch, das war für mich bis jetzt ein Geheimnis. Denn mit diesem MusLim und seinen anderen Alter Egos hatte ich eine Auseinandersetzung in diesem Forum WGvdL. Er ist ein unerträglicher Viel-Schwätzer, der zwar das Problem des Feminismus erkannt hat, aber dieselben Methoden verwendet, die auch der Feminismus verwendet. Einerseits greift er die Feministen und die Linken an, weil sie einen Vortrag von Ulrich Kutschera verhindern, auf der anderen Seite leugnet er vehement die Erkenntnisse der Evolutionstheorie. Deshalb kam es damals zwischen mir und diesem MusLim zu einem...Streit würde ich nicht sagen...Bekehrungsversuch seitens MusLim. Weil ich mich nicht bekehren ließ, beleidigte er mich, nannte mich einen unwissenden Idioten. Das Problem war nur: er war der unwissende Idiot. Er behauptete tatsächlich, daß die Evolutionsbiologen keine Beweise für ihre Erkenntnisse besässen. Peinlich, wenn man so etwas in einem öffentlichen Forum behauptet. Ich belehrte ihn eines besseren und damit war das Forum für mich uninteressant geworden, weil mir seine Viel-Schwätzerei unerträglich wurde. Und es scheint, als schreibe hauptsächlich er und verwendet dabei vier oder fünf Profile. Denn attackiert wurde ich nicht nur von ihm allein, sondern von einem weiteren, der meines Erachtens einen ähnlichen Schreibstil besaß. Und dieses andere Ich MusLims predigte von einem "Plan". Das heißt die Erde und das Leben auf der Erde sei Folge eines "Plans". Wer diesen Plan geschaffen hat, was dieser Plan bezwecken soll, wie dieser Plan aussieht, davon sei nichts bekannt, nur daß dieser Plan existiert. Seltsam daß MusLim der einzige ist, der von diesem "Plan" weiß. Naja...ich halte mich zurück...


So klein ist die (Internet)Welt.

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Evolutionstheorie

admin ⌂ @, Freitag, 29. Dezember 2017, 01:09 (vor 21 Tagen) @ Der/Anarchist

auf der anderen Seite leugnet er vehement die Erkenntnisse der Evolutionstheorie. [...] Er behauptete tatsächlich, daß die Evolutionsbiologen keine Beweise für ihre Erkenntnisse besässen.

Ich kenne eure Diskussion nicht, aber was die sogenannte Evolutionstheorie betrifft - gemeint ist wohl diejenige, welche, von Darwin ausgehend, sich auf die Evolution der (Tier-)Arten bezieht - so trägt sie auch aus meiner Sicht nichts, oder fast nichts, zum Verständnis des Feminismus bei. Ja nicht einmal zum Verständnis des Menschen.

Daß die Evolutionsbiologen im Detail (!) recht haben, bestreite ich nicht. Aber Evolution ist viel mehr als ein biologisches Phänomen. Die Evolution beginnt mit einem Evolutor: Am Anfang war der Logos. Logos läßt sich nur unzureichend mit "Wort" übersetzen. Ein Hinweis auf die Zeugungskraft des Wortes ersieht man am Stimmbruch der pubertierenden Jungen. Es läßt sich daraus ableiten, daß die sexuelle Zeugungskraft nur ein biologischer Ausdruck der wahren, also der logischen Zeugungskraft ist. Und mit der Sexualität geht es bergab. Darin liegt ein wesentlicher Ursprung des Feminismus und übrigens auch des tierischen Artensterbens.

Weil ich mich nicht bekehren ließ, beleidigte er mich, nannte mich einen unwissenden Idioten. Das Problem war nur: er war der unwissende Idiot. [...] Ich belehrte ihn eines besseren [...]

Mir scheint, im Kommunikationsverhalten seid ihr auf gleich hohem Niveau. :-D

die Erde und das Leben auf der Erde sei Folge eines "Plans". Wer diesen Plan geschaffen hat, was dieser Plan bezwecken soll, wie dieser Plan aussieht, davon sei nichts bekannt, nur daß dieser Plan existiert. Seltsam daß MusLim der einzige ist, der von diesem "Plan" weiß.

Nun, davon wissen doch alle religiösen Menschen. Und daß im Besonderen MusLim religiös ist, geht eigentlich aus seinem Namen hervor. Meiner Meinung nach gibt es inzwischen allerdings sehr wohl ziemlich weitreichende Kenntnisse über diesen "Plan". Darüber habe ich immer wieder zumindest Andeutungen gemacht.

Offensichtlich prallen hier zwei extrem unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander. Du predigst mit einem religiösen Eifer die A-Religiosität und bist partout nicht bereit, dein Weltbild zu hinterfragen. Diese fehlende Bereitschaft wirfst du aber Anderen vor.

Ich bin der Meinung, daß im Prinzip eine Annäherung möglich ist. Ich lasse mich auch gerne auf Methoden und Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung ein. Nur mein kritisches Denken möchte ich mir nicht nehmen lassen. Die Evolution ist für mich ein hoch interessantes Thema - allerdings kann ich mich mit der biologistischen Version (dem Darwinismus) nicht anfreunden. Dieser Blickwinkel ist mir zu eng. Wenn schon Religion, dann muß es eine solche sein, die dem Denken standhält.

Gruß
trel

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Evolutionstheorie ist keine Religion

Der/Anarchist, Samstag, 30. Dezember 2017, 14:44 (vor 20 Tagen) @ admin
bearbeitet von Der/Anarchist, Samstag, 30. Dezember 2017, 14:54

Die Evolutionstheorie trägt einiges bei, was gegen den Feminismus spricht, allein schon die Tatsache, daß Mann und Frau kein soziales Konstrukt ist...das einmal am Rande.


Nein, mein "Kommunikationsverhalten" passt sich vielmehr dem Umfeld an, in dem ich mich befinde. Und interessant ist, daß gerade Gläubige, Ideologen und politisch Korrekte dazu neigen, seinen Kontrahenten zu beleidigen. Natürlich ist das verständlich, denn die religiösen Fanatiker sind geistig nicht ganz auf der Höhe, sind für die Wissenschaften zu schwach im Hirn, weshalb es einfacher ist, an etwas zu "glauben". Von daher ist mir klar, daß du dich mit MusLim gut verstehst.

Ich predige keine A - Religiosität, weil mir ziemlich egal ist, was die Leute in ihren vier Wänden treiben. Nur problematisch wird es dann, wenn die religiösen Spinner ihren esoterischen Mumpitz in das gesellschaftliche Leben verankern wollen und die Menschen dazu zwingen wollen, diesen Mumpitz anzunehmen. Die Geschichte zeigt uns, was das Christentum angerichtet hat. Die Gegenwart zeigt auf, was der Islam anrichtet. Ich habe noch nicht gehört, daß ein Evolutionsbiologe jemanden den Kopf abschlägt, weil der andere weiterhin an seine Schöpfungsgeschichte glaubt. Nein, es sind in der Regel die Gläubigen, die die Welt missionieren wollen. Und das haben sie gemeinsam mit den Feministen.

Und der "Darwinismus" ist keine Religion, sondern das Fundament einer ernst zu nehmenden Wissenschaft. Aber auch darin seid ihr mit den Feministen gleich.

Und das ist der Grund, weshalb ich auch hier im Forum schreibe. Dein Glauben interessiert mich nicht, nur wenn ich lesen muss, daß wissenschaftliche Erkenntnisse als "Religion" abgetan, oder gar geleugnet werden wie MusLim es tat, dann kann ich mich nicht zurückhalten. Auch wenn ich weiß, daß der Konflikt Glaube/Wissenschaft niemals gelöst werden wird.

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