Upps! ... Mehr weibliche linksextreme Gewalttäter in Sachsen

Alfonso, Freitag, 01. Dezember 2017, 11:01 (vor 13 Tagen)

Mehr weibliche linksextreme Gewalttäter in Sachsen

Der Verfassungsschutz Sachsen hat eine neue Analyse vorgelegt. Demnach gibt es im Freistaat mehr weibliche linksextreme Gewalttäter. Anders ist es bei Rechtsextremen.

Der Anteil weiblicher Straftäter unter den Linksextremisten steigt. Fast jede dritte Straftat der linksextremistischen Szene wird laut sächsischem Verfassungsschutz von einer Frau verübt. Das geht aus einer Analyse hervor, die das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz jetzt auf seiner Internetseite veröffentlichte. Mit rund 30 Prozent falle der Frauenanteil im Vergleich zu weiblichen Straftäterinnen des rechtsextremistischen Spektrums hoch aus, heißt es im Bericht der Behörde.

In der Altersgruppe der unter 20-Jährigen sei sogar fast jede zweite linksextremistische Straftat von einer Frau verübt worden (47 Prozent). Allerdings liege bei den Gewaltdelikten der Frauenanteil nur bei zwölf Prozent. Im Jahr 2016 wurden der Behörde zufolge insgesamt lediglich sechs linksextremistische Gewalttaten von Frauen registriert, von denen alle zwischen 20 und 39 Jahren alt waren. Bei den Rechtsextremen entfallen 6,8 Prozent der Straftaten und 3,7 der Gewaltdelikte auf Frauen. Rechtsextremistisch motivierte Straftaten seien „eine klare Männerdomäne“, linksextremistische Delikte würden „auch zu einem beachtlichen Teil von Frauen begangen“, so das Resümee.

Insgesamt wurden 2016 in Sachsen 578 linksextremistische Straftaten verzeichnet, fast die Hälfte weniger als im Vorjahr (2015: 977 Delikte). Grund dafür sei die sinkende Zahl von Demonstrationen des politischen Gegners vor allem in Leipzig. Die derzeit rückläufige Entwicklung sei jedoch „kein Anlass für eine Entwarnung“. Denn die Gewaltbereitschaft der linken autonomen Szene sei angewachsen, von etwa 370 auf 425 Personen.

Quelle

Das friedliche Geschlecht_Innen, die Berufsopfer_Innen_den .....

:-D

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Das linksextreme Lager wird staatlich finanziert ("Rote SA"); davon profitieren vor Allem Weiber

admin ⌂ @, Freitag, 01. Dezember 2017, 12:07 (vor 13 Tagen) @ Alfonso

Der Verfassungsschutz Sachsen hat eine neue Analyse vorgelegt. Demnach gibt es im Freistaat mehr weibliche linksextreme Gewalttäter. Anders ist es bei Rechtsextremen.

Wikipedia, Stichwort Sturmabteilung:

Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen behinderte.

Vergleiche dazu den Artikel in der "Freien Welt": Wer finanziert eigentlich die linksautonome Szene in Deutschland?

Man soll sich nicht irritieren lassen durch die gängige Vorstellung, daß die Nazis "rechts" angesiedelt gewesen seien. Sie waren eher links als rechts eingestellt, und abgesehen davon sind sich die extremen Linken und extremen Rechten immer sehr ähnlich. Der Widerstand gegen diese Einsicht dürfte darin liegen, daß die Linken ihre Kampfbegriffe ("Nazi", "Rechte", "Braune", "Faschisten" usw.) nicht gerne abgeben möchten. Die heutige Linke tradiert und verkörpert Vieles vom einstigen NS-Gedankengut. Der "Kampf gegen Rechts" ist nichts als ein Kampf der Linken gegen ihre Selbstentlarvung.

Die Ermächtigung des Weibes gab es im Nationalsozialismus ebenso wie in der heutigen Gynokratie; mit dem freilich radikalen Unterschied, daß heute die Emanzipation des Weibes von seinen natürlichen Aufgaben, also seine Vermännlichung, im Fokus steht. Jedenfalls sollte es uns nicht überraschen, daß von staatlicher Förderung immer am meisten die Weiber profitieren. So wie jetzt bei den linken Sturmtruppen.

Dazu noch eine Randbemerkung: Auch die "Werbemelder*in", über die ich gestern hier berichtete, wird staatlich unterstützt, sogar ganz unverhohlen, wörtlich: "Gefördert vom Bundesministerium für [alles außer Männer]". Das steht dort auf jeder Seite ganz unten.

Warum sind die sogenannten "Rechten" nun überwiegend männlich? Ganz einfach: Weil Männer wirtschaftlich und geistig selbständiger sind und sich schwerer manipulieren lassen. Sie lesen nicht nur die Mainstream-Presse; sie lesen, mehr als Weiber, daneben auch die Alternativmedien. Sie sind selbständiger in ihrer Urteilsbildung. Sie sind kritischer und unabhängiger.

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

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