Die Abwertung des Mannes in der medialen Öffentlichkeit ist schon Normalität!

Alfonso, Montag, 27. November 2017, 22:58 (vor 17 Tagen)

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Es ist mittlerweile vollkommen normal, in den Drecksmedien von "Männerschweinen" zu schreiben.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_82784320/kolumne-zu-missbrauch-in-den-usa-unter-maennerschweinen.html

(Link nachträglich eingefügt durch admin)

PS.: Der Typ ist so ein richtiger Schreibkomsomolze ... (https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Sp%C3%B6rl)

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Der letzte, der geht, macht das Licht aus

admin ⌂ @, Dienstag, 28. November 2017, 21:08 (vor 16 Tagen) @ Alfonso

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_82784320/kolumne-zu-missbrauch-in-den-usa-unter-maennerschweinen.html

Der Artikel ist gut lesbar. Er beschreibt treffend die Situation. Allerdings kann ich den Schlußsätzen nicht zustimmen:

Der Skandal besiegelt das Ende der Stars, die glaubten, sie könnten sich alles erlauben. Ihre Ära hat ja auch wirklich zu lange genug gedauert und zu viele Menschen zerstört.

Daß es wirklich Menschen zerstört habe, glaube ich nicht. Viele Weiber haben sich hochgeschlafen; die hat es also nicht zerstört, sondern aufgebaut. Jetzt können sie auf ihre Förderer verzichten. Andere wurden selbst mit Sex nicht erfolgreich. Auch die sind nicht zerstört, nur enttäuscht und rachsüchtig.

Natürlich ist bzw. war das Verhalten der Männer unanständig - sofern zutrifft, was ihnen vorgeworfen wird. Aber nehmen wir an, was behauptet wird: "Die Männer sind so", dann sollten wir uns fragen: Ist diese Unanständigkeit ein zu hoher Preis für ihre anerkannt großen Kulturleistungen? Sollen wir auf bedeutende Kulturleistungen künftig verzichten, um gewisse Weiber nicht zu verärgern?

Die Alternative: "Männer sind nicht so", das heißt, sie können auch ohne Ausschweifungen etwas leisten. Vielleicht stimmt das, aber da bin ich mir nicht sicher. Bekannt ist z.B., daß die maßgeblichen schöpferischen Jazzmusiker überwiegend drogensüchtig waren. Hätte man sie eingesperrt, dann würde es diese Musik heute nicht geben. Genie und Psychopathie liegen eng beinander.

Und noch eine - an sich interessante - Erwägung des Kolumnisten Spörl sehe ich kritisch:

Im Jahre 2017 hat sich in Amerika das Gefälle zwischen Männer und Frauen diametral verändert. Nunmehr stellen Frauen die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung. Auch die Mehrheit der Manager sind Frauen. Von fünf Studierenden, die ihren Abschluss an einem College bestehen, sind drei weiblich. Die Männer: eine Minderheit, der die Felle wegschwimmen.

Eine Revolution deutet sich an. Womöglich sind Frauen für die postindustrielle Gesellschaft besonders gut vorbereitet.

Was ist aber der angloamerikanische College-Abschluß wert? Die heutigen schöpferischen - und z.T. noch jungen - Gestalten in den VSA sind allesamt männlich und haben teilweise gar keine Abschlüsse: Bill Gates, Zuckerberg, Musk...usw.

Vielleicht ist es um die alten Männer, die jetzt zum Abtritt gezwungen werden oder sich zwingen lassen, nicht schade. Aber wenn es demnächst auch die jungen Männer betreffen sollte, dann wird eine Redewendung zutreffen, die in der DDR angesichts der Republikflucht vieler Kulturschaffender kursierte: Der letzte, der geht, macht das Licht aus.

Ist das gewollt? Im Ergebnis hätten wir jedenfalls eine Quote, aber nicht durch Förderung der Weiber - das scheint ohnehin nicht zu funktionieren -, sondern eine Quote durch Aussortierung von Männern, also der wahrhaft Kulturschaffenden. Dann hätten wir Gerechtigkeit durch Gleichheit.

Wie gesagt: Der letzte, der geht, macht das Licht aus.

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Mehr Frauen mit Abschluß: ein Niedergang der Gesellschaft.

Der/Anarchist, Mittwoch, 06. Dezember 2017, 12:25 (vor 8 Tagen) @ admin

Und was bringt es der Gesellschaft, daß immer mehr Frauen einen Hochschulabschluss haben? Nichts. Im Gegenteil wird gerade, auch hier in Deutschland, der massive Schaden sichtbar. Im Bereich Medizin und Veterinärmedizin fehlen allmählich die Ärzte. In beiden Fächern dominieren auf den Unis die Frauen. Aber später, in der Wirtschaft, fehlen plötzlich die Ärzte. Wie kann das sein? Weil die Frauen nicht die Leistungen erbringen wie die Männer. Die Frauen arbeiten weniger, wenn überhaupt, wollen nicht auf dem Land praktizieren, keine Großtiere übernehmen (vet. med.)...usw. Und was studieren Frauen noch? Fächer, die wirtschaftlich keinen Nutzen und wissenschaftlich keine Ergebnisse erzielen.

Auch erklärt unser Journalist nicht, daß Frauen massiv gefördert und Männer bewußt ausgestossen werden, sich das Niveau insgesamt auf den Unis für Frauen gesenkt hat.

Es ist also immer die alte Leier: man schafft künstlich einen Zustand, um dann mit dem Zustand hausieren zu gehen. WIE es zu dem Zustand kam, OB dieser Zustand von Vorteil ist, DASS dieser Zustand in der Realität jedoch nur Schaden anrichtet, wird bewußt ausgeblendet.

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