Gender war gestern! Künstlerin für das Stillen von Welpen und Befruchtung ihrer Eizelle mit Hundezellen ausgezeichnet

Alfonso, Sonntag, 22. Oktober 2017, 12:22 (vor 27 Tagen)

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Künstlerin für das Stillen von Welpen und Befruchtung ihrer Eizelle mit Hundezellen ausgezeichnet

In einem dreimonatigen Kunstprojekt befruchtete eine slowenische Künstlerin eine ihrer Eizellen mit Hundezellen und stillte einen Hund. Für dieses Projekt lebte sie in Abgeschiedenheit mit ihren Hunden. Ihr Engagement wurde durch einen internationalen Kunstpreis ausgezeichnet.

"K-9_topolgy" war der Titel des Kunstprojekts, an dem Maja Smrekar teilnahm. Während dieser Zeit löste sie in ihrem Körper die Milchproduktion aus, indem sie systematisch abpumpte. Um die "soziale und ideologische Instrumentalisierung des weiblichen Körpers und des Stillens" zu erproben, stillte sie ihren Welpen Ada. In einer Methode, die der In-vitro-Fertilisation (IVF) ähnelt, entnahm sie Ada Fettzellen und fügte den Zellkern in eine ihrer eigenen Eizellen ein, welche der Künstlerin anschließend eingesetzt wurde.

"Was diese Kunst so besonders macht, ist der totale Einsatz der Künstlerin, die ihren Körper einer hormonellen Achterbahnfahrt und einer falschen Schwangerschaft aussetze, und die das Labor so umgestaltete, um dieses komplizierte biotechnologische Verfahren durchführen zu können, um so ein poetisches Meisterwerk zu schaffen, das die Herausforderungen eines posthumanistischen Dilemmas aufgreift. K-9_topology ist ein wahrhaft hybrides Kunstwerk mit einer tiefgreifenden biopolitischen Botschaft, die den sowohl Kunst- als auch Wissenschaftsinteressierten eine Menge Diskussionsstoff bietet."

Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/59388-kuenstlerin-fuer-stillen-hundes-befruchtung/

Die Frau hat einfach nicht mehr alles Latten im Zaun! Das ist keine Kunst, sondern purer Schwachsinn. Die Verblödung der Frauen durch den Feminismus schreitet offenbar weiter voran.

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Das ist wahrhaft entartete - genauer: entartende - Kunst.

admin ⌂ @, Montag, 23. Oktober 2017, 17:19 (vor 26 Tagen) @ Alfonso

"Was diese Kunst so besonders macht, ist der totale Einsatz der Künstlerin, die ihren Körper einer hormonellen Achterbahnfahrt und einer falschen Schwangerschaft aussetze, und die das Labor so umgestaltete, um dieses komplizierte biotechnologische Verfahren durchführen zu können, um so ein poetisches Meisterwerk zu schaffen, das die Herausforderungen eines posthumanistischen Dilemmas aufgreift. K-9_topology ist ein wahrhaft hybrides Kunstwerk mit einer tiefgreifenden biopolitischen Botschaft, die den sowohl Kunst- als auch Wissenschaftsinteressierten eine Menge Diskussionsstoff bietet."[/l]

Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/59388-kuenstlerin-fuer-stillen-hundes-befruchtung/

Entartung liegt vor, wenn etwas "aus der Art schlägt", also nicht den uns bekannten Vererbungsgesetzen folgt. In diesem Falle ist nichts entartet, denn aus dem Hund und dem Menschen ist kein Mischwesen hervorgegangen. Gott sei Dank, möchte ich sagen. Aber wahrscheinlich hat die "Künstlerin" das auch nicht anders erwartet. Sie wollte nur ein Tabu brechen und demonstrieren, daß ihr nichts heilig ist. So weit, so schlecht. Das wäre er dann ihre Privatsache.

Aber Eines wird als ärgerlich empfunden, auch von mir: daß sie für dieses poetische Meisterwerk (so die Jury) einen Kunstpreis erhält. Sollte man nicht auch raffinierte Waffen, die zum Töten eingesetzt werden, als poetische Meisterwerke bezeichnen? Nun, die "Künstlerin" hat niemanden getötet. Aber sie hat eine Vorgehenweise verherrlicht, die, wenn sie nur genügend lange weiterentwickelt wird, irgendwann tatsächlich geeignet sein könnte, ganze Arten, auch die menschliche Art, zu ent-arten, also an ein Ende zu führen. Darum meine ich, daß es sich zwar nicht um eine entartete, wohl aber um potenziell ent-artende "Kunst" handelt.

Auf dieser Netzseite fand ich noch folgende Bemerkung:

„ARTE_mis” ist das vierte Projekt der Reihe, bei dem eine Eizelle der Künstlerin mit dem Sperma ihres Hundes künstlich befruchtet wurde. Ergebnis ist eine hybride Zelle, der ein dystopisches Szenario innewohnt, die gleichzeitig aber eine neue Species schaffen könnte, deren Überlebenschancen auf dem Planeten Erde besser sind als unsere – nicht zuletzt deswegen, weil dieses Mischwesen seine Umwelt humaner behandeln würde als wir das tun.

Also, es wohnt dieser Zelle ein "dystopisches Szenario" inne. Vielleicht aber - und dies steht vernünftigerweise im Konjunktiv - könnte daraus eine bessere, würdigere Spezies entstehen als "wir" Menschen es sind.

Warum nicht gleich eine Brandbombe in eine große Chemiefabrik werfen? Auch daraus könnte ja eine bessere Welt entstehen. Vielleicht findet man in der Asche ein wirksames Medikament gegen Krebs, das sich aus den freigewordenen Substanzen zufällig zusammengesetzt hat. Vielleicht gibt's aber auch nur ein paar zehntausend Tote, Verletzte und kein neues Medikament.

Da sind also einige Leute dermaßen unzufrieden mit den Zuständen, ihren Mitmenschen oder mit sich selbst, daß sie jedes Risiko auf sich nehmen, um den Status quo zu verändern.

Ich bin der Überzeugung, daß die Zukunft tatsächlich Entwicklungen für uns bereithält, auf die wir uns einlassen sollten. Das muß dann aber verantwortlich geschehen. Es gibt Forschungen inbezug auf die geistige Welt, in welcher die Evolution konzipiert wird. Damit sollten sich viel mehr Menschen befassen.

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admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

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