Nikolaus steht bald wieder vor der Tür, da kann man schon mal ein paar Kinder probebacken.

Alfonso, Dienstag, 17. Oktober 2017, 15:29 (vor 32 Tagen)

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Mutter steckt ihre beiden Söhne in den Ofen und schaltet ihn an

Atlanta - Eine unfassbare Familientragödie erschüttert gerade den US-Bundesstaat Georgia. Dort hat eine Mutter ihre zwei kleinen Kinder in den Ofen gesteckt. Die beiden starben.

Die verzweifelte Oma der beiden kleinen Söhne Brenda W. erzählte jetzt "CBS": "Meine Tochter ist eine kranke Person, wenn sie wirklich das getan hat, was ich denke." Ihre 24-jährige Tochter Lamora muss sich jetzt vor Gericht verantworten.

Laut Aussagen von Brenda ahnte sie bereits, dass etwas Schlimmes passieren würde. Sie weihte den Vater der Kinder in ihre Befürchtungen ein. Der hatte die Familie drei Monate vorher verlassen.

Offenbar sah Lamora keinen anderen Ausweg und verbrannte ihre ein und zwei Jahre alten Söhne im Ofen. Die Oma der beiden wollte die Kinder sogar zu sich holen, da ihre Tochter mit der Erziehung total überfordert war. Doch nichts passierte, die Familie fühlt sich von den Behörden im Stich gelassen.

Auch die Schwester der 24-Jährigen ahnte von den Problemen. Sie gibt den Behörden ebenfalls eine Mitschuld am Tod der Kinder, vor allem weil Lamora mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte.

Nachdem sie den Ofen anmachte, rief sie ihren Ex-Freund und Vater der Kinder an. Jameel P. alarmierte dann die Polizei, als er sah wie seine Kinder regungslos auf dem Boden lagen.

https://www.tag24.de/nachrichten/atlanta-usa-mutter-steckt-ihre-beiden-soehne-in-den-ofen-und-schaltet-ihn-an-gericht-mord-355240

Messer geht auch. (Der Vater ist schuld!)

Alfonso, Dienstag, 17. Oktober 2017, 15:35 (vor 32 Tagen) @ Alfonso

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Mutter ersticht 14 Monate alten Sohn

Halle (Saale) - Grausames Geständnis: Eine Mutter aus Sachsen-Anhalt hat gestanden, im April ihren 14 Monate alten Sohn getötet zu haben.

Erst habe sie versucht in ihrer Wohnung in Naumburg das schlafende Kind im Bett mit einem Halstuch zu erdrosseln. Als der Junge schreiend aufwachte, habe sie ihn ins Bad getragen und mit einem Brotmesser getötet.

"Ich habe ihn erstochen", sagte die zierliche Frau am Dienstag unter Tränen vor dem Landgericht Halle. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr Totschlag vor. Die Frau habe im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit gehandelt, sagte der Oberstaatsanwalt beim Verlesen der Anklage.

Die 26-Jährige gab an, sie habe sich am Abend vor der Tat mit dem Vater des Kindes gestritten. Sie habe ihm gesagt, dass sie zu Verwandten ziehen wolle. Er habe daraufhin die Wohnung verlassen. In der Nacht sei bei ihr der Entschluss gereift, das Kind zu töten. Der Mann habe sie immer wieder geschlagen und betrogen.

Im Februar 2016 sei das Kind geboren worden. Es sei ihr erstes Baby gewesen. "Ich habe mich auf das Kind gefreut", sagte sie. Nach der Tat hatte die Angeklagte nach eigenen Angaben den Jungen in der Blutlache liegen lassen und die Wohnung verlassen. Laut Obduktion starb der kleine Junge durch zwei Stichverletzungen am Hals.

Die Frau war am Bahnhof der Kleinstadt in verwirrtem Zustand aufgegriffen worden. Sie kam in ein Krankenhaus. Passanten hatten die Polizei informiert. Die Frau stammt nach eigenen Angaben aus Eritrea, der Kindsvater auch aus Afrika. Die 26-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.

https://www.tag24.de/nachrichten/landgericht-halle-prozess-14-monate-monate-alter-sohn-mutter-naumburg-355382

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Vergessen wir bitte die Millionen nicht, die pränatal getötet wurden- straffrei!

admin ⌂ @, Dienstag, 17. Oktober 2017, 17:08 (vor 32 Tagen) @ Alfonso

Die Frau habe im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit gehandelt, sagte der Oberstaatsanwalt beim Verlesen der Anklage.

Eine verminderte Schuldfähigkeit wird Mörder-Müttern fast immer zugesprochen, Vätern niemals.

Doch davon abgesehen: Ereignisse wie die oben verwiesenen sind spektakulär, aber viel zu selten, als daß sie damit das weibliche Geschlecht belasten. Denn auch Väter bringen bisweilen ihre Kinder um. Das sind immer extrem seltene Vorkommnisse.

Dagegen ist der - verbotene, aber straffreie - Pränatalmord ein wirklicher Skandal zulasten der Weiber. Er ist ein Massenphänomen, und als solches konstituiert er ein Mörder-Geschlecht - das weibliche Geschlecht.

Zwar läßt nicht jede Mutter den Menschen, der in ihr darauf wartet, das Licht der Welt zu erblicken, "abtreiben". Aber es gibt meines Wissens auch keine Frau, die angesichts des massenhaften Pränatalmordes gesagt hätte: "Ich schäme mich, eine Frau zu sein." Von Männern wurde das bisweilen ja verlangt, etwa durch die Feministin Luise F. Pusch. Sie schrieb, ich zitiere:

Ich meine, Männer haben Grund zu kollektiver Scham - ähnlich wie wir Deutschen Grund zu kollektiver Scham haben wegen unserer schändlichen Verbrechen in der Nazizeit. [...]

Mit Männern, die sich nicht schämen angesichts der Verbrechen ihrer Geschlechtsgenossen und die nicht den Wunsch zeigen, aktiv etwas dagegen zu unternehmen, rede ich nach Möglichkeit nicht mehr. Es ist zu anstrengend. Sie gehören in dieselbe Sparte wie Neonazis, die die Verbrechen der Nazis leugnen oder schönreden: Verstockt, uneinsichtig, gewaltbereit. Kurz: gefährlich.

Meiner Überzeugung nach wird in absehbarer Zeit ein weibliches kollektives Schuldbewußtsein aufkommen. Dergleichen kommt ja immer erst im Nachhinein; das ist nur eine Frage der Zeit. Allerdings tragen auch diejenigen Männer Mitschuld, welche das Gesetz geschaffen haben, welches die Straffreiheit für den Pränatalmord zur Routine macht. Und natürlich die Ärzte, welche die Pränatalmorde ausführen. Es sind bezahlte Auftragstäter.

Für alle, die es nicht wissen oder noch nie darüber nachgedacht haben: Wer als Vater - oder als Arzt ohne mütterlichen Auftrag - einen Pränatalmord ausführt oder verursacht, wird dafür immer schwer bestraft! Es fehlt also noch das Bewußtsein, daß der werdende Mensch kein Körperteil einer Mutter ist, von dem sie sich wie von einem Parasiten trennen kann. Aber dies Bewußtsein wird kommen. Und dies wäre dann zugleich das Ende des Feminismus.

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

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