Ein simples Kompliment lässt verblendetes Weib völlig ausflippen!

Guido, Sonntag, 15. Oktober 2017, 14:48 (vor 34 Tagen)

Die Staatssekretärin von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (52, SPD) empört sich in einem Facebook-Post über einen Fall von Sexismus bei einer Veranstaltung, auf der sie ein Grußwort halten sollte.

Sawsan Chebli (39) beschreibt darin, dass sie als Rednerin eingeladen war. Dabei handelt es sich laut der Terminliste des Regierenden Bürgermeisters um die Jahreshauptversammlung der Deutsch-Indischen Gesellschaft.

Sie setzte sich nach ihrer Ankunft in die erste Reihe und wartete auf den Beginn. Einer der Männer auf dem Podium soll schließlich gesagt haben: "Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an." Chebli antwortete daraufhin: "Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen." Woraufhin der Mann, ein ehemaliger Botschafter, entgegnete: "Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön."

Diese Aussage machte Sawsan Chebli so fassungslos, dass sie bei Facebook ihrem Ärger über diesen in ihren Augen krassen Fall von Sexismus Luft macht: "Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus. Aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt." Um welchen Botschafter a.D. es sich handelt, verrät Chebli nicht.

Die Meinungen über diesen Vorfall sind aber gespalten. Während viele Kommentatoren unter dem Post ihr zustimmen und die Reduzierung einer Frau auf ihr Aussehen verurteilen, findet die Mehrheit allerdings, Chebli würde überzogen reagieren. Schließlich sei ihr nur ein Kompliment gemacht worden, was kein Anlass sei, gleich Sexismus zu wittern.

https://www.tag24.de/nachrichten/sawsan-chebli-staatsekretaerin-berlin-sexismus-vorwurf-botschafter-facebook-353801#article

Sind solche Weiber noch gesellschaftsfähig oder gehören die nicht besser einfach nur in eine Klappse? Früher hätten sich Frauen über Komplimente gefreut, heute sind sie "schockiert". Was hat der Feminismus da nur angerichtet?

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Sie schadet damit allen Weibern, die Komplimente noch zu schätzen wissen

admin ⌂ @, Sonntag, 15. Oktober 2017, 18:15 (vor 34 Tagen) @ Guido

Die meisten Weiber (Männer übrigens auch) wissen Komplimente zu schätzen. Solche Reaktionen aber, wie sie Frau Chebli sich erlaubt hat, sind geeignet, die männliche Bereitschaft zu Komplimenten herabzusetzen. Leidtragende sind im Prinzip dann alle anderen Frauen.

Frau Chebli sah sich der Tatsache gegenübergestellt, daß sie - wider Erwarten - nicht prominent genug ist, um als geladener Gast erkannt zu werden. Sie hätte der für sie peinlichen Situation zuvorkommen können, indem sie sich rechtzeitig, d.h. vor Beginn der Veranstaltung, vorgestellt hätte. Das hat sie, in Verkennung ihrer tatsächlichen Bedeutung, vermieden.

Sie hat also die Irritation selber herbeigeführt. Ursache ist Anmaßung und Selbstüberschätzung. Aus diesem Grund ging auch der Versuch des Mannes, ihren Unmut durch ein Kompliment zu dämpfen, ins Leere. Ein Kompliment ist in diesem Falle der Versuch, die für alle Anwesenden peinliche Situation zu bereinigen; allerdings hätte Frau Chebli sich darauf einlassen müssen.

An dieser Stelle ist auch die Frage angebracht, wer überhaupt die Frau Chebli zur Staatssekretärin gemacht hat und warum. Eine Person in diesem Amt sollte gewisse Qualitäten mitbringen, und Anderem, daß nicht Egoismus und persönliche Eitelkeit ihr Handeln bestimmen.

Eine weitere Frage ist, ob sie das Kompliment eines Weibes vielleicht lieber gehört hätte. Ihrer Aufmachung nach zu urteilen, legt sie ja Wert darauf, schön auszusehen. Wenn dies also der Grund für ihre empörte Reaktion ist, dann verdient genau dies die Bezeichnung Sexismus.

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Repräsentative Demokratie!

Der/Anarchist, Dienstag, 17. Oktober 2017, 10:29 (vor 32 Tagen) @ Guido

Was befähigt diese Intelligenzbestie zum Staatssekretär? Frauenquote? Migrantenbonus? Beides?

Aber vergesst niemals, diese Leute leben auf Kosten arbeitender Menschen, meist Männer, denen per Gesetz die Hälfte ihres Lohnes durch "den Staat" geklaut wird. Nennen wir es Steuern, klingt harmloser, solidarischer... Weshalb auch niemand der "Repräsentanten" an einer direkten Demokratie interessiert ist.

In Deutschland kann jeder was werden, vorausgesetzt man ist: pädophil, schwul, lesbisch, korrupt, schwarz, Frau, dumm, Ausländer, rassistisch gegen Deutsche, verlogen, aus dem alten Adel,...

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In diesem Video wird Cheblis Körpersprache analysiert

admin ⌂ @, Dienstag, 17. Oktober 2017, 12:00 (vor 32 Tagen) @ Der/Anarchist

Was befähigt diese Intelligenzbestie zum Staatssekretär? Frauenquote? Migrantenbonus? Beides?

https://www.youtube.com/watch?v=7bgNVY3DYrk

Ganz offensichtlich beabsichtigt sie, Männer erotisch zu betören, und dafür ist sie auch geeignet. Vielleicht hat sie ja auch noch einen Nebenjob. ;-) Aber für eine politische Aufgabe sollte man sie dann nicht betrauen. Zumindest sollte sie während politischer Auftritte nicht das Bild eines scheuen Rehs abgeben. Das sollte sie sich für ihre Freizeit reservieren.

Daß sie es nicht mag, übersehen zu werden, eher noch, überhört zu werden, ergibt sich aus dem Vorstehenden.


admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

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Nachtrag: Leser-Reaktionen auf einen einen Pro-Chebli-Artikel eindeutig negativ

admin ⌂ @, Samstag, 21. Oktober 2017, 09:55 (vor 28 Tagen) @ Guido

[image] Heute erschien auf "spiegel-onlone" ein Gastbeitrag zum Fall Chebli. Die Autorin dieses Beitrages ist Ferda Ataman. Sie

ist Journalistin und Mitgründerin der "Neuen deutschen Medienmacher" und Sprecherin der "Neuen Deutschen Organisationen", einem Netzwerk von mehr als 100 Vereinen und Initiativen, die sich bundesweit für die Akzeptanz von Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe einsetzen.

Ich bringe ihr Foto, weil es erkennen läßt, daß sie nicht eindeutig wie eine Frau aussieht, jedenfalls nicht wie eine, der ein normaler Mann gerne ein Kompliment machen würde.

Diese Vielfalts- Propagandistin ("Vielfalt" bezieht sich hier nie auf den geistigen Bereich!) äußert nun:

Der Fall Chebli zeigt, dass Deutschland in Sachen Sexismus noch viel nachholen muss. Unwissen überall.

Diese Arroganz ist ärgerlich, aber überraschen tut sie mich nicht. Was ist schon vom "Spiegel" anderes zu erwarten?

Bemerkenswert ist jedoch die absolut eindeutig negative Reaktion der Leserschaft. Ich habe freilich nur die ersten 20 Kommentare gelesen, doch diese sind zu 100 % negativ. Die Lektüre ist geradezu erfrischend! Und sie zeigt: Der Feminismus dürfte seinen Höhepunkt überschritten haben.

Ich bringe hier die ersten sieben:

anti-empath heute, 07:52 Uhr
1. überflüssig
Haben diese Aktivistinnen keine richtigen Aufgaben im Leben? Ich wünsche Ihnen mal echte Probleme, um etwas zu schaffen und zu lösen

irukandji heute, 07:52 Uhr
2. auf bestimmte Posten kommt man nicht als junger mann
wohl aber offensichtlich als junge frau.

Esib heute, 07:55 Uhr
3. Albern
Das Übelste an der Sache bleibt, dass die völlig harmlose Bemerkung dieses Botschafters als "Sexismus" deklariert wird. Da braucht sich niemand wundern, wenn sich Männer mit dem Finger an die Stirn tippen und aus der Diskussion verabschieden.

bausa heute, 07:59 Uhr
4. Einfach banal
das Ganze.Es scheint nichts wichtegeres zu geben, als sich über Sexismus auszulassen. Zukünftig wird schon das Anschauen von Frauen unter Strafe gestellt.

carinesophie heute, 08:00 Uhr
5. Wieso soll AfD das aufgreifen - DAS ist schlimmer als Sexismus
Die arme Frau hat die deutsche Sprache und Selbstironie dahinter überhaupt nicht verstanden, die der Satz bedeutet, sie sei so jung und so schön: es bedeutet eine ehrliche Selbstkritik und gleichzeitig eine Entschuldigung. Wenn sie so wenig integriert ist, eine solche Sprache zu verstehen, soll sie lieber nach Palästina oder unter Araber gehen. Deshalb soll man am besten alle Araber und Muslime in solche Länder schicken, die sie schon erobert haben, aber erst einmal die Deutschen, die keinen Zufluchtsort haben als schnell aussterbende Rasse so schützen wie den Borkenkäfer im Naturschutzgebiet.

wolke:sieben heute, 08:02 Uhr
6. Einfach grausam
....was ausländische Frauen, die angeblich Deutsche sind, noch in ihren Köpfen rumtragen und noch zudem solche Posten beinhalten, schlimm!!!

demokritos2016 heute, 08:06 Uhr
7. wohl nicht ganz so
Wie man der Morgenpost entnehmen konnte, weicht Frau Cheblis Darstellung von der einer indischen Podiumsteilnehmerin doch ganz erheblich ab: 1. Behauptete Frau Chebli, auf dem Podium hätten nur Männer gesessen – die Dame übersah sie; ist das nicht auch Sexismus? 2. Kam sie zu spät und setzte sich eben nicht auf den für sie reservierten Platz. 3. Hat der Botschafter a. D. sich wohl anders, deutlich charmanter ausgedrückt. 4. Hielt sie ihre Rede nicht, wie sie behauptete, frei, sondern las sie ab. Wer ihre Auftritte als Pressesprecherin des Auswärtigen Amtes bei youtube ansieht, wird bei ihr wahrlich keine freie Rede vermuten. Könnte es nicht vielmehr sein, dass sie verschnupft war, weil sie nicht öffentlich sofort wahrgenommen wurde und deshalb bei Facebook mit Entrüstung reagierte?

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

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