Spanische Feministinnen wollen "breitbeiniges Sitzen" verbieten ....

Routzi, Donnerstag, 08. Juni 2017, 10:31 (vor 163 Tagen)

Die feministische Gruppe "Mujeres en Lucha" ("Frauen im Kampf") starteten am Montag eine entsprechende Petition auf dem Internetportal Change.org. Das Hashtag #MadridSinManspreading ("Madrid ohne Manspreading") verbreitete sich viral im Netz.

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https://deutsch.rt.com/gesellschaft/51963-madrid-verbietet-manspreading/

Vielleicht starten die Männer mal als "Gegenschlag" eine Petition, bei der Dummheit verboten wird?

Knallharter Sexismus - wann werden Männer endlich reagieren?

T.R.E.Lentze, Donnerstag, 08. Juni 2017, 13:11 (vor 163 Tagen) @ Routzi

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/51963-madrid-verbietet-manspreading/

Nicht einfach "breitbeiniges Sitzen", sondern "womanspreading"!

Und hier die offizielle Begründung:

"Das neue Informationssymbol steht für das Verbot, eine solche Sitzposition einzunehmen, die andere Menschen stört", heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten EMT-Statement. "Es soll Benutzer von Verkehrsmitteln daran erinnern, ihre bürgerliche Verantwortung zu behalten und den persönlichen Bereich von allen Fahrgästen zu respektieren."

Gegen ein solches Verbot wäre ja nichts einzuwenden, wenn der sexistische Hintergrund nicht völlig offensichtlich wäre. Hier ist er es, da gibt es keine Ausrede.

Wer sind denn die "anderen Menschen", die das angeblich stört? Männer sind es schon mal nicht. Also können sie nur im weiblichen Rest zu finden sein. Allerdings selbst dort nur in einer ideologisierten Minderheit, denn, wie ein Leser schrieb:

In einer Studie der Uni Berkeley wurde nachgewiesen, dass "breit sitzende" Männer (egal ob Arme oder Beine seitlich weggestreckt) von Frauen als sexuell anziehend empfunden werden.

Tatsächlich handelt es sich um eine Minderheit, die das Verbot initiiert hat. Nämlich die Minderheit der bekennenden Feministen. Der Feminismus ist eine Politische Religion. Politische Religionen sind totalitär. Sie begründen die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit.

Daß übrigens Weiber weniger häufig mit gespreizten Beinen sitzen, hat zwei einleuchtende Gründe:

  • Sie haben, anders als Männer, zwischen den Beinen keinen Platzbedarf.
  • Sie trugen (und tragen teilweise heute noch) Röcke, woraus die gute Sitte entstand, die Beine zu schließen.

Und diese Gründe gelten für Männer eben nicht. Das bedarf keiner weiteren Erklärung.
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Vielleicht starten die Männer mal als "Gegenschlag" eine Petition, bei der Dummheit verboten wird?

Nein, es gibt doch auch dumme Männer, da sollten wir ehrlich sein. Männliche Feministen.

Breithüftiges Sitzen, das sollte verboten werden. Jedes Sitzen, bei dem die Hüftbreite die Breite des Sitzes überschreitet. Das entspräche einem Sitzverbot für fette Weiber. Wäre zwar auch sexistisch, aber man könnte es genauso hübsch "neutral" formulieren, wie oben zitiert.

Männer, erhebt euch gegen den Terror sexistisch ideologisierter Minderheiten!

trel

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Knallharter Sexismus - wann werden Männer endlich reagieren?

Matte, Donnerstag, 08. Juni 2017, 22:19 (vor 163 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Mir hat mal eine junge Kollegin in langen Hosen vollkommen breitbeinig auf ihrem Bürodrehstuhl gegenüber gesessen. Die Botschaft war klar: "Ich will ...!".

Männer müssen auf Grund ihres primären Geschlechtsteiles einfach so sitzen. Wo soll´s denn sonst hin? Es ist also etwas völlig natürliches, womit dieses Feministinnenpack nur nicht klarkommt. Man stelle sich mal vor, wir Männer würden fette Ärsche oder Hängebusen verbieten.

Knallharter Sexismus - wann werden Männer endlich reagieren?

Bernhard, Dienstag, 11. Juli 2017, 19:53 (vor 130 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Frauen sollten nur mit geschlossenem Ausschnitt Bus und Bahn betreten dürfen, denn schon der andeutungsweise offene Ausschnitt ist meinem Empfinden nach eine wirkliche, bewusste sexuelle Provokation...

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"Dann mach doch die Bluse zu."

admin ⌂ @, Dienstag, 11. Juli 2017, 23:00 (vor 130 Tagen) @ Bernhard

Frauen sollten nur mit geschlossenem Ausschnitt Bus und Bahn betreten dürfen, denn schon der andeutungsweise offene Ausschnitt ist meinem Empfinden nach eine wirkliche, bewusste sexuelle Provokation...

Ja, und wer selber provoziert, hat kein Recht, die (vermeintliche) Provokation Anderer zu rügen. Das bringt auch Birgit Kelle mit ihrem Buchtitel zum Ausdruck: Dann mach doch die Bluse zu. Wobei noch zu ergänzen ist, daß breitbeinig sitzende Männer, anders als Weiber mit tiefen Ausschnitten, gar nicht provozieren wollen.

Aus diesen Gründen verwahre ich mich auch gegen die Behauptung, daß Männer an (unerwünschten) Vergewaltigungen die Alleinschuld tragen.
Wer nachts die Tür aufläßt, dem rechnet die Hausratsicherung eine Mitschuld (vielleicht sogar die Hauptschuld) zu, denn er lädt ja mit diesem Verhalten die Diebe geradezu ein. Ebenso einladend verhält sich das Weib, das mit offener Bluse herumläuft. Das tut sie, anders als der nachlässige Hausbesitzer, sogar mit Bewußtsein. Sie will provozieren.

Im Grunde ist das auch nicht zu beanstanden. Probleme entstehen daraus erst, wenn Ideologen, hier: Sexisten, die Rechte neu verteilen. Wenn also Weiber alles dürfen, und Männer an allem, was daraus folgt, die Schuld gegeben wird.

Eine der üblen Folgen, die der Sexismus nach sich zieht, ist die Erzeugung von Haß bei den betroffenen Männern. Es ist ähnlich wie bei dem Haß gegen die Immigranten: Eigentlich hätte man gar nichts gegen sie, denn sonst würde man nicht ihre Herkunftsländer bereisen und ihnen dort freundlich begegnen. Der gruppenbezogene Menschenhaß entsteht immer erst aus falschen politischen Entscheidungen. Wobei wir uns fragen dürfen, ob diese falschen Entscheidungen ausschließlich auf der Wirklichkeitsfremdheit unserer Politiker beruhen, oder nicht vielleicht auch gewollt sind. Denn wo gruppenbezogener Menschenhaß aufkommt, glauben die Regierenden sich auch berechtigt, Repressalien einzuführen und ihre Befugnisse auszuweiten. Daß die "Bösen" dann eigentlich die Opfer falscher politischer Entscheidungen sind, werden diese Politiker natürlich nicht gerne hören.

Dennoch, wir sollten es ihnen sagen. Diese "Provokation" ist geboten.

trel / admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Knallharter Sexismus - wann werden Männer endlich reagieren?

Dekadenzverweigerer, Sonntag, 23. Juli 2017, 19:59 (vor 118 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Breithüftiges Sitzen, das sollte verboten werden. Jedes Sitzen, bei dem die Hüftbreite die Breite des Sitzes überschreitet. Das entspräche einem Sitzverbot für fette Weiber.

Hier jammert so ein fettes Weib, wie schlimm es ist, dass sich die Welt nicht ihrer Fettleibigkeit anpasst bzw. unterwirft:

Eine Frau packt aus: So schlimm ist Fliegen für Fettleibigkeit

Immer wieder gibt es Beschwerden, weil sich Flugpassagiere über ihre übergewichtige Sitznachbarn beschweren. Nun verrät eine fettleibige Frau ihre Sicht - und warum sie eigentlich nichts richtig machen kann.
...
"Ich bin heute in einem Flugzeug. So bereite ich mich als sehr fette Person darauf vor", fängt die Twitter-Tirade an, die sich dann über 43 Tweets ergießt. Denn die Dame hat viel über das Leid der Dicken in Flugzeugen zu erzählen.
...
Selten sind die Beschwerden leider nicht. "In den letzten beiden Jahren haben sich etwa 50 Prozent der anderen Passagiere über mich beschwert." Rücksicht wird keine genommen. "Wenn sich jemand beschwert, wird laut über meinen Körper diskutiert, mit offenem Abscheu."

usw.

Quelle: http://www.stern.de/reise/fliegen-mit-uebergewicht--so-schlimm-ist-fliegen-fuer-fettleibige-7549358.html

Die Fettleibige könnte ihr Problem ganz leicht lösen, indem sie weniger frißt und sich mehr bewegt. Falls sie nicht an einer krankhaften Fettleibigkeit infolge von einer gestörten Drüsenfunktion oder ähnlichem leidet.

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