Der Opfer des Gewaltschutzgesetzes wird eines nahen Tages auch gedacht!

Bastian, Samstag, 21. Januar 2017, 15:02 (vor 302 Tagen)

Wernigerode gedenkt Opfer der Hexenverfolgung

In Wernigerode erinnert seit Freitag eine Gedenktafel in der Stadtmauer an die Hexenverfolgung. In der Stadt im Harz fanden von 1521 bis 1708 zahlreiche Hexenprozesse statt.

Quelle

Eines Tages wird man in Deutschland auch die Opfer des Gewaltschutzgesetzes rehabilitieren.

Da ist es nicht anders gelaufen. "Umkehr der Unschuldsvermutung" .... und damit die Verweigerung eines UN-Menschenrechtes. Politik & Justiz haben sich schuldig gemacht. Anders als die Inquisitoren von damals sind die Täter heute noch greifbar. Wo immer ich es kann, werde ich die Bestrafung dieser Polit- und Amtskriminellen fordern und propagieren.

Wir schaffen das!

So schnell wird es wohl nicht gehen!

T.R.E.Lentze, Sonntag, 22. Januar 2017, 00:17 (vor 301 Tagen) @ Bastian

Wernigerode gedenkt Opfer der Hexenverfolgung

In Wernigerode erinnert seit Freitag eine Gedenktafel in der Stadtmauer an die Hexenverfolgung. In der Stadt im Harz fanden von 1521 bis 1708 zahlreiche Hexenprozesse statt.

Quelle

Eines Tages wird man in Deutschland auch die Opfer des Gewaltschutzgesetzes rehabilitieren.

Da ist es nicht anders gelaufen. "Umkehr der Unschuldsvermutung" .... und damit die Verweigerung eines UN-Menschenrechtes. Politik & Justiz haben sich schuldig gemacht. Anders als die Inquisitoren von damals sind die Täter heute noch greifbar. Wo immer ich es kann, werde ich die Bestrafung dieser Polit- und Amtskriminellen fordern und propagieren.

Wir schaffen das!

Bedenke bitte, daß die Hexenverfolgung mehre Jahrhunderte zurückliegt. Es hat also sehr lange gedauert, bis ein Bewußtseins-Wechsel stattgefunden hat.

Ich fürchte, mit der Rehabilitierung von uns feminismus-geschädigten Männern wird es nicht anders verlaufen. Dazu kommt, daß Hexen-Verbrennungen spektakuläre Ereignisse sind, die sich dem historischen Gedächtnis einprägen. Für uns Männer, die mal eben so aus der eigenen Wohnung entfernt wurden und in der Folge vielleicht auch wirtschaftlich und gesellschaftlich ruiniert worden sind, gilt das nicht.

Zudem sind die weitaus meisten männlichen Opfer bemüht, ihre Erfahrungen für sich zu behalten. Das ist ja das Perfide an der Idee und Praxis des Gewaltschutzgesetzes: Es dient der Einschüchterung und Verängstigung, anders gesagt, es handelt sich um einen Angriff auf unsere emotionale Selbstbestimmung. Ziel ist der Verlust unseres seelischen Gleichgewichts, das wir brauchen, um rational zu handeln. Erschwerend kommt hinzu, daß Männer oft sogar Hemmungen haben, in Situationen seelischer Bedrängnis einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Wir bezahlen das mit einer verkürzten Lebenserwartung. Insofern ist das Gewaltschutz-Gesetz auf eine sehr indirekte Weise auch tödlich. Aber das ist gewollt.

Ich kann natürlich gut reden, denn ich habe derlei Erlebnisse lange hinter mir, siehe meine erste Netzseite: Schlägerinnen-Stopp!. Gleichwohl bin ich fest von einer höheren Gerechtigkeit überzeugt. So wie der Männerhaß heute in Mode ist, so wird es irgendwann einen Weiberhaß geben, der sich konsequent in Gesetze niederschlagen wird. Ob das nun Jahrhunderte dauern wird, das weiß ich nicht.

Aber politisch bewegt sich ja jetzt schon sehr viel. Dann sehn wir mal.

Gruß
trel

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Einseitiges Gedenken: feministisch konform!

Der/Anarchist, Donnerstag, 26. Januar 2017, 17:37 (vor 297 Tagen) @ Bastian
bearbeitet von Der/Anarchist, Donnerstag, 26. Januar 2017, 17:55

Die Geschichtswissenschaft gehört zu den Geisteswissenschaften. Und die Geisteswissenschaften erleben derzeit einen geistigen Tiefflug auf Grund der Installation von Gender-Ideologie an den Universitäten. Jeder, der sich mit der Inquisition auseinandergesetzt hat, weiß, daß die sogenannten Hexenprozesse nur ein Kapitel der Inquisition gewesen war. Warum also gedenkt man nicht ALLEN Opfern der Inquisition? Weil man dann überwiegend MÄNNERN gedenkt?

1984 wird Realität. Zerstört das Wissen um die Vergangenheit, ihr zerstört die Wahrheit und damit die Identität des Menschen.

Einseitiges Gedenken: feministisch konform!

Bernhard, Donnerstag, 02. Februar 2017, 01:31 (vor 290 Tagen) @ Der/Anarchist

Gedächte man aller Opfer, würde die eklatante Frauenfeindlichkeit der Kirche um ein Vielfaches relativiert, bzw., es würde von der gezielten Frauenfeindlichkeit der Kirche hierdurch abgelenkt...

Kirche nicht im Ansatz so "Frauenfeindlich" wie die "Männerfeindlichkeit" des Feminismus!

Der/Anarchist, Freitag, 03. Februar 2017, 06:36 (vor 289 Tagen) @ Bernhard

Wenn ich die Phantasien von geistig verkrüppelten, vorwiegend lesbischen Feministen lese, dann sollte man allgemein erst einmal die sogenannte "Frauenfeindlichkeit" kritisch betrachten. Ich habe in keiner Epoche jemals Schriften von einer einflußreichen Personengruppe finden können, die die weltweite Auslöschung des weiblichen Geschlechts gefordert hat.

Auf der anderen Seite finde ich aber in unserer Epoche Schriften von vorwiegend lesbisch-feministischen Ideologen, die die weltweite Auslöschung des Mannes fordert!

Und ich darf daran erinnern, daß diese feministische Ideologie in unserer "Demokratie" verankert ist.

Kirche nicht im Ansatz so "Frauenfeindlich" wie die "Männerfeindlichkeit" des Feminismus!

Bernhard, Freitag, 03. Februar 2017, 12:22 (vor 289 Tagen) @ Der/Anarchist
bearbeitet von Bernhard, Freitag, 03. Februar 2017, 12:32

Mein Kommentar sollte ausschließlich eine wert-neutrale Feststellung sein.

Wir wissen doch, weshalb beim Thema Inquisition, wenn öffentlich darüber gesprochen/geschrieben wird, ausnahmslos die weiblichen "Hexen" im Vordergrund stehen! Man will gezielt von der eigentlichen Intention der damaligen (und natürlich auch heutigen!) RKK ablenken: Mann sucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass erkannt werde, dass durch die Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit (Heiligkeit!) der zahllosen Opfer - Frauen und Männer und Kinder! - die Wahrheit von der geistigen Welt bzw. von der esoterischen Christus-Lehre ans Licht gekommen - und hierdurch folglich die Welt-Macht Roms gefährdet gewesen wäre...

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Das Wesen der Hexerei

admin ⌂ @, Freitag, 03. Februar 2017, 14:35 (vor 289 Tagen) @ Bernhard

Man will gezielt von der eigentlichen Intention der damaligen (und natürlich auch heutigen!) RKK ablenken: Mann sucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass erkannt werde, dass durch die Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit (Heiligkeit!) der zahllosen Opfer - Frauen und Männer und Kinder! - die Wahrheit von der geistigen Welt bzw. von der esoterischen Christus-Lehre ans Licht gekommen - und hierdurch folglich die Welt-Macht Roms gefährdet gewesen wäre...

Du hättest dazuschreiben sollen, daß das die Meinung gewisser anthroposophischer Kreise ist. Ich sehe das mehr aus Abstand, und Nicht-Anthroposophen, die hier lesen und schreiben, verstehen das überhaupt nicht.

Ich bin auch nicht des Glaubens, daß Menschen hauptsächlich verbrannt wurden, weil sie - mutmaßlich oder tatsächlich - über Erkenntnisse der höheren Welten verfügten. Dann hätten übrigens nur Männer verurteilt werden müssen. Tatsächlich wurden an manchen Orten mehr Männer als Weiber hingerichtet. Auch Albertus Magnus ("doctor universalis"), der Lehrer des Thomas von Aquin, wurde zeitweilig der Hexerei verdächtigt, weil er ein sorgfältiger Beobachter der Natur gewesen ist, was ihn dazu führte, viele bisherigen Vorurteile und abergläubische Überlieferungen infrage zu stellen.

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Feministen haben die Vorstellung in die Welt gesetzt, es habe sich bei den Hexen lediglich um "wissende Frauen" gehandelt. In Wahrheit hat es zu jeder Zeit viele wissende Männer, aber wenige wissende Weiber gegeben. Stattdessen hat es immer viele Weiber mit atavistischen schwarz-magischen Fähigkeiten und entsprechenden Absichten gegeben. Das sind die Hexen im eigentlichen Wortsinne. Und daß diese, falls sonst kein Mittel (Verbannung, Einkerkerung) mehr half, zuletzt verbrannt wurden, ist rational. Bezeichnenderweise wurden sie auch fast immer von Weibern denunziert - von "Kolleginnen", oder von den Opfern ihrer Praktiken.

In Afrika habe ich das Hexenwesen ganz aus der Nähe kennengelernt. Kein Mensch, auch kein Intellektueller, zweifelt dort an der Existenz von Hexen. Sie sind Alltagsgespräch. Ob ihre magischen Praktiken die Wirkung haben, für die sie bezahlt werden, kann ich freilich nicht beurteilen. Worauf es ankommt, ist doch auch eher, daß es unzählige Weiber gibt, die eine Hexe bezahlen in der Erwartung, daß ihre Nachbarin geschädigt wird, d.h. daß sie krank wird, oder daß in kurzer Zeit alle ihre Haustiere zugrundegehen. Es sind die bösen Absichten, auf die es aus feminismuskritischer Sicht ankommt.

Männern wird eine derartige Haltung weniger häufig zugesprochen. Männer befassen sich mit größeren, etwa politischen Zusammenhängen. Die Wesen, die von ihnen angerufen werden, sind eher Himmelswesen, während Hexen mit irdisch-unterirdischen Mächten kooperieren. Darum sind es in der Regel auch "weise Männer", die in der Lage sind, eine Hexe zu identifizieren. Diese Männer, so wurde mir gesagt, versuchen dann, meist mit Erfolg, die Hexe zur Einsicht und Umkehr zu bewegen.

Es hat seinen guten Sinn, daß die Kirche die Hexen verfolgt hat. Das Christentum ist eine himmel-zugewandte Religion; das Hexentum erwächst aus archaischen, atavistischen irdisch-unterirdischen, insofern "teuflischen" Mächten. Daß diese zur Entartung neigen, wenn ihre Zeit abgelaufen ist, sollte nicht verwundern. Und mit der Zeit des Christentums, also der Evolution des Neuen Menschen, ist eben die Zeit der irdischen - weiblichen - Götter abgelaufen.

Grüße
admin/trel

--
Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Das Wesen der Hexerei

Bernhard, Freitag, 03. Februar 2017, 16:37 (vor 289 Tagen) @ admin

O ja, das Christentum ist eine himmelzugewandte Religion... und dessen Stellvertreter sind vollkommene Halbgötter, denen es zusteht, mit Steinen nach Verirrten zu werfen und die winzigsten Splitterchen aus den Augen "Fehlsichtiger" hrauszupulen...

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