Hier hat eine junge Familie Merkels asoziale Familienpolitik begriffen!

Anton, Freitag, 14. Oktober 2016, 19:38 (vor 343 Tagen)

Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.

Quelle: https://www.tz.de/muenchen/stadt/abschiedsbrief-einer-verzweifelten-muenchner-mutter-stadt-muenchen-6836173.html

Ein Lob an die tz-München, daß sie DAS veröffentlicht hat!

T.R.E.Lentze, Freitag, 14. Oktober 2016, 21:29 (vor 343 Tagen) @ Anton

Quelle: https://www.tz.de/muenchen/stadt/abschiedsbrief-einer-verzweifelten-muenchner-mutter-stadt-muenchen-6836173.html

Auszug:

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff ** *** ************ ******* (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!).

Das hat zwar nichts mit Feminismus zu tun. Vielmehr dokumentiert es den Haß der deutschen Regierung auf das deutsche Volk, also auf den Wähler. Wähler? Kann das Volk eine Regierung gewählt haben, welche unverhüllt die Umvolkung betreibt? Nur formell. Da stimmt also etwas mit dem Wahlsystem nicht mehr.

Es gibt nur eine Alternative: Die Alternative für Deutschland, abgekürzt AfD.

Übrigens, meine schwarze Ex-Ehefrau sagte mir bereits vor 15 Jahren in einem Streitgespräch: "Der Ausländer bist du!" Damals verstand sie noch kaum Deutsch und war sich der Tragweite ihrer Aussage wohl auch kaum bewußt. Allerdings waren auch damals schon die Fremden der deutschen Regierung mehr wert als die Deutschen. Das hatte sie gespürt oder auch gesagt bekommen von Afrikanern, die schon ein paar Jahre länger hier lebten.

Daß nun ein Artikel wie der verwiesene in einer normalen Zeitung erscheinen darf, zeigt, daß das Maß so langsam voll wird. Den regierungsamtlichen Volksverhetzern und Umvolkungspädagogen wird es langsam heiß. Gut so!

trel

Lies dazu bitte mal ...

Anton, Samstag, 15. Oktober 2016, 15:21 (vor 342 Tagen) @ T.R.E.Lentze

... diesen Kommentar hier bei Epochtimes: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nicht-nur-in-dresden-der-zorn-im-osten-hat-tiefere-und-berechtigte-gruende-a1948761.html

Da wird erklärt, warum der "Osten" besonders "rebellisch" ist. Recht hat der Mann. Und um den Osten niederzuringen, drischt man auf Sachsen ein. Ändern wird das nix. Die machtgeile Weiberclique da oben und ihre enteierten Eunuchen werden das nicht schaffen.

Auf das, was über Merkel in 10 Jahren in Bezug auf ihr "Wirken" gegen Deutschland geschrieben wird, kann man gespannt sein. Ein normal denkender Mensch kann das schon vorhersagen.

Das System ist verfault und mit ihr diese Justiz, die alles daran setzt, um Männer zu diskriminieren und Familien zu zerstören .... wohlgemerkt "deutsche Familien". Alles andere von "Außerhalb" wird gehegt, gepflegt und mit unseren Steuergeldern gemästet.

Warum ... besser für wen wir Deutsche hier noch arbeiten gehen, weiß ich nicht mehr. Früher hieß es "Arbeit macht frei". Das war falsch, angeblich, obwohl man sich doch mit Arbeit einen gewissen Wohlstand und damit persönliche Freiheit schafft. Heute muss man sagen, Arbeit lohnt sich nicht mehr. Sich in Deutschland fortzupflanzen ist allemal lukrativer als zu arbeiten. Die neuen Siedler machen uns das gerade vor.

Hat doch was mit Feminismus zu tun: Zitat der Stefanie von Berg.

T.R.E.Lentze, Samstag, 15. Oktober 2016, 22:57 (vor 341 Tagen) @ Anton

Oben schrieb ich, daß die politisch gewollte Umvolkung nichts mit Feminismus zu tun habe. Dann sah ich mir noch einmal das von guerrero verwiesene Video an und bekam einen Ausschnitt aus der Rede von Stefanie von Berg zu sehen und zu hören. Ich zitiere sie jetzt direkt aus dem Plenarprotokoll, S. 39:

Dr. Stefanie von Berg GRÜNE:* Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, dass wir in zwanzig, dreißig Jahren in unserer Stadt gar keine ethnischen Mehrheiten
mehr haben. Das sagen auch Migrationsforscherinnen und -forscher. Wir werden in einer Stadt leben, die davon lebt, dass wir ganz viele verschiedene Ethnien haben, ganz viele Menschen und eine superkulturelle Gesellschaft.

(Beifall bei Hendrikje Blandow-Schlegel SPD)

Das ist das, was wir in der Zukunft haben werden, und ich sage Ihnen ganz deutlich, gerade in Richtung rechts: Das ist gut so.

Sie erwähnt die zu erwartende Veränderung also nicht nur, sondern sie bewertet sie - positiv. Im Video wird plausibel erklärt, warum diese Bewertung dem Wesen nach weiblich ist. Kurz gesagt: Regelmäßig unterwerfen sich Weiber vorzugsweise den männlichsten, also den gewalttätigsten Männern. Aber richtige Männer gibt es bei uns nicht mehr viele. Die jetzt einströmenden "Flüchtlinge" versprechen einen Ausgleich.

Man muß sich nicht irritieren lassen dadurch, daß massenhafte Übergriffe wie - die in Köln - zu zahlreichen Anzeigen geführt haben. Erstens sei unbestritten, daß tatsächlich nicht jeder sexuelle Angriff auf Gegenliebe stößt. Zweitens waren wohl die meisten der betroffenen Weiber bereits in festen Händen; dann waren es wohl ihre Männer, welche auf die Anzeigen bestanden. Drittens ist es definitiv falsch, daß ein von Weibern geäußertes "Nein" - selbst ingestalt einer nachträglichen Anzeige - der tatsächlichen Wunschlage entspricht. Nur eine Prostituierte würde unmittelbar "Ja" sagen, wenn sie Ja meint. Eine anständige Frau tut das nicht; sie würde ihren Reiz verlieren.

Die machtgeile Weiberclique da oben

So muß man es leider ausdrücken.

Das System ist verfault und mit ihr diese Justiz, die alles daran setzt, um Männer zu diskriminieren und Familien zu zerstören .... wohlgemerkt "deutsche Familien". Alles andere von "Außerhalb" wird gehegt, gepflegt und mit unseren Steuergeldern gemästet.

Da hast du wiederum recht. Ich habe es selbst so erlebt. Und erst die Erfahrung - nicht eine vorgeprägte Theorie - hat mich zum Feminismus-Kritiker gemacht. Es ist oft so, daß einem erst durch leidvolle Erfahrung die Augen geöffnet werden. Auch die Ossis sind jetzt schlauer als vorher.

trel

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