So illustriert der "Spiegel" die geltende Hierarchie der Rassen und Geschlechter.

T.R.E.Lentze, Dienstag, 02. August 2016, 13:30 (vor 474 Tagen)

Auf "spiegel-online" erschien heute ein Artikel, der datiert ist vom 24-3-2011, Titel: Businessmode-Quiz II - Wie stilsicher sind Sie? von Maren Hoffmann. Deren Beitrag soll schon vorher auf "manager magazin Online" erschienen sein.

Demnach sind der Artikel und das Foto schon älter, aber sie illustrieren eine Hierarchie, die heute unverändert gilt:

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Ziehen wir eine Linie über die oberen Stirnkanten oder über die Augen, so wird klar, wer "oben" und wer "unten" steht.

Zuunterst steht - rechts - der weiße Mann. Er ist sozusagen Endpunkt einer degenerativen Entwicklung, einer Devolution. Wie sollte es anders sein! - Etwas höher steht die weiße Frau. Noch höher der männliche Neger. Und ganz oben, ja einen Sprung höher - nun, eine reine Negerin ist sie nicht, aber dunkler als die eindeutig weiße Frau ist sie schon. Eine Mischlingsfrau?

Auffällig sind nun deren betont männlichen Attribute. Sie trägt den kürzesten Haarschnitt, dazu einen Anzug-Dreiteiler in gestreift, von dem sie nur das Sakko abgelegt hat; zudem - im Unterschied zu den Männern - eine Krawatte. Insofern entspricht sie als Einzige der Vorstellung eines Chefs. In Widerspruch dazu ist sie offenbar die jüngste Person in der Gruppe - und eben physisch weiblich.

Männlichkeit hört also nicht auf, bewundert zu werden. Sie wird nur abgetrennt vom natürlichen Träger der Männlichkeit, dem Mann, und dem Träger der Weiblichkeit, dem Weibe, zugeschlagen. Die Unterscheidung zwischen physischen Geschlecht (sex) und sozialem Geschlecht (gender) wird hier also ausgeführt.

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Bei nochmaligem Hinsehen stelle ich fest, daß das Bild auch eine Hierarchie inbezug auf das Alter darstellt. Denn von links nach rechts werden die Personen älter. Wer alt ist, dazu weiß und männlich, hat am wenigsten zu sagen. Wird eine dermaßen verkehrte Gesellschaft sich noch lange behaupten können?

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Frauen erobern Comics: Jetzt schlagen sie endlich zu

guerrero @, Dienstag, 02. August 2016, 20:08 (vor 473 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Männlichkeit hört also nicht auf, bewundert zu werden. Sie wird nur abgetrennt vom natürlichen Träger der Männlichkeit, dem Mann, und dem Träger der Weiblichkeit, dem Weibe, zugeschlagen.

Dazu noch hier: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/frauen-erobern-comics-sex-verbrecherinnen-und-bitch-planeten-a-1105305.html

Zu Andreas Borcholte: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=405283

Gruß
g

So illustriert der "Spiegel" die geltende Hierarchie der Rassen und Geschlechter.

Bernhard, Mittwoch, 03. August 2016, 01:53 (vor 473 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Mir fällt noch folgendes auf:

Die Männer stehen im Vordergrund;

Die Münder der Männer sind geschlossen, die der Frauen geöffnet;

Das linke Paar zeigt die "kalte (rechte) Schulter", das rechte steht frontal vor dem Betrachter... -

So illustriert der "Spiegel" die geltende Hierarchie der Rassen und Geschlechter.

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 03. August 2016, 08:30 (vor 473 Tagen) @ Bernhard

Die Männer stehen im Vordergrund;

denn sie werden immer an die Front geschickt und ggf. verheizt. Das ist auch im Arbeitsleben so. Wenn es ein Problem gibt, ruft man doch nach den Männern. Das habe ich auf Baustellen erlebt, die von Frauen "geleitet" wurden.

Die Münder der Männer sind geschlossen, die der Frauen geöffnet;

Das kann hinweisen auf die habituelle weibliche Geschwätzigkeit. Es kann aber auch darauf hinweisen, daß Männer in Gegenwart von Weibern heute besonders vorsichtig sein müssen.

Das linke Paar zeigt die "kalte (rechte) Schulter", das rechte steht frontal vor dem Betrachter... -

Die beiden Personen rechts haben vorläufig abgeschlossen; sie kommen nicht mehr voran. Die beiden links sind in Bewegung. Es sind Nachrücker. Ihnen gehört die Zukunft - glauben sie.

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