Feminismus: Auch ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter!

Holle47, Donnerstag, 14. Juli 2016, 23:46 (vor 492 Tagen)

Da hat der Feminismus den Frauen eingeblasen, Karriere zu machen und dann, wenn´s (fast) zu spät ist, stellen Karriereweiber fest, dass sie kinder- und familienlos sind. Reich an Karriere, aber familiär verarmt ... das ist der goldene Weg zum Feminismus.

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„Irgendwann kam der Punkt“, schreibt Katrin Huß auf Facebook, „an dem ich gemerkt habe, dass ich vergessen hatte, meine eigene Lebensgeschichte zu schreiben. Ich habe keine Kinder, keine eigene Familie, wenig Zeit für Freunde und noch weniger Zeit für die Liebe. Auch ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter und oft merkt man zu spät, dass man auf der Stelle tritt.“

Mit persönlichen Worten hat die 47-jährige Moderatorin nach fast zwei Jahrzehnten im Nachmittagsfernsehen am Donnerstag ihren Abschied von „MDR um 4“ (früher „Hier ab Vier“) verkündet. „Vielleicht brauche ich einfach dringend eine Pause, um wieder genau zu wissen: Wer bin ich? Wohin geh ich?“, begründete die gebürtige Wolfenerin, die in Delitzsch aufwuchs, ihren überraschenden Rückzug von der Mattscheibe.

Beim MDR mit Sitz in Leipzig löste die Entscheidung großes Bedauern aus. Seit 1998 war Huß das prägende Gesicht des Nachmittagsfernsehens, interviewte mehr als 2000 Gäste und moderierte von 2003 bis 2011 auch die Samstags-Sendung „Café Trend“. Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi äußerte zugleich Verständnis für den überraschenden Schritt. „Katrin Huß ist eines unserer beliebtesten Fernsehgesichter. Wir möchten ihr unseren Respekt und Dank aussprechen für viele Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit. Wir wünschen ihr alles Gute“, sagte er.

Quelle

Auch diese Frau wurde ein Opfer des Alice-Schwarzer-Wahns!
Wir erinnern uns: Frau Huß engagierte sich feministsch bereits 2010 beim Leipziger Frauen(haus)lauf .... http://www.lvz.de/Leipzig/Boulevard/TV-Star-Katrin-Huss-beim-1.-Leipziger-Frauenlauf 6 Jahre danach ist sie am Ende .... :-D

Wenn der Mensch wie Gott oder das Weib wie der Mann sein will, dann folgt der Sturz.

T.R.E.Lentze, Freitag, 15. Juli 2016, 00:54 (vor 492 Tagen) @ Holle47

Da hat der Feminismus den Frauen eingeblasen, Karriere zu machen und dann, wenn´s (fast) zu spät ist, stellen Karriereweiber fest, dass sie kinder- und familienlos sind. Reich an Karriere, aber familiär verarmt ... das ist der goldene Weg zum Feminismus.

Nicht der goldene Weg, sondern der Höllenweg, möchte ich sagen. Hochmut kommt - zeitlich und ursächlich - vor dem Fall.

Der erste Fall - nach der Vertreibung aus dem Paradies - hatte dies zur Folge (1.Mose 3,16):

Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.

Also mit Schmerzen, aber immerhin, es ging noch. Nun hat der Feminismus den Schaden fast vollendet - wir sterben aus, Deutschland schafft sich ab.

Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen [...]

Also mit Mühe, aber immerhin, zunächst ging es noch. Nun hat der Feminismus das Einkommen halbiert, und so reicht das Einkommen des Mannes selbst mit Mühe nicht mehr, um eine Familie zu ernähren. Ja selbst für ihn selbst reicht es manchmal nicht. Dafür gibt's dann "Hilfe zum Lebensunterhalt" nach SGB 2. Ein schwacher Trost.

Es sieht demnach so aus, als sei der Mensch im Rausch von einem Balkon gefallen, um auf den zunächst unteren aufzuschlagen und halbtot, aber noch beweglich, davonzukommen; woraufhin er ein zweitesmal im Rausch hinabstürzte, um auf einem noch tieferen Balkon wiederum hängenzubleiben; diesmal jedoch so schwer verletzt, daß seine Zeugungs- und Gebärfähigkeit ernstlich eingeschränkt wurde und an eine Nachkommenschaft nun nicht mehr so recht zu denken ist.

trel

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Es könnte allerdings ....

Menzel77, Freitag, 15. Juli 2016, 10:30 (vor 492 Tagen) @ Holle47

.... auch sein, dass sie aus diesem perfiden System aussteigen will. Man darf nicht vergessen, dass der MDR eine Bürgerin wegen nicht gezahlter GEZ in den Knast gebracht hat. Da stellt sich schon die Frage "Möchte ich in solch einen System mitfunktionieren?" und dabei persönliche Schuld auf mich laden? Selbst wenn man nicht persönlich dafür verantwortlich ist, so trägt doch schon die alleinige Anwesenheit zum Funktionieren des Gesamtsystems bei. Und genau daran, wie bei einem 95-jährigen SS-Schreibstubenhengst, wird sich eines Tages mal die persönliche Schuld des Einzelnen messen.

Möglicherweise hat sie das gecheckt und kratzt vorher die Kurve. Das sich etwas ändert, deutet sich ja an.

http://www.derwesten.de/panorama/frau-sitzt-im-gefaengnis-weil-sie-gez-zahlungen-verweigert-id11703313.html

Beihilfe durch Wissen: Wenn ein ehemaliger NS-Wachmann noch 70 Jahre später verurteilt wird...

T.R.E.Lentze, Freitag, 15. Juli 2016, 12:18 (vor 492 Tagen) @ Menzel77

...dann sind wir alle aufgefordert, uns Gedanken zu machen, wie unser Tun nach Jahrzehnten beurteilt werden wird.

Selbst wenn man nicht persönlich dafür verantwortlich ist, so trägt doch schon die alleinige Anwesenheit zum Funktionieren des Gesamtsystems bei. Und genau daran, wie bei einem 95-jährigen SS-Schreibstubenhengst, wird sich eines Tages mal die persönliche Schuld des Einzelnen messen.

Kürzlich wurde der 94 Jahre alten Reinhold Hanning wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen verurteilt. Das sind über 70 Jahre nach der "Tat". Warum?

Der Angeklagte hatte im Prozess zugegeben, Mitglied der SS-Wachmannschaft in Auschwitz gewesen zu sein und vom Massenmord gewusst zu haben. Die Verteidigung hatte Freispruch beantragt, weil keine Beweise für die direkte Beteiligung an konkreten Taten vorlägen.

Nun, im Falle der Beteiligung am heutigen öffentlich-rechtlichen System findet kein Massenmord statt, jedenfalls kein physischer und kein direkter. Insofern "hinkt" der Vergleich, wie man zu sagen pflegt. Mir geht es darum, an einem Beispiel aufzuzeigen, daß das, was heute Recht ist, später einmal als Unrecht gesehen werden kann; und daß der juristische Grundsatz, wonach nur verurteilt werden kann, wer gegen Gesetze verstoßen hat, die zur Tatzeit gültig waren, bisweilen ausgehebelt wird.

Es gibt aber
eine Tat, die heute millionenfach im Auftrag ausschließlich von Müttern vollzogen wird und auch nur durch mütterlichen Auftrag vollzogen werden kann: das ist der pränatale Mord.

Ich bin mir ziemlich sicher, daß der Pränatalmord irgendwann als das geahndet wird, was er meines Erachtens ist: der frivolste Mord, der überhaupt möglich und denkbar ist. Wann diese Einschätzung sich durchsetzen wird, ob vielleicht noch zu unseren Lebzeiten, das müssen wir offenlassen. Die Frauen, die dann noch leben, werden jedenfalls verurteilt werden - und zwar nicht nur wegen Beihilfe, so wie der Herr Hanning. Freilich werden dann auch wohl auch die Helfer bestraft werden, das sind die am Pränatalmord beteiligten Ärzte, das Krankenkassenpersonal, usw.

trel

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Fluchtgefahr

Menzel77, Freitag, 15. Juli 2016, 13:19 (vor 492 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Dass das was heute "Recht" ist, bald zum Unrecht wird, ist unabdingbar. Gehe davon aus, dass es solche Täter wie deinen Herrn Brautmeyer da eiskalt erwischen wird. Ich glaube, viele wissen das auch schon. Nur die großen Fische werden es ins Ausland schaffen.

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