Nein heißt nein? Von wegen! Fünf Thesen gegen die Strafrechtsverschärfung.

T.R.E.Lentze, Freitag, 08. Juli 2016, 14:00 (vor 444 Tagen)

Ich will mich nicht zu allen Details der Strafverschärfungs-Diskussion äußern, stattdessen eine elementare Wahrheit zur Sprache bringen:

Es stimmt normalerweise nicht, daß ein ausgesprochenes "Nein" von Frauen auch ein "Nein" bedeutet. Koketterie, kalkulierte Ungewißheit gehören notwendig zum Liebesspiel.

Auch keine anständige Frau, die innerlich zustimmt, wird umgehend "ja" sagen.

Es sind ausschließlich Prostituierte, die "nein" meinen, wenn sie "nein" sagen, und "ja" meinen, wenn sie "ja" sagen.

Kein anständiger Mann wird sich auf eine Frau einlassen, die spricht wie eine Prostituierte.

Leidtragende sind daher auch alle anständigen Frauen.

Bitte diese Thesen verbreiten!

trel

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Familienzerstörung ist Kernziel des Feminismus

Achim, Freitag, 08. Juli 2016, 14:38 (vor 444 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Es geht vorrangig um die Zerstörung der Beziehung zwischen Mann & Frau. Genau das ist eines der Kernziele des Feminismus. Maas ist da mit gutem Beispiel voran gegangen und hat seine eigene Familie zerstört. Er setzt praktisch seine Ideologie des Feminismus an sich selbst um. Kein normaler Mensch würde sich selbst einen Teil seines Körpers abtrennen. Feministen tun genau dies, in dem sie Familien zerstören und auslöschen. Das ist Teil ihrer kommunistischen Ideologie und folgt der schwachsinnigen These: Alle Menschen sind gleich.

Und man bedenke!

Der/Anarchist, Freitag, 08. Juli 2016, 15:21 (vor 444 Tagen) @ Achim

In der Regel sind Feministen LESBEN! Also von der Natur benachteiligte Frauen, abnorm, psychisch kranke und von Neid gegen alles gesunde weibliche zerfressene Frauen!

Widerspruch: Feminismus ist nicht an ein Geschlecht gebunden.

T.R.E.Lentze, Freitag, 08. Juli 2016, 17:28 (vor 444 Tagen) @ Der/Anarchist

In der Regel sind Feministen LESBEN! Also von der Natur benachteiligte Frauen, abnorm, psychisch kranke und von Neid gegen alles gesunde weibliche zerfressene Frauen!

Widerspruch! Meines Wissens gleicht der Feminismus insofern dem Homosexismus, als auch die Homosexisten nur zum Teil homosexuell sind. Vielleicht sind die Homosexuellen dort sogar in der Minderheit.

Unter den Feministen gibt (besser wohl: gab) es zwar einige Koryphäen, die physisch weiblich, homosexuell und geistig männlich sind. Aber angenommen selbst, daß an einigen von ihnen die Abnormität besonders auffällt (V.Solanas, S.M.Gearhart und weitere, siehe Sexistinnen-Pranger), so würde das die Sache für uns nur einfacher machen. Psychopathen lassen sich als eine relativ einheitliche Gruppe gut isolieren.

Tatsache ist: Auch männliche Politiker wie Sigmar Gabriel, Heiko Maas usw. sind Feministen. Als Paradefall eines politischen Feministen wäre Heiner Geißler nennen. Man denke aber auch an Richter wir Vultejus, die unverhohlen den Strafnachlaß für Weiber rechtfertigen, und letztere damit auf eine Stufe zwischen Kindern und erwachsenen Männern stellen.

Gruß
trel

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Es gibt genügend Feministen (lila Pudel)!

Achim, Freitag, 08. Juli 2016, 18:28 (vor 444 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Wir haben genügend Beispiele unter Politikern, die männlich und Feminist sind. Maas ist so ein Exemplar. Unter den Richtern gibts davon jede Menge, man sehe sich nur die Urteile in Sachen "Falschbeschuldigung" an. Unschuldsvermutung? Fehlanzeige. Beweise brauchen die nicht. Im Zweifel gegen den Mann. So ist das seit 50 Jahren.

Ich bin überzeugt davon, dass sich Feministen mit einen Freudengeheul selbst entmannen würden.

Opportunismus ist nicht an ein Geschlecht gebunden...

Der/Anarchist, Freitag, 08. Juli 2016, 19:50 (vor 444 Tagen) @ T.R.E.Lentze

...und diese Nicht-Männer sind zweifellos Opportunisten aus Überzeugung. Dennoch gibt es einen radikalen Kern. Und dieser radikale Kern ist überwiegend lesbisch. Simone de Beauvoir, die oft als geistlose Quelle von diesen radikal-lesbischen genannt wird (siehe Alice Schwätzer), war selbst auch eine kinderschändene Lesbe, die diesen Unfug von kreierten Geschlechtern erdichtete. Dieses Unfug haben wir nun als Gender-Studies an den Universitäten, wo Lesben den Unfug als Wissenschaft verkaufen wollen.


Natürlich ist der Feminismus durch den männlichen Opportunismus stärker geworden, dennoch muss man auch hierbei differenzieren.

Keine Angst, das GenderGaga sind wir in absehbarer Zeit wieder los ...

Achim, Freitag, 08. Juli 2016, 21:44 (vor 444 Tagen) @ Der/Anarchist

.... die Weichen dazu werden auch durch die AFD gestellt:

Bonusmaterial

Achim, Samstag, 09. Juli 2016, 00:15 (vor 444 Tagen) @ Achim

Menschen-, Familien- und Gesellschaftszerstörung

Dekadenzverweigerer, Mittwoch, 13. Juli 2016, 23:30 (vor 439 Tagen) @ Achim

Dazu ein interessanter Beitrag über die zunehmende Familienzerstörung in der Freien Welt, der sich vornehmlich auf die Folgen der Vaterlosigkeit focussiert:


Linksideologische Zerstörung der Familienwerte
Vaterlose Generation: Gesellschaft ohne Rückgrat

Familie als Rückgrat der Gesellschaft? Das war einmal. In fast allen westlichen Staaten zerbrechen die Familienstrukturen. Die Folgen sind katastrophal. Die Gesellschaft zerbricht und schrumpft.

Sie ist die Heldin des 21. Jahrhunderts: die alleinerziehende, moderne, emanzipierte, feministische Single-Mutter. Er ist der Depp und Loser des 21. Jahrhunderts: der Vater. Das ist das Klischee, das uns tagein und tagaus in den Medien vorgetragen wird. Doch die Realität der familienfeindlichen Gesellschaft ist viel bitterer und ernster. Denn die vaterlose Gesellschaft und der drastische Geburtenrückgang zerstören die Zukunft ganzer Generationen.

Überall in Europa und Amerika lässt sich derselbe Trend beobachten: Vaterlos aufgewachsene Kinder werden häufiger gewalttätig, greifen häufiger zu Drogen, sind häufiger verhaltensauffällig, begehen öfter Selbstmord und haben geringere Chancen, später ein erfolgreiches Leben zu führen und selbst eine Familie zu gründen. Unter Mädchen gibt es häufiger Teenager-Schwangerschaften, und die Neigung, vom Vater Sozialstaat abhängig zu bleiben, wächst zunehmend.

Nach diesem Einstieg in das Thema folgt unter den nachfolgenden Zwischenüberschriften eine Schilderung der verheerenden Folgen vorgenommen:

Todesschüsse und Kriminalität: Vaterlose Söhne machen Chicago unsicher
...
In der Hölle der Kriminalität: „Chicago is literally on fire“
...
„Fatherless Epidemic“ – Massenhafte Vaterlosigkeit mit dramatischen Konsequenzen
...
Der Vater ist zur Witzfigur verkommen
...
Furcht vor Ehe und ungewollter Vaterschaft: Männer gehen ihren eigenen Weg
...

Und schließlich das...

...Fazit: Der Zerfall der Familienstrukturen und traditionellen Werte hat dramatische Konsequenzen für die Gesellschaft. Die Folgen: Verstärkte Spaltung der Gesellschaft, Kriminalität, Drogenkonsum, Bevölkerungsrückgang, wachsende Sozialausgaben, immer mehr alleinerziehende Mütter, fehlende Rollenvorbilder für junge Männer.

Es ist schockierend und die Folgen dieser Entwicklung könnten eines Tages unbeherrschbar sein...

Nein heißt nein? Von wegen! Fünf Thesen gegen die Strafrechtsverschärfung.

Markus, Freitag, 07. Juli 2017, 16:37 (vor 80 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Exakt, das Nein ist eigentlich immer nur kokeriererei. Wenn man ein mal zu Gange ist dann wollen die Frauen auch. Ihren (vorgeschoben) Widerstand zu überwinden weckt ihre Instinkte und macht sie bereit für den Mann.

Oft merkt man doch dem Abwehrverhalten an, dass sie es eigentlich wollen. Und dann drehen sie das um und behaupten sie seien gelähmt gewesen durch die Situation. Und zack der Mann, der einfach seinen natürlichen Instinkten gefolgt ist wird plötzlich zum Vergewaltiger.

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