Geschlechter-"Gerechtigkeit": Nabilla Benattia, verurteilte Messerstecherin, muß NICHT ins Gefängnis.

T.R.E.Lentze, Donnerstag, 19. Mai 2016, 23:14 (vor 493 Tagen)

Eine Möglichkeit zu Leserkommentaren hat SPON für diesen Artikel nicht eingerichtet, und es liegt auf der Hand, warum.

Zitat:

  • Nabilla Benattia ist wegen zweier Messerangriffe auf ihren Freund schuldig gesprochen worden, muss aber nicht ins Gefängnis. Ein Gericht in Nanterre verurteilte die 24-Jährige wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Gefängnis, davon sechs Monate ohne Bewährung. Zugleich stellte es jedoch klar, dass das französische Reality-TV-Starlet im Zuge einer Vollzugslockerung nicht hinter Gitter müsse.

Warum die Täterin in Freiheit bleibt, wird im Artikel nicht verraten. Ist der Richter weiblich? Wir erfahren es nicht. Aber er könnte sehr wohl auch männlich sein. Einer von der edlen - oder auch unbelehrbaren - Sorte, wie der längst verstorbene Richter Ulrich Vultejus, der geschrieben hatte:

  • Theoretisch müssen Männer und Frauen bei gleichen Taten auch gleich bestraft werden. Rechtssoziologen wollen herausgefunden haben, dass Frauen etwas milder bestraft werden. Ich bin in Strafverfahren gegen Frauen immer wieder in Schwierigkeiten geraten und habe mich deshalb jeweils gefragt, welche Strafe würde ich gegen einen Mann bei derselben Anklage verhängen und auf diese Strafe alsdann abzüglich eines 'Frauenrabatts' erkannt. Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben, wie die eben wiedergegebene rechtssoziologische Untersuchung ergibt. Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken.

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Das war im Jahre 2008. Merken die Männer denn nicht, daß sie sich mit soviel Milde selbst ins Bein schießen? Oder sind die Weiber aufgrund dieses Edelmutes wirklich bessere Menschen geworden? Was wir feststellen, ist vielmehr, daß Weiber ihre Dominanz immer mehr ausbauen.

Es ist wie mit den Einwanderern. Unsere "Willkommenskultur" macht sie nicht besser, sondern nur zahlreicher.

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Feminismus u. Willkommenskultur haben vieles gemeinsam

Manfred, Freitag, 20. Mai 2016, 00:07 (vor 493 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Es ist wie mit den Einwanderern. Unsere "Willkommenskultur" macht sie nicht besser, sondern nur zahlreicher.

Auch das ist so gewollt. https://conservo.wordpress.com/2016/05/13/deutsche-buerger-der-zunehmenden-gewalt-hilflos-ueberlassen/

Unbegreiflich ist mir, warum diese Willkommensklatscher nicht realisieren wollen, dass sie die Ankunft ihrer Henker feiern. Es scheint wohl irgendwie dem Linkssein eigen zu sein, den (eigenen) Volkstod zu fordern und zu feiern. OK, wenn die Linken sich entleiben wollen, warum nicht. Aber 85 Millionen Deutsche haben darauf keinen Bock.

Geschlechter-"Gerechtigkeit": Aus Killerpärchen von Höxter wird jetzt Einzeltäter

Benni @, Freitag, 27. Mai 2016, 06:28 (vor 485 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Hallo Leute

Auch im Fall Höxter ist inzwischen klar, wohin der Hase läuft.

Ahnen konnte man es längst nach der Berichterstattung.

Während der männliche Part des Killerpärchens von Anfang an in Grossaufnahme in der Journalie abgebildet wurde, blieb die Mittäterin diskret in den Medien im Dunkeln.

Diese, obwohl aktive Mitfoltererin und Mitmörderin, will nun plötzlich hilfloses Opfer gewesen sein, ja das eigentliche Opfer sogar, Jahrzehnte lang misshandelt.

Oh, wie unsäglich hat sie doch gelitten!

Klar, verstehen wir. Nichts gewollt, nichts gemacht. Frau kann keiner Fliege was zu leide tun. Opfer eines hemmungslosen Perversen.

Wieder einmal stellen die perversen Chauvis eine arme Frau vor Gericht, um sie zu demütigen und an ihrer Hilflosigkeit zu weiden.

EMMA, hol sie da raus!

Frauen, reisst euch aus Protest vor dem Gerichtsgebäude die Kleider vom Leib.

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