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Staatsanwaltschaft will Lentze vernehmen. Termin: 22. Oktober 2015

admin ⌂ @, Donnerstag, 15. Oktober 2015, 00:18 (vor 1257 Tagen)

Meine Herren,

nachdem ich dieses Forum zehn Monate habe ruhen lassen, sehe ich erneut einen Grund, mich an Sie zu wenden: eine Vorladung der Staatsanwaltschaft Bonn, datiert vom 2-10-2015, zugestellt am 10-10-2015.

Ich habe die unterzeichnende Staatsanwältin kürzlich angerufen und sie gefragt, worum es sich denn handle. Sie antwortete bereitwillig. Demnach gehe es um dasselbe Ermittlungsverfahren, im Verlaufe dessen vor über einem Jahr meine Wohnung durchsucht worden war.

Damals wurden meine beiden Rechner "sichergestellt"; nach über einem Jahr wurden sie aufgrund meiner Aufforderung wieder herausgegeben. Siehe hierzu den kurzen Bericht vom 9-2-2014.

Der Anlaß für die Ermittlungen liege im Forum "Weiberplage", hier also.

Der ausführende Kriminaloberkommissar hatte mir anläßlich der Rückgabe der Geräte erklärt, daß das Verfahren damit wahrscheinlich eingestellt werden würde. Ich vermute also, daß mich eine Art "Abschlußgespräch" erwartet.

Aber das muß natürlich nicht so sein. Wie dem sei, ich habe vor, unter Anderem zu fragen, auf welchen Straftatbestand sich denn die gegen mich erhobenen Vorwürfe stützen. Es kämen infrage: Beleidigung, Kollektivbeleidigung (§ 185 StGB) und Volksverhetzung (§ 130 StGB). Auch interessiert mich, welche meiner/Ihrer Postings den Anstoß gaben.

Ich bitte Sie, dieses Verfahren nicht zu verwechseln mit dem Bußgeldverfahren der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM) unter ihrem (damaligen und heutigen) Direktor Dr. Jürgen Brautmeier aufgrund des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Dieses Verfahren ist aufgrund meines Einspruches durch zwei Instanzen gegangen - zwei Verwaltungsgerichts-Instanzen waren ebenfalls beteiligt - und ist aufgrund meiner Zahlungsunfähigkeit letztlich folgenlos geblieben. (Meinen Gefängnisaufenthalt als Zivilhäftling habe ich zweckbestimmt herbeigeführt durch Nichtangabe meiner Zahlungsunfähigkeit; einen ausführlichen Erlebnisbericht finden Sie hier.)

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Das grundsätzliche Dilemma, in dem sowohl Bußgeldbehörde als auch Staatsanwaltschaft hier stehen, ist die offensichtliche geschlechtsbezügliche Ungleichheit in Sachen Meinungsfreiheit: Wenn es erlaubt ist, Männer kollektiv auf das Ärgste zu beleidigen und diese Beleidigungen schriftlich und digital zu verbreiten, warum soll es mit umgekehrtem Vorzeichen nicht ebenso erlaubt sein? Einen Status als Minderheit können die Weiber nicht für sich geltend machen, da sie ja umgekehrt eine, wenn auch nur geringfügige, Mehrheit stellen.

Ich werde dieses Forum vorübergehend freischalten, auch für unangemeldete Schreiber, weil ich an Meinungsäußerungen interessiert bin. Zugleich bitte ich aber, vor einer Meinungsäußerung sich ggf. noch einmal über die vergangenen Ereignisse zu informieren, wofür die Suchfunktion in diesem Forum dienlich sein könnte. In die Tiefe gehende Erläuterungen finden Sie auch auf meiner Hauptseite MannPassAuf!

admin (T.R.E.Lentze)

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Ein Fall für die Klasse 12b der Rudolf-Steiner-Schule München-Daglfing

WWW, Sonntag, 18. Oktober 2015, 19:07 (vor 1253 Tagen) @ admin

Das grundsätzliche Dilemma, in dem sowohl Bußgeldbehörde als auch Staatsanwaltschaft hier stehen, ist die offensichtliche geschlechtsbezügliche Ungleichheit in Sachen Meinungsfreiheit: Wenn es erlaubt ist, Männer kollektiv auf das Ärgste zu beleidigen und diese Beleidigungen schriftlich und digital zu verbreiten, warum soll es mit umgekehrtem Vorzeichen nicht ebenso erlaubt sein? Einen Status als Minderheit können die Weiber nicht für sich geltend machen, da sie ja umgekehrt eine, wenn auch nur geringfügige, Mehrheit stellen.

Ein paar Beispiele:


Qualitätsfeministin Julie Bindel: "Put Men in Concentration Camps"

https://www.youtube.com/watch?v=Y1JQUG7doCE

Paul Joseph Watson: Dies ist kein konfuser Teenager mit einem kleinen Blog, dies ist eine Frau, die für die größten Nachrichtenblätter in United Kingdom schreibt.


Luise F. Pusch: "Wozu sind Männer gut?… Wir Frauen wissen nicht so genau, warum die Männer da sind. Ehrlich gesagt, haben wir uns die Frage wohl auch kaum je gestellt. Sie sind halt da, und das ist schlimm genug. Wir fragen uns wohl, wie wir ihnen am besten entkommen und sie überleben können, aber nicht, wozu sie eigentlich gut sind."

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http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?mode=thread&id=61783#p61785

Es ist eine große Schande für Frauen der westlichen Welt, dass das ihre Sprecherinnen sein sollen !

Da ich mich mit diesem Thema eingehend beschäftigt habe, könnte ich die Beispiele auch verzehnfachen.

Es ist schlicht bigott ein paar vulgäre Ausdrücke anzuprangern, die in der Anfangszeit des Forums liegen - und mit den späteren Schreibern wie mir und anderen, die in den letzten 2 Jahren des Forums dabei waren nichts zu tun haben - und die Urheberinnen (zu denen auch die Frau als Mitläuferin gehört) geradezu aggressiv zu übersehen.

Deshalb erfolgt an dieser Stelle auch keine Distanzierung, die für mich und auch anderen Schreibern der letzten 2 Jahre - hier im Forum - durchaus leicht wäre.

Stattdessen: Nehmen wir einmal hypothetisch an, dass jemand im Zeitalter der Finanz-Hasardeure viel Geld verloren hat und nun zum Banker-Hasser geworden ist.
Dies mag für die Betroffenen unverständlich sein und auch aus einer neutraleren Perspektive eine Überreaktion darstellen, aber es käme wohl niemand auf die Idee zu behaupten, dass der Hass aus einem irrationalen Nichts entstanden wäre. Auch nicht, dass es daran liegen müsse, also die Ursache für den Hass darin zu finden wäre, dass es sich um einen besonders bösen Menschen handele.
Selbst Versuche, die darin bestünden zu erklären, dass Banker keine homogene Masse wären, würde man sich wahrscheinlich 'schenken', weil man sehr wohl weiß, dass viele Banker mitgemacht haben.

Mit dem Feminismus verhält es sich nicht anders, weil er ohne die vielen Mitläuferinnen, in dieser krankhaften Form, nicht möglich gewesen wäre.
Es manifestiert sich im Übrigen auch darin: Es ist in diesem Land offensichtlich leichter zur Sprecherin aller Frauen zu werden - wenn frau vom linksgrün Journalismus [Die „Generation G“ unterhöhlt die Innere Pressefreiheit] und Politik [1] [2] [3] zur Vertreterin aller Frauen erklärt wird - als sich im Vorstand eines Tauben- oder Kaninchenzüchtervereins zu halten. ->
http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=61633
Es ist die 'Frau' an sich, die damit auch der Demokratie einen großen Schaden zugefügt hat.

Die 'Frau' hat sich Vater Staat an den Hals geschmissen.
Die Kanadierin Karen Straughan „Fempocalypse“, die übrigens auch im englischen Original den deutschen Vater Staat nennt, (dort zusammen mit
einem deutschen Transkript ->) http://www.frau-ohne-welt.de/fempocalyse/
erklärt es gut.

Der Abbau der Demokratie hin zur Gleichschaltung

Dass Journalismus, Politik, angebliche Wissenschaften (z.B. Gender und andere) keine Pluralität aufweisen ist kein Zeichen für eine Übereinkunft vernünftiger Menschen, sondern ganz im Gegenteil ein Indiz für eine Gleichschaltung, so wie man sie aus Diktaturen kennt.

Im Falle des Admins dieses Forums gesellt sich noch die Justiz dazu.
Vorgeschoben wird ein Jugendschutz im Internet, der ganz offensichtlich nicht funktioniert -> Pornos für Dein Handy -> Google - Übersicht <- und daran sind die Kids auf dem Schulhof sehr viel interessierter als an dieser Internetseite.

[Einschub: es gibt einige deutliche Hinweise dafür, dass der Feminismus eine Konkurrenz in Form des Frauenlobbyismus bekommt. Dies dürfte die Lage zumindest dahingehend entspannen, dass man es dann zumindest mit erwachsenen und psychisch normalen Frauen zu tun hat. So kann man dann zumindest etwas fröhlicher in den Untergang gehen.]

Nun zur etwas skurril :-) wirkenden Überschrift: Es ist einen Bühnenstück des Klassikers
"Einer flog über das Kuckucksnest"

Bevor der Vorhang aufgeht, verrate ich noch, dass am Anfang ein Interview mit Gustl Mollath zu sehen ist.


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