FRAUEN: Nur Nudelsuppe trotz Bildung

Fantomas, Mittwoch, 17. Dezember 2014, 10:52 (vor 1559 Tagen)

Hartz-IV-Bezieher
Zehn Prozent haben Abitur oder Fachabi

Hartz-Empfänger sind gebildet: Fast jeder zehnte Hartz-IV-Langzeitbezieher hat Abitur oder Fach-Abi. Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zu 2013. Knapp drei Prozent haben sogar eine akademische Laufbahn absolviert.

Anm.: dies ↓ ist aus dem Unterpunkt "Junge Frauen"

Junge Frauen...

... sowie ältere Frauen laufen besonders leicht Gefahr in Armut abzurutschen. Junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren (2010: 19,0 Prozent) sowie 55- bis 64-Jährige (2010: 20,4 Prozent) sind in höherem Maße armutsgefährdet sind als andere Altersgruppen. Junge Menschen befinden sich häufig noch in einer Ausbildung oder stehen am Anfang des Berufslebens. In dieser Altersgruppe treten auch die größten Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf. Mehr als jede fünfte Frau (21,8 Prozent) zwischen 18 und 24 Jahren war 2010 armutsgefährdet, unter den gleichaltrigen Männern waren es dagegen nur 16,2 Prozent. Ähnlich hoch war der Abstand bei 65-Jährigen und Älteren (2010 Frauen: 16,2 Prozent; Männer: 12,0 Prozent).

Tja, Frauen sind eben keine Männer!

Ein kapitalistisches System wird niemals so gezähmt werden können, dass die Minderleistung einzelner Personen - z.B. von Frauen - keine Rolle spielen würde.

Gruß

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hartz-iv-bezieher-zehn-prozent-haben-abitur-oder-fachabi/11122454.html

FRAUEN: Nur Nudelsuppe trotz Bildung

Opi Hans., Mittwoch, 17. Dezember 2014, 11:14 (vor 1559 Tagen) @ Fantomas

Es gab auch bei Arbeitern immer Fleisch auf den Tisch

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hartz-iv-bezieher-zehn-prozent-haben-abitur-oder-fachabi/11122454.html
Ein kapitalistisches System wird niemals so gezähmt werden können, dass die Minderleistung einzelner Personen - z.B. von Frauen - keine Rolle spielen würde.

Richtig !
Kleine Betriebe können sich keine nutzlosen "Esser" leisten, und größere schaffen nur unter Zwang und widerwillig gutbezahlte Versorgungsjobs. Zumindest sind diese zahlenmäßig begrenzt.

Wie wir alle wissen fehlen Frauen in verschiedenen Berufsgruppen fast ganz, sodass wir im Winter frieren müssten, wenn wir wirklich halbe-halbe machen wollten.

Man(n) könnte sich inzwischen auch fragen, ob Frauen zur allgemeinen Lohnsenkung dienen, weil m.E. auch dort zuwenig gezahlt wird, wo es in Wirklichkeit einen Fachkräftemangel gibt.

Gruß

Mehr Arbeitskräfte (durch Weiber) → Lohnsenkung.

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 17. Dezember 2014, 14:24 (vor 1559 Tagen) @ Opi Hans.

Man(n) könnte sich inzwischen auch fragen, ob Frauen zur allgemeinen Lohnsenkung dienen, weil m.E. auch dort zuwenig gezahlt wird, wo es in Wirklichkeit einen Fachkräftemangel gibt.

Früher konnte der einfachste Hilfsarbeiter eine Familie ernähren. Nachdem die Ehefrauen ihre Männer nicht mehr fragen müssen, ob sie arbeiten dürfen, und sie weibliche Erwerbstätigkeit als Beweis einer wünschenswerten Selbstbestimmung sehen, wurde der Arbeitsmarkt mit "Fachkräften" überschwemmt, sodaß notwendig die Löhne gesenkt (halbiert?) wurden. In der Folge müssen jetzt beide arbeiten, ob sie wollen oder nicht. Sofern nicht einer von ihnen auf einer wirklich hohen Einkommensstufe steht.

Insofern ist deine Frage klar zu beantworten. Oder sehe ich da etwas falsch?

Gruß
trel

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Miss_bildung

Patriarchilluminat, Mittwoch, 17. Dezember 2014, 12:04 (vor 1559 Tagen) @ Fantomas

Was bei all dem noch zu beachten ist, ist dass die höhere Frauenbildung was die Lebensleistung also den "return of investment" für die Bildungskosten angeht im Vergleich zu Männern deutlich schlechter ist.

So ist bei Frauen die höhere Bildung öfter als bei Männern nur vom Staat gekaufte Zeit bevor sie in die unschöne Statistik der Sozialsysteme eingehen oder zur bestgebildetsten Minderleistergeneration aller Zeiten werden.

Naja, manche Frauen schaffen es ja ihre Missbildung mit Sperma zu krönen.
Dressierte Zuchtkühe.

Ja, die Zeiten für Kinder als Karriere oder wie es euphemistisch genannt wird "Vereinbarkeit von Kind und Karrriere" sind halt mies.

Und wenn Frauen den Babynotausgang verpassen, dann haben sie eine deutlich höhere "Burnoutquote" also Frühverrentungsquote wegen psychischer Leiden die interessanterweise mit der Menopause korrelieren ... äh nein, weil die patriarchale Berufswelt so böse zu ihnen ist.

Das allerbeste daran ist dass dieses Verlustgeschäft noch lange so weitergeht, denn Frauen leben ja dazu noch deutlich länger als Männer, also dass die Verluste dadurch sich erst in vielen Jahren/Jahrzehnten zeigen und sich anhäufen.

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