Debatte: Menstruationsurlaub für Frauen

Frauenförderung, Sonntag, 14. Dezember 2014, 16:18 (vor 1500 Tagen)


"Manche Frauen fühlen sich elend während ihrer Tage. Ihnen fällt es schwer, in die Arbeit zu gehen", sagt ein britischer Arzt - und fordert Urlaub

Kopfweh, Unwohlsein, krampfartige Schmerzen im Unterleib: 30 bis 50 Prozent aller fruchtbaren Frauen leiden Monat für Monat unter Regelbeschwerden. Ein renommierter britischer Gynäkologe fordert deshalb, für betroffene Frauen einen eigenen Menstruationsurlaub in der Arbeitswelt einzuführen. Mit ein bis drei zusätzlichen freien Tagen sollen Betroffene entlastet, zusätzlich ihre Motivation und Produktivität gehoben werden. Doch braucht es das wirklich?

"Schwer, produktiv zu sein" -> http://derstandard.at/2000009316857/Debatte-Menstruationsurlaub-fuer-Frauen

Der Feminismus, ständig auf der Suche nach Vorteilen, macht Frauen lächerlich.

Noch ein bisschen Humor aus den Kommentaren.

coffee anyone?

Bäuerinnen frühere Generationen haben sich in solchen Fällen einen Hanftee gekocht.

Ein Grund mehr für die Legalisierung von Cannabis!

Und NEIN hier gehts nicht ums Kiffen!

Antwort: sociovation

Das müssen dieselben gewesen sein

die ihren Babies zur Beruhigung Schnapsschnuller in den Mund geschoben haben.

Und NEIN hier geht's nicht ums Komasaufen!

:-D Grüße

Männer sind produktiv, Weiber sind reproduktiv - zieht endlich die Konsequenzen!

T.R.E.Lentze, Sonntag, 14. Dezember 2014, 16:37 (vor 1500 Tagen) @ Frauenförderung

Der Feminismus, ständig auf der Suche nach Vorteilen, macht Frauen lächerlich.

Weiber sind auf natürliche Weise (nicht nur) im Arbeitsleben behindert. Im Gegenzug sind Männer nicht gebärfähig. Daraus ergibt sich eine natürliche Aufgabenteilung.

Eine menschliche Gesellschaft nimmt darauf Rücksicht. Die Entscheidung, ob Weiber produktiv arbeiten dürfen, muß wieder in die Hände des Mannes gelegt werden. In Notzeiten würde das auch wieder geschehen. (Der Mythos von den "Trümmerfrauen" ist widerlegt, wie hier im Forum schon besprochen.)

Den Männern die Produktivität - den Weibern die Reproduktivität. Dies ist die zentrale These, welche das Wesen der zwei Geschlechter auf den Punkt bringt und den Weg in eine menschenwürdige Gesellschaft weist.

trel

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Männer sind produktiv, Weiber sind obsolet - Konsequenzen sind unausweichlich

Patriarchilluminat, Montag, 15. Dezember 2014, 11:30 (vor 1500 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Eine menschliche Gesellschaft nimmt darauf Rücksicht. Die Entscheidung, ob Weiber produktiv arbeiten dürfen, muß wieder in die Hände des Mannes gelegt werden.

Sorry, aber das ist doch eine Illusion.

Es wird bald wieder in den Händen der Natur oder wie Andere sagen in der Hand Gottes liegen.

Menopausenrente für Frauen? Kein Witz, sondern zu guten Teilen grausame patriarchale Realität

Patriarchilluminat, Montag, 15. Dezember 2014, 11:26 (vor 1500 Tagen) @ Frauenförderung

Kopfweh, Unwohlsein, (krampfartige Schmerzen im Unterleib): 30 bis 50 Prozent aller fruchtbaren Frauen leiden Monat für Monat unter Regelbeschwerden.

Und postmenopausale Frauen leiden permanent, Hormonersatztherapie und Antidepressiva werden vermehrt verschrieben.

http://www.bptk.de/uploads/media/20140128_BPtK-Studie_zur_Arbeits-und_Erwerbsunfaehigkeit_2013_1.pdf

2.1.2 Psychisch bedingt: Vor allem Frauen vorzeitig in Rente
Vor allem Frauen erhalten aufgrund einer psychischen Erkrankung vorzeitig eine
Rente (Abbildung 2). 2012 verursachten psychische Erkrankungen jede zweite Früh-
verrentung einer weiblichen Versicherten (48,5 Prozent). Bei Männern war sie der
Grund für jede dritte Frühverrentung (35,9 Prozent).

Das Patriarchat ist grausam.

Wer zahlt für die Frühverrentung von Weibern?

T.R.E.Lentze, Montag, 15. Dezember 2014, 11:39 (vor 1500 Tagen) @ Patriarchilluminat

2.1.2 Psychisch bedingt: Vor allem Frauen vorzeitig in Rente
Vor allem Frauen erhalten aufgrund einer psychischen Erkrankung vorzeitig eine
Rente (Abbildung 2). 2012 verursachten psychische Erkrankungen jede zweite Früh-
verrentung einer weiblichen Versicherten (48,5 Prozent). Bei Männern war sie der
Grund für jede dritte Frühverrentung (35,9 Prozent).

Meines Wissens werden die Renteneinzahlungen und -auszahlungen nicht nach Geschlecht getrennt. Ich vermute also, daß es letztlich Männer sind, die vorwiegend für die weibliche Rente aufkommen. Stimmt das?

Falls ja, wäre das ein Grund mehr, Weiber anzuhalten, sich auf reproduktive Geschäfte zu beschränken. Denn ohne Erwerbstätigkeit gibts auch keine Rente. Treue Ehemänner haben ihre Weiber immer anständig versorgt. Damals gab es allerdings auch Grund für Treue, auf beiden Seiten.

Gruß
trel

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Uterusüberkapazität

Patriarchilluminat, Montag, 15. Dezember 2014, 12:12 (vor 1500 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Meines Wissens werden die Renteneinzahlungen und -auszahlungen nicht nach Geschlecht getrennt. Ich vermute also, daß es letztlich Männer sind, die vorwiegend für die weibliche Rente aufkommen. Stimmt das?

Man kann wohl eindeutig feststellen dass in der Rentenversicherung ein erheblicher Nettotransfer Mann zu Frau passiert, alleine schon aufgrund höherer Einzahlung da höherem und längerem Verdienst der Männer und längerem Leben wie Minderverdienst der Weiber.

Und witzig, diese bedrückenden Fakten können von den besten Frauen der Welt nur mit bösen Männern, Unterdrückung, dunklen Zeiten und Bildungs- wie Arbeitsverbot der Weiber erklärt werden also mit Dingen die es in der behaupteten Form nie gab und sowieso ein keiner Form mehr gibt.

Am besten kann das natürlich ein Weib das am Bedarf des Arbeitsmarkts selbstbestimmt vorbei etwas studiert hat aber nun etwas anderes, schlechteres und vor allem nicht ihrer hervorragenden Bildung angemessenes arbeitet, wenn sie überhaupt produktiv arbeitet.

Oder eine beste Frau und Mutter der Welt die ihre Karriere ihrem Mann geopfert und ihm ein Kind "geschenkt" hat was er selbst bezahlt und die Frau dazu gleich mit.

Auch in der Krankenversicherung gibt es einen gleichen Nettotransfer, sogar in der Privaten die dadurch quasi zu einer "Sozialistischen" wurde, denn nun sind für Neuabschlüsse "Unisex-Tarife" rechtlich zwingend, hier auch obwohl Frauen die höheren Kosten verursachen.

Falls ja, wäre das ein Grund mehr, Weiber anzuhalten, sich auf reproduktive Geschäfte zu beschränken. Denn ohne Erwerbstätigkeit gibts auch keine Rente. Treue Ehemänner haben ihre Weiber immer anständig versorgt. Damals gab es allerdings auch Grund für Treue, auf beiden Seiten.

Doch das bringt uns zum Problem: Wohin mit der ganzen Reproduktionskapazität?

Wir haben eine massive Uterusüberkapazität, diese hat zur globalen Bevölkerungsexplosion seit ca. 250 Jahren geführt.
Daran ist wirklich der Mann "schuld", denn es basiert auf männlichen Erfindungen, Wissenschaft, Technik, Medizin und Kultur.

Abgesehen davon dass die westlichen Frauen, die besten Frauen der Welt, durch ihre Erziehung, Prägung und ihre Überalterung mit die schlechteste, ineffektivste und teuerste Art menschlicher Reproduktion sind, welcher Mann will es bezahlen, wo finden sich die Kostenträger?

Ich will mir nicht Anmaßen für alle eine Lösung zu verkünden, ich kann allenfalls für mich Handeln und meide deshalb vor allem "die besten Frauen der Welt".

Debatte: Menstruationsurlaub für Frauen

rangemaster @, Montag, 22. Dezember 2014, 06:11 (vor 1493 Tagen) @ Frauenförderung

Ich fordere von der Politik die Durchsetzung des Rechts auf Masturbationsurlaubs für unverheiratete Männer.

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