Feminismus = Storytelling & Lügen

Fantomas, Mittwoch, 10. Dezember 2014, 18:39 (vor 1500 Tagen)

[image]Eine feministische Aktivisten - Sabrina Rubin Erdely - (Bild) hatte eine tolle Idee. Sie erfand eine Vergewaltigung in der Verbindungsstudenten eine "Jackie" genannte Studentin, im Rahmen eines Initiationsrituals, drei Stunden lang vergewaltigen.

Artikel → http://www.heise.de/tp/artikel/43/43550/1.html
Und dort gefunden → http://frankfurter-erklaerung.de/2014/12/feminismus-luegen-mit-system/

Grüße

Das ist echte Volksverhetzung - wie im Dritten Reich -, aber für Brautmeier & Co. sicher kein Thema!

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 10. Dezember 2014, 20:45 (vor 1500 Tagen) @ Fantomas

http://frankfurter-erklaerung.de/2014/12/feminismus-luegen-mit-system/

Autorin mit Agenda

Peter Mühlbauer 08.12.2014

Der Rolling Stone distanziert sich von einem Initiationsritusvergewaltigungs-Reißer
Am 19. November veröffentlichte die US-Ausgabe des Rolling Stone einen Text von Sabrina Rubin Erdely, in dem ausgesprochen plastisch erzählt wird, wie sieben Verbindungsstudenten an der University of Virginia in Charlottesville während einer Party im Haus der Studentenvereinigung Phi Kappa Psi eine "Jackie" genannte Studentin im Rahmen eines Initiationsrituals drei Stunden lang vergewaltigen.

Vielen Lesern kam der angebliche Tatsachenbericht seltsam vor. Einige davon - darunter der Washington-Post-Blogger T. Rees Shapiro - spürten den Fakten nach und stießen dabei auf Merkwürdigkeiten wie die, dass an dem Tag der Vergewaltigung im Herbst 2012 nach Angaben von Phi Kappa Psi gar keine Veranstaltung stattfand. Darüber hinaus sieht es im Eingangsbereich des Verbindungshauses ganz anders aus, als das im Artikel beschrieben wird - und es gibt kein Mitglied, auf das die Beschreibung des Anlockers und Vergewaltigungschoreographen "Drew" passen würde. Von den eigentlichen Vergewaltigern will "Jackie" niemanden erkannt haben, weil es dazu zu finster gewesen sein soll.

Erdely hatte das angeblich deshalb nicht überprüft, weil sie von "Jackie" gebeten wurde, die beschuldigte Studentenverbindung nicht anzuhören. Dass sich die Autorin daran hielt, könnte daran liegen, dass sie selbst einer Agenda folgte - diesen Eindruck hatte eine andere von ihr interviewte Studentin. In einem Slate-Podcast berichtet Erdely außerdem, wie sie sich nach Recherchen in Harvard, Yale, Princeton und der University of Pennsylvania die von Thomas Jefferson gegründete staatliche University of Virginia mit ihren "elitären" Studentenverbindungen als perfekte Lokalität für ihre Geschichte über eine angebliche "Rape Culture" an US-Universitäten aussuchte.

Die Zweifel an der Geschichte, die Erdely in ausweichenden Interviews nicht entkräften konnte, verdichteten sich so sehr, dass sich Anna Merlan, eine Autorin für das Frauenportal Jezebel (die anfangs den Reason-Kolumnisten Robby Soave wegen dessen Skepsis einen "Idioten" genannt hatte) entschuldigte und zugab, dass sie "dead fucking wrong" lag.

Ende letzter Woche distanzierte sich der Rolling Stone selbst von der Geschichte - was ihr noch deutlich mehr Aufmerksamkeit einbrachte als vorher. Über diese Aufmerksamkeit sind nicht alle US-Feministinnen glücklich: Arielle Duhaime-Ross beklagte in einem Beitrag für The Verge, die möglicherweise erfundene Story führe dazu, dass echten Opfern von Vergewaltigungen weniger geglaubt werde. Hardcore-Ideologinnen wie Zerlina Maxwell forderten dagegen ein Ende der Unschuldsvermutung und lancierten den Twitter-Hashtag #ibelievejackie.

Opfer sind jedoch auch die Studentenverbindungen an der University of Virginia, denen die Hochschulleitung nach dem Erscheinen der Geschichte vorläufig alle Aktivitäten verbot. Die stellvertretende UVa-Studentendekanin Nicole Eramo erhielt trotzdem Morddrohungen, weil sie nach Ansicht einiger Fanatiker nicht zeitnah und scharf genug auf die Vergewaltigungsvorwürfe reagierte. Phi Kappa Psi muss darüber hinaus Wände neu streichen und Fensterscheiben ersetzen, nachdem Unbekannte ihr Verbindungsgebäude verwüsteten.

[Ende Zitat]

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In diesem Stil hat man im Dritten Reich versucht, Haß gegen die Juden zu säen. Immer mit Billigung - oder Anstiftung - des Staates.

Und Internet-Autoren, die dergleichen anprangern, werden unter dem Vorwand der Volksverhetzung (!) zu Bußgeldern verurteilt - durch "staatsferne" Behörden wie der Landesmedienanstalt von NRW.

trel

[image]

Das ist echte Volksverhetzung - wie im Dritten Reich -, aber für Brautmeier & Co. sicher kein Thema!

Ludwig, Samstag, 13. Dezember 2014, 09:10 (vor 1498 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Was war der Zweck, warum hat sie das getan ?????

Weiber setzen sich gerne in Szene.

T.R.E.Lentze, Samstag, 13. Dezember 2014, 11:15 (vor 1497 Tagen) @ Ludwig

Was war der Zweck, warum hat sie das getan ?????

Siehe Überschrift. Weiber bedürfen der männlichen Befruchtung. Ein Teil dieses komplexen Vorgangs ist die Selbstinszenierung.

Die Komponente der Selbstinzenierung kann sich aber vom eigentlichen Zweck emanzipieren und verselbständigen; Emanzipation ist ja die Legitimation des Feminismus.

Psychologen nennen das "narzißtische Persönlichkeitsstörung". Ich vermeide es möglichst, Menschen psychologische Diagnosen zu verpassen, weil das eigentlich verachtend ist (und in dieser Absicht auch im Alltagsleben verwendet wird) und die Betroffenen zudem ihrer Verantwortlichkeit beraubt werden.

Das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, im weiteren Sinne nach Liebe, ist im Grunde gut verständlich. Es fehlt offenbar an Liebe. Die Fähigkeit zu lieben, d.h. Liebe zu geben, erhalten wir durch ein höheres, mächtigeres Wesen als wir selbst es sind, nämlich durch Christus. Aber das ist Sache der freien Entscheidung; niemand kann gezwungen werden, Christ zu werden.

Dann bleibt also nur, die schädlichen Auswüchse gesteigerten Liebesverlangens einzuschränken und gegebenfalls zu sanktionieren. Wer Falschanschuldigungen verbreitet, sich als Opfer darstellt, ungerechtfertigte Wiedergutmachungsansprüche anstellt, bedient sich auf Kosten seiner Mitmenschen und erzeugt Unfrieden. Das müssen die Betroffenen natürlich nicht tolerieren.

Gruß
trel

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Weiber setzen sich gerne in Szene.

Ludwig, Samstag, 13. Dezember 2014, 20:59 (vor 1497 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Das wird es wohl sein.
Ich hatte an irgendeine "höheren" politische Absicht oder einer Inszenierung gedacht, aber sicher ist das oft der wahre Grund solchen Verhaltens

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