Karl Dall freigesprochen und mit (viel zu wenig) Geld entschädigt.

T.R.E.Lentze, Dienstag, 09. Dezember 2014, 21:25 (vor 1566 Tagen)

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Bild rechts: Anja-Maria Stampfli, die Falschbeschuldigerin.

Ich habe es geahnt und war mit dieser Ahnung sicher nicht allein, daß Karl Dall freigesprochen würde. Siehe "Spiegel"-Bericht.

Seine materielle Entschädigung beläuft sich auf 8.300 Euro. Die tatsächlichen materiellen Verluste durch Stornierung von Aufträgen werden dadurch wohl nicht ausgeglichen, die gesundheitlichen Beeinträchtigungen des 73-Jährigen schon gar nicht.

Bezeichnenderweise hat der "Spiegel" hierzu keine Kommentarfunktion eingerichtet. Die Feminismuskritiker werden wohl zunehmend gefürchtet. Wenn überhaupt etwas, dann ist dies das einzig Positive an der Geschichte.

Meiner Meinung nach sollten Entschädigungen für Falschbeschuldigung und die Strafen für die Falschbeschuldigerinnen drastisch erhöht werden.

Nachtrag:

In einem Artikel der "Welt" ist die Berichterstattung etwas ausführlicher.

Bemerkenswert erscheint mir diese Passage:

Das wiederum klingt auf einem Tonband anders, das die Klägerin heimlich aufgenommen hat. Darauf ist Dall zu hören, wie er die 43-Jährige als "Granate im Bett" lobt und sich entschuldigt für seine Prostataprobleme. Dall hat mittlerweile seinerseits Anzeige gegen die Frau erstattet, weil sie ohne seine Einwilligung Tonbandaufnahmen und Fotos im Zimmer gemacht hat.

Ist das wirklich verboten? Dann würde es auch für Männer gelten, die sich auf diese Weise vor einer Falschbeschuldigung schützen wollen.

Und:

[Udo] Jürgens hingegen berichtete dem Gericht offenbar von jahrelangem Telefonterror und der "Hölle auf Erden". Anja S. habe sogar gedroht, sich bei einem Konzert zu erschießen. Im Fall von zwei Politikern, denen sie nachstellte, wurde die Journalistin sogar schon verurteilt, einmal zu 30.000 Franken Strafe, die sie bisher noch nicht zahlen konnte. Daher käme ihr eine Verurteilung von Dall durchaus zupass: Ihr Anwalt forderte 52.000 Schweizer Franken (43.200 Euro) Schmerzensgeld und Schadenersatz für die erlittenen Qualen.

Na schön, daß die Erotomanin sich beizeiten schon einen gewissen Ruf erworben hat.

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Eins hat Karl Dall gut formuliert:

Die Klägerin fühle sich "durch Zurückweisung vergewaltigt".

Ja, egal was man macht: Für manche Weiber ist die bloße Existenz des Mannes schon eine Form der Vergewaltigung. Oder jedenfalls eine Qual. So für Christa Mulack:

Das männliche Geschlecht hat sich auf diesem Planeten so breit gemacht, daß weibliche Heimatlosigkeit die unausweichliche Folge ist.

Ähnlich geäußert haben sich Antje Schrupp, Luise Pusch u.A. (siehe Sexistinnen-Pranger).

trel

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Karl Dall freigesprochen und mit (viel zu wenig) Geld entschädigt.

Norbert (Außendienstler)., Dienstag, 09. Dezember 2014, 22:18 (vor 1566 Tagen) @ T.R.E.Lentze

So ein Freispruch, der sich viel zu lang hinzog, macht nicht glücklich: Seit Bekanntwerden der Vorwürfe habe er keine neuen Aufträge mehr erhalten, sagte Dall vor Gericht. "Die Drehbücher ruhen solange dieser fürchterliche Verdacht besteht." Er habe seitdem Herzprobleme und müsse auch regelmäßig Medikamente einnehmen.

Gruß
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Aus besseren Zeiten: "DALL-AS" mit Karl Dall, Désirée Nosbusch und Bill ... - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=2_yLSif4YKw

Karl Dall freigesprochen und mit (viel zu wenig) Geld entschädigt.

Ludwig, Samstag, 13. Dezember 2014, 09:22 (vor 1563 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Da sieht man wieder, wie tolerant die menschliche (männliche) Gesellschaft gegenüber Weibern ist.
Weibern wird ein Maß an Verrücktheit toleriert, das jeden Mann in die Klapse oder zumindest zum Psychologen gebracht hätte.
Das war schon immer (geschichtlich gesehen, seit Jahrhunderten, Jahrtausenden)so.
Es entspricht der Einsicht, das Weiber nicht über die gleichen psychischen (nicht zwingend geistigen !) Fähigkeiten wie Männer verfügen, um "erwachsen" zu handeln, sich erwachsen zu Verhalten.
Nur früher wurde eben viel gesellschaftlicher Sprengstoff vermieden, in dem man in logischer Konsequenz daraus, auch die Rechte der Weiber vor Gericht usw. einschränkte, dort wo aus dieser Begrenztheit Schaden entstehen kann. Das war auch zum Schutz der Weiber !
Heute wird das Problem gelöst, in dem man den Schaden einfach auf die Männer abwälzt, bzw. die Gesellschaft einfach daran kranken lässt.

Wir leben wahrlich in einer skurilen gesellschaftlichen Kultur. Vielen Männer ist das gar nicht mehr bewusst, oder sie nehmen es resigniert hin, habe ich oft den Eindruck.
(Manchmal habe ich ebenso den Eindruck, vielen Weibern schon, aber sie schweigen dazu, oder streiten es ab, weil sie die Vorzüge genießen)

Gruß Ludwig

Karl Dall freigesprochen und mit (viel zu wenig) Geld entschädigt.

T.R.E.Lentze, Samstag, 13. Dezember 2014, 11:25 (vor 1563 Tagen) @ Ludwig

Es entspricht der Einsicht, das Weiber nicht über die gleichen psychischen (nicht zwingend geistigen !) Fähigkeiten wie Männer verfügen, um "erwachsen" zu handeln, sich erwachsen zu Verhalten.

Weiber sind wie Kinder, mit der Einschränkung: Kinder werden erwachsen. Weiber bleiben Weiber. :-D

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Nur früher wurde eben viel gesellschaftlicher Sprengstoff vermieden, in dem man in logischer Konsequenz daraus, auch die Rechte der Weiber vor Gericht usw. einschränkte, dort wo aus dieser Begrenztheit Schaden entstehen kann. Das war auch zum Schutz der Weiber !

So ist es. Jede Befreiungs-Ideologie schadet letztlich auch denen, welchen die Befreiung versprochen worden ist. Sie merken zu spät, daß von derartigen Ideologen immer nur eine dünne Schicht Intellektueller (in diesem Falle: einige gebildete Frauen) profitiert. Weibern gehören gewisse Rechte wieder entzogen.

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Wir leben wahrlich in einer skurilen gesellschaftlichen Kultur. Vielen Männer ist das gar nicht mehr bewusst, oder sie nehmen es resigniert hin, habe ich oft den Eindruck.

Es ist eine Art von männlichem Selbsthaß, der zur Entsolidarisierung führt. Ich sagte es häufig schon und werde es auch in Zukunft wiederholen: Wer nicht an Gott glaubt (oder an höhere Wesen allgemein), der glaubt an das Weib. Und wird zum Weib. Und so wie die Weiber keine Solidarität und keine hierarchische Regeln kennen, so kennen auch verweiberte Männer sie nicht.

Gruß
trel

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