Jetzt kommt die „natürliche“ Anti-Baby-Pille für den Mann

Dortmunder, Montag, 08. Dezember 2014, 22:04 (vor 1565 Tagen)

Forscher haben eine Pflanze entdeckt, mit der auf Indonesien seit Jahrhunderten erfolgreich verhütet wird – und zwar von Männern. Auf dieser Basis wurde eine natürliche „Pille“ für den Mann entwickelt, die sicher ist und ganz ohne Hormone auskommt. Praxisvita hat die Fakten.

Bereits seit einigen Jahren forschen Wissenschaftler der Universität Airlangga in Indonesien an einer Empfängnisverhütung für den Mann. Nun wurden die Ergebnisse einer klinischen Studie mit rund 350 Probanden veröffentlicht, die zeigen, dass die sogenannte„Männerpille“ mit einer Verhütungssicherheit von rund 99 Prozent fast ebenso sicher ist, wie die Anti-Baby-Pille für die Frau (99,1 bis 99,9 Prozent).

Verhütung ohne Hormon-Cocktails

Das besondere an der neuen „Pille“ ist, dass den Männern durch das Präparat keine Hormone zugeführt werden. Hauptbestandteil der „Männerpille“ ist ein Extrakt, der aus dem in Indonesien wachsenden Gendarussa-Busch (Vitex negundo) synthetisiert wurde. Die Blätter der Pflanze werden auf dem Inselstaat schon seit Jahrhunderten von Männern als „natürliches“ Kräutermedikament z.B. in Teeform zur Verhütung eingesetzt.Der Wirkstoff des Gendarussa-Busches greift dabei nicht hormonell in die Fortpflanzung ein, sondern schwächt lediglich ein bestimmtes Enzym, das dafür verantwortlich ist, dass ein Spermium in die Eizelle der Frau eindringen kann. Die Anti-Baby-Pille macht Spermien also nicht „unfruchtbar“ – technisch sind sie voll einsatzfähig –, sie nimmt ihnen den entscheidenden Schwung oder – anders gesagt – die Durchschlagskraft.

Die tägliche „Pille“ für den Mann

Eingenommen wird die „Pille“ für den Mann – genau wie das Pendant für die Frau – wahrscheinlich einmal täglich. In der traditionellen Handhabung des Gendarussa-Busches als Verhütungsmittel, werden die Pflanzen sogar nur bei Bedarf eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr ausgekocht und eingenommen.

Die Studie habe gezeigt, dass selbst bei einer regelmäßigen Einnahme des Gendarussa-Extraktes kaum Nebenwirkungen auftraten – vor allem im Vergleich zu den Hormon-Cocktails, die viele Frauen täglich einnehmen. Nach der Absetzung der „Männerpille“ dauere es nach Aussagen der Forscher rund 30 Tage, bis die Wirkung auf die Befruchtungsfähigkeit der Spermien vollständig abgebaut sei.

Das habe ich vor wenigen Minuten entdeckt - und weiß noch gar nicht - was ich davon halten soll. → http://www.praxisvita.de/jetzt-kommt-die-natuerliche-anti-baby-pille-fuer-den-mann/gn/12977

Grüße

Ein paar Gedanken

Patriarchilluminat, Montag, 08. Dezember 2014, 22:58 (vor 1565 Tagen) @ Dortmunder

Das habe ich vor wenigen Minuten entdeckt - und weiß noch gar nicht - was ich davon halten soll. →

Es brechen noch härtere Zeiten für die besten Frauen der Welt an die Kind und Karriere nicht vereinbaren können und keinen guten Mann finden während ihre Biologische Uhr tickt?

Wenn das kommt, wird die Wirkung fatal sein, denn welche Männer werden so verhüten? Vor allem die Männer bei denen etwas zu holen ist und dann in den Ländern wo etwas von ihnen zu holen ist.

Dann wird es Männer geben bei denen nichts zu holen ist und manche die sich "aufgegeben" haben die sich sogar vielleicht "schwarz" als Zuchthengst engagieren, feiern und versorgen lassen.

Vielleicht werden sich auch manche Männer bewusst "aufgeben" und wie der Hahn im Korb oder wie in einem Harem von Frauen bei denen die biologische Uhr tickt leben.

Von der biologischen Uhr "betroffene" Frauen werden gezielt bei Männern nach diesen Indizien suchen, die jedoch konträr mit der biologischen Disposition von Frauen was die Partnerwahl angeht laufen und damit statistisch das seit der "Frauenbefreiung" gestiegene Frustpotential der Frauen weiter steigern.

Die Problematik der Kinderlosigkeit und Dezimierung und die Problematik alleinerziehender Müttern in prekären Verhältnissen (H4) wird sich weiter verstärken.

Es sieht nach steil steigenden Sozialausgaben für den Staat aus.

Es ist auch ein Zuchtprogramm für einen bestimmten Typ Mensch und es ist sehr fraglich ob sich dieser über mehrere Generationen bewähren wird. Es ist aber vor allem spannend.

Vorausgesetzt natürlich das Medikament funktioniert und wird verfügbar sein. Selbst wenn es in Europa oder in gewissen Ländern keine schnelle Zulassung bekommt, es wird sich sofort ein großer Schwarzmarkt dafür entwickeln zumal es schwer kontrollierbar ist ob ein Mann das Medikament nimmt oder nicht und wer wollte gerecht festsetzen ob die "Spermienqualität" eines Mannes besser sein müsste wenn er behauptet das Medikament nicht zu nehmen?

Es ist wie die 50% Trotz-Pille Kinder der sowieso Wenigen die die indogene Deutsche Frau noch hat, wer kann hier im Einzelfall nachvollziehen ob die Frau manipuliert oder die Pille versagt hat?

Gut, bei Frauen besteht kein Interesse und keine rechtliche Grundlage das zu tun.

Ein paar Gedanken. Auch von mir.

T.R.E.Lentze, Montag, 08. Dezember 2014, 23:31 (vor 1565 Tagen) @ Patriarchilluminat

wer kann hier im Einzelfall nachvollziehen ob die Frau manipuliert oder die Pille versagt hat?

Gut, bei Frauen besteht kein Interesse und keine rechtliche Grundlage das zu tun.

Ist das ironisch gemeint?

Im Übrigen: Ich sehe nicht ganz ein, welchen Nutzen eine solche Pille für den Mann haben soll.

Gewiß, wer einer Frau ein Kind schenkt/macht, der kann in die Lage kommen, dafür teuer bezahlen zu müssen, ja für den Rest seines Lebens ruiniert zu werden. Vor derartigen Folgen würde der Mann durch seine Pille bewahrt bleiben. Zudem kann er, wenn er will, die empfängniswillige Frau, die ihn als Zeugungsmaschine instrumentalisieren will, seinerseits instrumentalisieren - als kostenlose Nutte.

Aber wir leben in einer Gynokratie. Das heißt, das Recht ist auf Seite des Weibes, und dieses hat zahlreiche Möglichkeiten, den Mann reinzulegen, auch aus reiner Bosheit. Das heutige Weib kann aus jedem Geschlechtsakt, ja aus jedem nicht überwachten Zusammensein, im Nachhinein eine Vergewaltigung konstruieren, selbst Jahrzehnte später - und dem Mann obliegt es, das Gegenteil zu beweisen. Was natürlich kaum je möglich ist.

Der einzig wirklich sichere Weg, in der Gynokratie zu überleben, besteht darin, den "ungeschützten Verkehr" mit einer Frau zu vermeiden. Mit Schutz meine ich nicht nur die Verwendung eines Präservativs, sondern die elektronische Überwachung durch eine unauffällig angebrachte Kamera in Verbindung mit Tonaufnahme.

Leichtsinnige Zeitgenossen wenden ein: "So häufig ist das doch nun auch nicht, daß Männer falsch beschuldigt werden." Nun, so genau wissen wir das nicht, denn nicht alle Fälle stehen in der Zeitung. Und wenn es passiert, so sind die Folgen wirklich gravierend, vergleichbar einem schweren Verkehrsunfall.

Mit dem obigen Argument könnte man aber auch auf das Anlegen eines Sichergurts verzichten, denn tatsächlich hat die große Mehrzahl aller Menschen nie einen Verkehrsunfall erlitten. Trotzdem schreibt der Gesetzgeber den Sichergurt vor.

Warum nicht auch die elektronische Überwachung einer mann-weiblichen Zweisamkeit? Die Wahrscheinlichkeit eines Schadens dürfte in ungefähr die gleiche sein wie beim nicht angelegten Sicherheitsgurt. Nur betrifft sie den Mann. Und dessen spezifische Probleme sind in der Gynokratie kein Thema. Darum ist die Gynokratie unmenschlich.

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Ein paar Gedanken. Auch von mir.

Patriarchilluminat, Dienstag, 09. Dezember 2014, 00:28 (vor 1565 Tagen) @ T.R.E.Lentze

wer kann hier im Einzelfall nachvollziehen ob die Frau manipuliert oder die Pille versagt hat?

Gut, bei Frauen besteht kein Interesse und keine rechtliche Grundlage das zu tun.


Ist das ironisch gemeint?

Nein.

Es besteht kein öffentliches Interesse einem Mann dem ein TroPi Kind angehängt wurde zu helfen und ein Mann hat rechtlich keine Grundlage seine Unterhaltspflicht zu vermeiden wenn er sagt die Frau hätte ihm eine Verhütung auf ihrer Seite zugesichert.

Aber wir leben in einer Gynokratie. Das heißt, das Recht ist auf Seite des Weibes, und dieses hat zahlreiche Möglichkeiten, den Mann reinzulegen, auch aus reiner Bosheit. Das heutige Weib kann aus jedem Geschlechtsakt, ja aus jedem nicht überwachten Zusammensein, im Nachhinein eine Vergewaltigung konstruieren, selbst Jahrzehnte später - und dem Mann obliegt es, das Gegenteil zu beweisen. Was natürlich kaum je möglich ist.

Wie ich schon sagte, es könnte zu einer weiteren Polarisierung kommen. Männer die hier, auch wegen der Gefahr der Falschbeschuldigung etwas zu verlieren haben und mit der neuen Pille verhüten werden sich sowieso zurückhalten und eher überlegt mit ihren Frauenkontakten sein.

Dann wird es jedoch, wie auch schon gesagt, die geben die nichts zu verlieren haben oder denen es egal ist, die sich "aufgegeben" haben.

Der einzig wirklich sichere Weg, in der Gynokratie zu überleben, besteht darin, den "ungeschützten Verkehr" mit einer Frau zu vermeiden. Mit Schutz meine ich nicht nur die Verwendung eines Präservativs, sondern die elektronische Überwachung durch eine unauffällig angebrachte Kamera in Verbindung mit Tonaufnahme.

Das mutet etwas paranoid an, ich denke eine sorgsame Auswahl der Frauenkontakte, Verhütung auf männlicher Seite und Mut zum Restrisiko sind ausreichend. Bevor ich jeden GV mit einem Geschlechtsverkehrsschreiber überwachen muss kann ich auch in ein anderes Land zum GV Reisen.

Leichtsinnige Zeitgenossen wenden ein: "So häufig ist das doch nun auch nicht, daß Männer falsch beschuldigt werden." Nun, so genau wissen wir das nicht, denn nicht alle Fälle stehen in der Zeitung. Und wenn es passiert, so sind die Folgen wirklich gravierend, vergleichbar einem schweren Verkehrsunfall.

Stimmt schon, der Übergang von leichter fast unmerklicher Suggestion zu Nörgeln, penetrantem Nörgeln, Heulerpressung bis zur Falschbeschuldigung ist ein kontinuierlicher.

Aber letzenendes ist es der Preis den der Mann für das Weib zahlt, er ist einfach bei uns nicht mehr Angemessen.

Mit dem obigen Argument könnte man aber auch auf das Anlegen eines Sichergurts verzichten, denn tatsächlich hat die große Mehrzahl aller Menschen nie einen Verkehrsunfall erlitten. Trotzdem schreibt der Gesetzgeber den Sichergurt vor.

Vor total abwegigen Falschbeschuldigungen ist Mann ja noch halbwegs sicher, es ist also nicht so dass man der totalen Willkür ausgeliefert ist, trotzdem ist es eindeutig zu viel Risiko.

Warum nicht auch die elektronische Überwachung einer mann-weiblichen Zweisamkeit? Die Wahrscheinlichkeit eines Schadens dürfte in ungefähr die gleiche sein wie beim nicht angelegten Sicherheitsgurt. Nur betrifft sie den Mann. Und dessen spezifische Probleme sind in der Gynokratie kein Thema. Darum ist die Gynokratie unmenschlich.

Gut, dass hat jetzt aber weniger mit der Pille für den Mann zu tun.

Wenn diese passabel funktioniert wird sich etwas ändern. Wie ich schon sagte wohl nicht zum "Guten".

Das Geschlechterverhältnis wird noch beschissener werden, die Verhältnisse werden sich verschärfen, die (vornehmlich psychische) Not also die Frustration der Frauen wird weiter steigen und das werden sie durch Verschärfung des jetzt schon zu beobachtenden Verhaltens zu kompensieren versuchen und damit den Ausstieg der obsoleten Frau aus der Evolution, ihre eigene Dezimation, beschleunigen.

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