interessante Fantasie

Ludwig, Sonntag, 07. Dezember 2014, 08:50 (vor 1504 Tagen)

Was Frauen wirklich machtlos macht - westliche Frauen sind "unterfickt" ...

Patriarchilluminat, Sonntag, 07. Dezember 2014, 11:07 (vor 1503 Tagen) @ Ludwig

...ist eine Reduktion oder Umlenkung des männlichen Sexualtriebs.

"Unterfickt" meint hier vor allem dass Frauen nicht mehr ihr Ziel erreichen: Einen Versorger, eine sichere von Männern geschützte und alimentierte Umgebung, Schwangerschaft und Kinder.

Denn wäre dies nicht das Ziel der meisten Frauen, so wären Frauen das erste biologische Lebewesen welches sich die Natur hält, welches die Evolution hervorgebracht hat, welches nur sich selbst dient um seinen eigenen Narzissmus und Egoismus zu nähren.

Eine Umlenkung des männlichen Sexualtriebs kann auf eine andere Frau, andere Frauen aus anderen Ethnien oder andere soziale Gruppen passieren, weshalb oft Prostituierte von "normalen" Frauen abgewertet werden, also eine Umlenkung, wenn auch nur Teilweise auf andere Frauen, stattfinden.

Ergo: weiblich intrasexuelle Konkurrenz, die weibliche Konkurrenz um Macht und Ressourcen also Männer.

Eine Reduktion des männlichen Sexualtriebs hat für die Frau den gleichen Effekt wie eine Umlenkung, eine Reduktion ihrer Macht wie Konsummöglichkeiten von Ressourcen was sie in erheblichem Maß über Männer erreicht, in der feministischen Welt schon zu erheblichen Maßen staatlich organisiert.

Daher auch meine Theorie was die Übersexualisierung wie Feminismusplage in der westlichen Welt angeht: Die besten Frauen der Welt sind "unterfickt" im Vergleich zu weniger davon geplagten Gesellschaften, sie versuchen also ihre verlorene Macht aufgrund der Reduktion des für sie nutzbaren männlichen Sexualtriebs durch Übersexualisierung und Feminismus zu kompensieren.

Feminismus bedingt in einem staatlich verpflichtenden und organisierten Macht- und Ressourcentransfer von Männern zu Frauen und führt in Folge zu seiner Dezimation.

Gleichzeitig sind bei vielen Frauen Paranoia zu sexuellen Übergriffen, die Paranoia vor allgegenwärtigem bedrohlichem Sexismus zu beobachten die paradoxerweise reziprok mit statistisch erfassbaren Straftaten dazu gehen, auch ein Versuch die weibliche geschwundene Macht wiederherzustellen.

Dabei ist die effektive Reduktion des männlichen Sexualtriebs nicht absolut feststellbar sondern immer nur im Verhältnis zu weiblichen Ansprüchen, Forderungen und Wünschen die sie mit dem männlichen Sexualtrieb der auf die weibliche Attraktivität zielt befriedigen.

In einer überalternden Gesellschaft wie der Deutschen mit einem Durchschnittsalter von 48 für Frauen ist nur noch ein kleiner Teil der Frauen für einen größeren Teil der Männer sexuell attraktiv, ist also statistisch eindeutig ein sexueller Attraktivitäts- und folglich Machtverlust der Frauen zu einer Gesellschaft mit einem Durchschnittsalter von z.B. 25 Jahren der Frauen gegeben.
Dazu kommt verschärfend die sehr geringe Kinderzahl der indogenen Deutschen Frauen welche auch ein Machtverlust über Kinder und damit ein Verlust an Versorgungssicherheit im Alter was wieder über den staatlich organisierten und erzwungenen Ressourcen- und Machttransfer hin zu Frauen so wie Feminismus also letztendlich staatlich legitimierten weiblichen Egoismus kompensiert wird.

Feminismus ist daher weibliche Selbstbefriedigung im doppelten Sinne, die Selbstbefriedigung weiblicher Machtansprüche und deren kaum nachhaltig gelingende sexuelle Selbstbefriedigung.

Männer reagieren auf die gestiegenen Ansprüche der Frauen durch Umlenkung und Entzug ihres sexuellen Interesses, was die Macht der Frauen reduziert, sie damit ein Stück auf ihre Obsoleszenz zurückwirft und Frauen im Gegenzug weitere staatlich organisierte und finanzierte Frauenbegünstigungen fordern lässt also die Politik wählen die oft nur mit vermeintliche Begünstigungen für Frauen Wählerinnen erreicht die fast immer langfristig zu größerer statistischer Unzufriedenheit bei Frauen führt.

Kurzum:

Eine effektive Reduktion/Umlenkung des männlichen Sexualtriebs würde Frauen am empfindlichsten Treffen, denn durch die Überalterung, verstärkt bei Frauen, ergab sich quasi statistisch noch eine Steigerung des männlichen Sexualtriebs relativ zum weiblichen Angebot und zusätzlich kam es zu einer Steigerung weiblicher Ansprüche durch deren reproduktive Obsoleszenz durch manngemachten technischen, kulturellen und medizinischen Fortschritt ergo dass Frauen nicht mehr ihrer biologischen Bestimmung entsprechend leben können.

Sollen wir die Weiber mit Desinteresse bestrafen, ohne die mildernden Umstände zu beachten?

T.R.E.Lentze, Sonntag, 07. Dezember 2014, 17:05 (vor 1503 Tagen) @ Ludwig

Ich habe häufig meine Auffassung geäußert, daß Weiber durch nichts mehr in die Verzweiflung getrieben würden als durch ein allgemeines Erlöschen männlichen Begehrens. Männer reagieren umgekehrt nicht ganz so stark auf weibliches Desinteresse, weil sie nicht allein auf Reproduktion angelegt sind, vielmehr auf Kultur und Zivilisation.

Homosexuellen Feministinnen - und homosexuell ist die Mehrheit - würde ein totales und leidvolles "Ausfrieren" der normalen Weiber selbstverständlich nichts ausmachen. Sie wollen die Weiber schlechthin vereinnahmen, weil sie in Männern Konkurrenten sehen.

Wenn Männer tatsächlich jemals zu einer Pille Zuflucht nehmen sollten, die ihnen das Begehren nimmt, dann täten sie es in erster Linie aus Gründen des Selbstschutzes. Gewiß würden manche Männer auch die sexuelle Verzweiflung der Weiber auskosten, weil sie nicht weit genug denken, um zu erkennen, daß das Problem letztlich durch den gnadenlosen Egoismus einiger Lesbo-Fezis hervorgerufen worden ist.

Ich meine, wir sollten diesbezüglich unterscheiden. Zwar bieten uns Weiber oft genug Anlaß, daß wir uns über sie ärgern - durch ihre maßlose Anspruchshaltung; durch ihre Ausnutzung des rechtlichen Korsetts, das die Gynokratie ihnen zur Verfügung stellt, und mit dem sie viele von uns in die wirtschaftliche und soziale Vernichtung getrieben haben.

Letztlich aber sind die Weiber genauso Opfer wie wir - mindestens! Und hierbei nehme ich die Lesbo-Fezis, die Intellektuellen und Gender-Professorinnen, ausdrücklich aus. Denn diese wissen, was sie tun. Sie sind verantwortlich. Und sie werden die Folgen ihrer Entscheidungen tragen müssen. Sie werden sich vor ein Tribunal gestellt sehen, im Namen sowohl der normalen Männer wie der normalen Weiber.

trel

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Sollen wir die Weiber mit Desinteresse bestrafen, ohne die mildernden Umstände zu beachten?

zahlenspieler, Mittwoch, 10. Dezember 2014, 07:59 (vor 1501 Tagen) @ T.R.E.Lentze


Letztlich aber sind die Weiber genauso Opfer wie wir - mindestens! Und hierbei nehme ich die Lesbo-Fezis, die Intellektuellen und Gender-Professorinnen, ausdrücklich aus. Denn diese wissen, was sie tun. Sie sind verantwortlich. Und sie werden die Folgen ihrer Entscheidungen tragen müssen. Sie werden sich vor ein Tribunal gestellt sehen, im Namen sowohl der normalen Männer wie der normalen Weiber.

Nein. Für Kinder / Jugendliche mag es noch wichtig sein, "dazuzugehören" - was dann auch erklären würde, daß eine Bande 7-12jähriger Mädchen z.B. andere terrorisiert u.ä. Aber insb. keine erwachsene Frau ist gezwungen, einer Ideologie nachzulaufen, Männer fälschlich einer Vergewaltigung / sexuellen Nötigung / Belästigung zu beschuldigen u.a.m.
Trotzdem frage ich mich: Sind die Falschbeschuldiger wirklich so blöde, um zu kapieren, daß sie letztlich anderen Frauen (aber natürlich nicht nur ihnen!) damit schaden? Daß Kinder ihre Grenzen "austesten", ist ja noch in Ordnung; aber vielleicht stehen solche Frauen wirklich noch auf der Stufe von Kindern, was ihre geistige / "moralische" Entwicklung angeht...
Herr Lenze, ich kann Ihre Frage jedenfalls für mich unterschiedslos mit "ja" beantworten. Und jeder Mann sollte das tun, schon zu seinem eigenen Schutz: Denn selbst wenn sie durch "Gewaltschutzgesetz" und ähnliche legalisierte Willkür sich mächtig wähnen - was nützt ihnen diese "Macht", wenn Männer so handeln, daß sie diese "Waffen" kaum einsetzen können?
Vielleicht ist das folgende "am Thema vorbei"; aber die Versorgung der Alten durch die Kinder funktioniert doch nur dann, wenn die Kinder auch Arbeit finden - natürlich nur Arbeit außerhalb einer staatlichen Verwaltung u.a. Irgendwie erinnert mich das Gezeter von Politikern bzgl. Kindern oder "Familienfreundlichkeit" (wo auch immer) an eine Neuauflage von "mehr Kanonenfutter". Nein, das sind nur Phrasen, um zu verschleiern, um was es wirklich geht.
Gruß

Sollen wir die Weiber mit Desinteresse bestrafen, ohne die mildernden Umstände zu beachten?

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 10. Dezember 2014, 10:56 (vor 1500 Tagen) @ zahlenspieler

ich kann Ihre Frage jedenfalls für mich unterschiedslos mit "ja" beantworten. Und jeder Mann sollte das tun, schon zu seinem eigenen Schutz: Denn selbst wenn sie durch "Gewaltschutzgesetz" und ähnliche legalisierte Willkür sich mächtig wähnen - was nützt ihnen diese "Macht", wenn Männer so handeln, daß sie diese "Waffen" kaum einsetzen können?

Selbstverständlich müssen Männer zu ihrem eigenen Schutz handeln. Der Staat schützt sie keinesfalls vor bösartigen Ansinnen der Weiber; im Gegenteil, er begünstigt weibliche Bosheit. Das ist der Grund, weshalb ich Weiber nicht unbegleitet in meine Wohnung lasse und auch nicht zu welchen privat hingehe. Außer eventuell, wenn es sich um alte Frauen handelt, die ich gut kenne.

Karl Dall war, wie mir scheint, schon etwas unvorsichtig gewesen. Nach Allem, was ich über diese Angelegenheit gelesen habe, hätte ihm beizeiten eine Alarmglocke läuten müssen. Aber hier gilt: Erst durch Erfahrung wird man klug. Und ich glaube, da können wir noch so viel reden. Viele Männer glauben, ihnen könne nicht passieren, was anderen bereits passiert ist.

Und natürlich: auch Kinder sind gegebenenfalls zu bestrafen. Wenn nicht durch das Gesetz aufgrund fehlender Strafmündigkeit, so auf andere Weise. Sogar Tiere lernen durch Strafe.

Nachteilig für die Gesundheit ist aber, wenn man stattdessen ein tiefes Ressentiment entwickelt. Ich habe mir beizeiten schon vorgenommen, meine Exfrau, die mir sehr geschadet hat, einfach zu vergessen. Das letzte Wort hat ohnehin Gott. Daran glaube ich fest.

Gruß
trel

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Sollen wir die Weiber mit Desinteresse bestrafen, ohne die mildernden Umstände zu beachten?

Ludwig, Sonntag, 14. Dezember 2014, 08:31 (vor 1497 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Letztlich aber sind die Weiber genauso Opfer wie wir - mindestens! Und hierbei nehme ich die Lesbo-Fezis, die Intellektuellen und Gender-Professorinnen, ausdrücklich aus. Denn diese wissen, was sie tun. Sie sind verantwortlich. Und sie werden die Folgen ihrer Entscheidungen tragen müssen. Sie werden sich vor ein Tribunal gestellt sehen, im Namen sowohl der normalen Männer wie der normalen Weiber.

Genau so sehe ich das auch.

keine erwachsene Frau ist gezwungen, einer Ideologie nachzulaufen,...

Schreibt Zahlenspieler.

Das ist ebenfalls richtig, aber nicht alle Weiber erkennen das.
Deshalb fühlen sie sich ja auch durch Kritik, wie z.B. in diesem Forum hier persönlich oder als Weib angegriffen.
Das ist aber gar nicht so. Was wir hier betreiben ist eigentlich eine schmerzhafte aber notwendige Therapie, um u.a. wieder auf den Weg zu einem besseren Verhältnis der Geschlechter zu kommen.
Eine etwas hinkende Analogie:
Das Kind mag den Arzt nicht, der ihm bittere Medizin gibt, weil es noch nicht zur Gänze versteht, das es zu seinem Besten ist.

Die erwähnten Lesbo Feziz und Konsorten hassen natürlich jede Entlarvung ihres Lügengebäudes, das ist klar.

Gruß Ludwig

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