Gestern im NDR kam eine Reportage über Hamburg ....

Musharraf Naveed Khan, Samstag, 06. Dezember 2014, 20:04 (vor 1564 Tagen)

Gestern kam eine Doku über Hamburg im NDR. Da haben sie auch 2 weibliche Polizeireiterinnen gezeigt, die "Trallalla, das Wetter ist schön .." durch einen Hamburger Park ritten. Auf ein paar Bänken lagen schlafende obdachlose Männer. Diese berittenen Polizistinnen hielten ihre Gäule an und sprachen von oben die Obdachlosen an, dann kam der schockierende Satz: "Gehts Ihnen gut? .... schönen Tag noch!" .... aber hört mal selbst rein ab 00:19:55

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/die-nordstory-Drueber-drunter-mittendurch,dienordstory320.html

Ja, den obdachlosen Männern wirds wohl gut gehen. Sie müssen nicht arbeiten, haben keine familiäre Verantwortung, die Minuszinsen fressen das Konto nicht leer und ihren Rausch dürfen sie unter der Sonne Hamburgs auch ausschlafen. Fehlt da noch was, um glücklich zu sein?

Derweil kassiert vielleicht eine andere freundliche Frau im Namen der Beiden ab, ohne das die davon was wissen ....

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_72024674/jobcenter-mitarbeiterin-verurteilt.html

Gestern im NDR kam eine Reportage über Hamburg ....

Manfred., Samstag, 06. Dezember 2014, 21:23 (vor 1564 Tagen) @ Musharraf Naveed Khan

Ja, den obdachlosen Männern wirds wohl gut gehen.

Wenn das weiße obdachlose Männer sind, dann sind die doppelt privilegiert, während eine schwarze Frau, die als Sängerin oder Schauspielerin Millionen einnimmt, doppelt diskriminiert wird.
So geht feministische Logik. :-D

Gruß

"Die Frau hatte das Geld im Namen von Obdachlosen kassiert, die gar keine Leistungen beantragt hatten."

T.R.E.Lentze, Samstag, 06. Dezember 2014, 22:46 (vor 1564 Tagen) @ Musharraf Naveed Khan

Derweil kassiert vielleicht eine andere freundliche Frau im Namen der Beiden ab, ohne das die davon was wissen ....

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_72024674/jobcenter-mitarbeiterin-verurteilt.html

Zitat:

Das Amtsgericht in Krefeld verurteilte die geständige 57-Jährige zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren Haft wegen gewerbsmäßiger Untreue. Strafmildernd fiel ins Gewicht, dass die Frau wegen der Taten ihren Job verloren hat.

[...]

Die Frau hatte das Geld im Namen von Obdachlosen kassiert, die gar keine Leistungen beantragt hatten. Das Geld gab sie bei Shoppingtouren und für Urlaubsreisen aus. Der Staatsanwalt hatte zweieinhalb Jahre Gefängnis beantragt.

Immer, wenn eine Frau verurteilt wurde, frage ich mich: "Wie hoch wäre ein Mann bestraft worden?" In diesem Falle habe ich keinen Vergleichsmaßstab.

Merkwürdig finde ich allerdings, daß der Jobverlust, der wegen der Untreue ja unvermeidlich war, strafmildernd wirkte. Meiner Einschätzung nach würde die Sache bei einem männlichen Täter anders gesehen. Vor Allem dann, wenn die vermeintlichen Obdachlosen als weiblich eingetragen wären. Ein Mann, der Weiber um ihr Geld betrügt, statt umgekehrt, das wiegt in den Augen der Gynokratie schwerer. Schon die wenigen weiblichen Unterhaltsverpflichteten, die es auch gibt, sind ja regelmäßig sehr erbost darüber, daß sie zahlen sollen. Die Rede vom Archetyp der Nutte als Grundbestandteil weiblichen Wesens hat schon seine Berechtigung.

Gruß
trel

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