Wissenschaftlerinnen machen Fotos von ihren Brüsten

Selbstständiger., Samstag, 06. Dezember 2014, 13:08 (vor 1568 Tagen)

Kuriose Aktion: Im Netz veröffentlichen italienische Wissenschaftlerinnen Fotos von ihren Brüsten.

Die Frauen fühlen sich von Politik und Öffentlichkeit für ihre Arbeit nicht ausreichend genug gewürdigt.

Auf die Idee gekommen ist die Paläontologin (Fossil-Forschung) Lara Tait (30). Dem italienischen Portal „oggiscienza“ sagte sie: „Viele Intellektuelle leisten großartige Arbeit. Das Problem ist, dass sie von den Politikern in eine Art Blase gesteckt werden.“

http://www.bild.de/news/ausland/online-proteste/diese-frauen-ziehen-blank-38853106.bild.html

Der letzte Satz ist entscheidend.
Die Politik soll dafür sorgen, dass Frauen, die mit weichen Fächern am Arbeitsmarkt vorbei studiert haben, mehr Geld bekommen.
Dafür ziehen sie sich sogar (teilweise) aus.
Für wenn halten sie den Staat eigentlich ? :-D

Gruß

Sie fordern damit "mehr ernsthaftes Interesse für ihre wissenschaftliche Arbeiten".

T.R.E.Lentze, Samstag, 06. Dezember 2014, 13:37 (vor 1568 Tagen) @ Selbstständiger.

Die Frauen fühlen sich von Politik und Öffentlichkeit für ihre Arbeit nicht ausreichend genug gewürdigt.

http://www.bild.de/news/ausland/online-proteste/diese-frauen-ziehen-blank-38853106.bild.html

Schlimmer noch, ich zitiere:

Mit dem Busen-Protest wollen die Wissenschaftlerinnen ein Zeichen setzen und mehr ernsthaftes Interesse für ihre wissenschaftlichen Arbeiten einfordern.

Interesse fordern, das kennen wir ja. Aber "ernsthaftes Interesse für ihre wissenschaftliche Arbeiten", das beweist doch wohl, daß es gar keine wissenschaftliche Arbeit ist!

Handelt es sich um die "Gender-Studies"? Schwer vorstellbar. Die Gender(fasch)istinnen werden sich schwerlich dem Vorwurf der Pornografie aussetzen wollen.

Dann ist es wohl der Rest der weiblichen "Wissenschaftlerinnen".

Wobei ich der Gerechtigkeit halber hervorheben möchte, daß es tatsächliche auch ernsthafte, ja ausgezeichnete weibliche Wissenschaftler gibt, die insofern Anerkennung verdienen. Sie scheinen nur nicht repräsentativ zu sein für das weibliche Geschlecht.

trel

[image]

Missbildung - "Höhere" Frauenbildung ist defizitär

Patriarchilluminat, Samstag, 06. Dezember 2014, 22:06 (vor 1567 Tagen) @ Selbstständiger.

In USA gibt es Studentenverschuldungsblase oder "higher education bubble", Frauen besonders betroffen.

Bei uns müssen sich Frauen kaum verschulden für ihre Fehlbildung oder "Missbildung", doch in der Realwirtschaft haben sie das gleiche Problem, sie finden keinen Job, nur zu den Fehlinvestitionen die sich langsam als Totalverlust abzeichnen wurde die Allgemeinheit gezwungen.

Es ist natürlich im kurzsichtigen Interesse der Politik, Bildung ist ja immer gut. Erst mal ein paar Jahre Sicherheit gekauft bevor die obsoleten Akademikerinnen in die Arbeitslosenstatistik einfließen.

Fehlbildung?
Bildunsinflation?`
Akademikerschwemme?

Willst du Frauen wieder an den Herd ketten, hört man dann schnell.

Die plakativen Fälle hier die sich per Slutwalk eine Quotenstellle als Perlentaucherin Paläontologin am Baggersee erpressen wollen sind nur die Spitze des Eisbergs.

Frauen und Akademikerinnen haben einen wesentlich schlechteren ROI als Männer über die Lebenszeit für das Geld was ihre höhere Bildung von der Allgemeinheit verbraucht, eine Subventionierung oder Begünstigung von Frauen hier ist Verschwendung der Ressourcen aller.

Frauen sind eben nicht die besseren Männer, der Versuch sie dazu zu machen endet als Totalverlust.

Doch ein Problem bleibt. Was tun mit den obsoleten Frauen die nicht mehr produktiv für Reproduktion/Familie eingesetzt werden können?

Sie zu produktiver Arbeit wie Männer anhalten? Frauenfeindlich! Dunkelstes Mittelalter!

Naja, aber schön dass sich die obsoleten Akademikerinnen auf das kleinste gemeinsame Vielfache der Frau besinnen: Nutte.
Am Ende sind Frauen dann doch pragmatisch, schließlich haben sie ja auch Jahrtausende dunkles, frauenverachtendes Patriarchat bestens und erstaunlich fruchtbar überlebt, nur heute klappt es nicht mehr so.

Gut gesagt!

T.R.E.Lentze, Samstag, 06. Dezember 2014, 22:28 (vor 1567 Tagen) @ Patriarchilluminat

schön dass sich die obsoleten Akademikerinnen auf das kleinste gemeinsame Vielfache der Frau besinnen: Nutte.

Die elementare weibliche Eigenschaft "Nutte" muß man gar nicht einmal so negativ sehen. Immerhin sind ja Männer durchaus oft bereit, einen entsprechenden Handel mit den Weibern einzugehen.

Allerdings wird das immer komplizierter. Die Nutten, die am Straßenrand stehen (aus zwingendem Grund fahre ich fast täglich an so einem Abschnitt vorbei) sind wenigstens ehrlich. Aber die im Hochschulwesen sind es nicht. Die sind räuberisch parasitär, ideologisch aufgeladen und erpresserisch.

----------

Am Ende sind Frauen dann doch pragmatisch, schließlich haben sie ja auch Jahrtausende dunkles, frauenverachtendes Patriarchat bestens und erstaunlich fruchtbar überlebt, nur heute klappt es nicht mehr so.

Ja, gerade heute klappt es nicht mehr! Wieso gerade heute nicht, wo doch die Männer immer mehr verweibern? Könnte es sein, daß die Weiber gerade an der Verweiberung der Männern verzweifeln? Ich meine natürlich die normalen Weiber, nicht die Lesbofezis, die jede Art von normaler Männlichkeit ohnehin nur als bedrohlich erleben.

Normale Weiber werden erst wieder glücklich, wenn die sogenannte Frauenrechte abgeschafft sind. Wir dürfen die normalen Weiber keineswegs verwechseln mit dem, was da in den Genderinstituten und in gewissen Gremien der Landesmedienanstalten parasitiert.

trel

[image]

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum