Feminismus ist eine extremistische, rassistische, exkludierende Ideologie

Demokratie., Donnerstag, 04. Dezember 2014, 20:13 (vor 1571 Tagen)

[image]16vor: Mit Ihrem Buch „Die Frau auf dem Bananenboot“ beteiligen Sie sich an der Feminismus-Debatte und verbreiten Ihre These. Ein weiteres Buch zum wohlfeilen Thema?

Kara: Eher ein nötiges Buch zum Thema. In den vergangenen Tagen wurde die Schauspielerin Salma Hayek wieder durch die feministische Welt getrieben, weil sie sich für Männer genauso einsetzen würde wie für Frauen, wenn Männer das gleiche Unrecht erfahren würden. Sie sei für Gleichberechtigung. Das hat Vertreterinnen des Extremfeminismus auf den Plan gerufen, die nun gegen Hayek Stimmung machen und ihr vorwerfen, sie sei verwirrt. So etwas fällt nur Frauen ein.

16vor: Wie sehen Sie den Feminismus?

Kara: In meinen Augen ist der Feminismus eine extremistische, rassistische, exkludierende Ideologie, die einzig und allein dem Machterhalt einer akademischen Clique dient. So! Damit ist es raus. Da tingelt eine ältere Dame mit Schweizer Bankkonto durch die Fernsehsendungen und erklärt mir, wie ich als Frau zu sein, zu leben und zu denken habe. Das ist doch diktatorisch! Als arbeitende Frau in einem hundsnormalen Beruf hat man gar nicht die Zeit sich mit den Werken der Berufsfeministinnen auseinanderzusetzen. Diese befehlen mir und anderen Frauen, wie sich Feminismus definiert und das ich eine ganz schlechte Frau bin. Bin ich aber nicht! Und so ging es vielen Frauen, in meinem Alter, in meiner Situation. Dann sagen die Berufsfeministinnen, wir hätten einen feministischen Burnout und seien meschugge. Mein Buch versucht, darauf eine Antwort zu geben aus der Sicht einer berufstätigen, unakademischen, normalen Frau.

Weiter → http://www.16vor.de/braucht-trier-eine-feministische-diskussion-2014-12-04/

Dieser letzte (von mir zitierte) Absatz hat es in sich.
Es gibt eben einen Punkt, wo nur Frauen wirkungsvoll reagieren können.
Da geht es darum, dass Femis nicht für alle sprechen dürfen. Und wenn sie dann frech werden, dann muss eben von Frauen scharf darauf reagiert werden.

Grüße

Feminismus ist eine extremistische, rassistische, exkludierende Ideologie

Fantomas, Donnerstag, 04. Dezember 2014, 22:14 (vor 1571 Tagen) @ Demokratie.

Weiter → http://www.16vor.de/braucht-trier-eine-feministische-diskussion-2014-12-04/

Dieser letzte (von mir zitierte) Absatz hat es in sich.
Es gibt eben einen Punkt, wo nur Frauen wirkungsvoll reagieren können.
Da geht es darum, dass Femis nicht für alle sprechen dürfen. Und wenn sie dann frech werden, dann muss eben von Frauen scharf darauf reagiert werden.

Dito.
Da es ein Buch ist, hätte genau diese Analyse schon vor Jahrzehnten erfolgen können.
Wir sind inzwischen im Internet-Zeitalter!

Der Betrug ist schon lang erkennbar.
Das Schweigen der "Frau" hat den Mist hoffähig gemacht.
Aber immerhin ... ;-)

Grüße

Feminismus ist wie Valium

Patriarchilluminat, Donnerstag, 04. Dezember 2014, 22:52 (vor 1571 Tagen) @ Fantomas

Der Betrug ist schon lang erkennbar.
Das Schweigen der "Frau" hat den Mist hoffähig gemacht.

Für die meisten Frauen ist Feminismus eine Droge wie Valium. Der Mangel an Führung und Kindern, die Zerstörung ihrer klassischen Rolle als Mutter/Hausfrau, spezifische gesellschaftliche Umbrüche in der westlichen Welt und unser extremer Wohlstand begünstigen stark die Abhängigkeit.

Es gibt schwer abhängige, hoffnungslose Fälle, doch fast alle Frauen müssten eine Entziehungskur machen, doch so lange die Ineffizienz und Degeneration bedingt durch Feminismus von unserem Wohlstand aufgefangen wird besteht kein Druck dazu, zumal es eine elitäre Schicht gibt die davon Profitiert, die die Droge verkauft oder den Verkauf billigt und Sündenböcke für die Nebenwirkungen liefert, bis es nicht mehr geht.

Weniger Scheidungen dank Feminismus

Demokratie, Freitag, 05. Dezember 2014, 15:26 (vor 1571 Tagen) @ Demokratie.

Das ist ein Atrikel :-D auf dieser Seite → http://www.österreich.at/nachrichten/Weniger-Scheidungen-dank-Feminismus/167593250

Ich habe dort folgendes gepostet:

Das kann man aber auch ganz anders sehen !

Zitat: 16vor: Wie sehen Sie den Feminismus?

Kara: In meinen Augen ist der Feminismus eine extremistische, rassistische, exkludierende Ideologie, die einzig und allein dem Machterhalt einer akademischen Clique dient. So! Damit ist es raus. Da tingelt eine ältere Dame mit Schweizer Bankkonto durch die Fernsehsendungen und erklärt mir, wie ich als Frau zu sein, zu leben und zu denken habe. Das ist doch diktatorisch! (...)

Weiter → http://www.16vor.de/braucht-trier-eine-feministische-diskussion-2014-12-04/

Kommentar wurde gespeichert.

Grüße

Weniger Scheidungen dank Feminismus

T.R.E.Lentze, Freitag, 05. Dezember 2014, 15:53 (vor 1571 Tagen) @ Demokratie

Das ist ein Atrikel :-D auf dieser Seite → http://www.österreich.at/nachrichten/Weniger-Scheidungen-dank-Feminismus/167593250

Ich habe dort folgendes gepostet:

Wo bitte? Ich finde dort keine Postings.

Im Übrigen erscheinen mir sowohl die Behauptung als auch - im Besonderen - ihre Begründung in dieser Zeitung völlig absurd. Ehen, die "aus Liebe" geschlossen werden, halten gerade nicht sehr lange. Es fehlt auch eine Quellenangabe zur angeblichen "Studie von der Universität Michigan".

Gruß
trel

[image]

Weniger Scheidungen dank Feminismus

Demokratie., Freitag, 05. Dezember 2014, 16:17 (vor 1571 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Wo bitte? Ich finde dort keine Postings.

Pardon!
Das war wohl missverständlich. Dies → Kommentar wurde gespeichert bedeutet so viel wie "Der Kommentar ist in der Moderation"

Grüße

Weniger Scheidungen dank Feminismus

Andi, Freitag, 05. Dezember 2014, 18:01 (vor 1570 Tagen) @ Demokratie.

Da scheinen wohl sämtliche Kommentare in der Moderation hängen geblieben zu sein.
Kann mir kaum vorstellen, dass nach fast 24h 0 Kommentare vorhanden sind.
Also 100% Zensur.
Ist ja eine tolle Seite.
Aber wer einfach Behauptungen verbreitet kommt halt nicht damit klar, wenn Kommentatoren die Wahrheit schreiben, da muss halt zensiert werden.

Weniger Lungenkrebs dank Zigaretten

Der/Anarchist, Freitag, 05. Dezember 2014, 17:28 (vor 1570 Tagen) @ Demokratie

Nicht anders hört sich der Unsinn vom Feminismus an. Als ob die Frauen in der Lage seien, richtige Entscheidungen zu treffen. Sie handeln in der Regel emotional und begreifen nicht, dass eine Ehe mehr beinhaltet als Gefühle, die sich fortwährend ändern. Loyalität, Ehrlichkeit und vor allem Vertrauen!, das sind die Bausteine eines stabilen Fundament. Aber genau das hat ihnen der Feminismus ausgeredet. Nein, es geht lediglich um euer Wohlbefinden. Es muss immer harmonisch sein und alles muss zu euern Gunsten verlaufen. Hahaha, genau deshalb fallen sie immer wieder auf die Nase. Rennen von einem Mann zum anderen, in der Hoffnung den Prinzen jetzt endlich gefunden zu haben. Umd so werdrn sie alt und älter und sitzen am Ende mit Schosshund oder Katze allein im Zimmer...dank dem Feminismus.

Weniger Scheidungen dank Feminismus

Meinung., Freitag, 05. Dezember 2014, 19:52 (vor 1570 Tagen) @ Demokratie

Dort in der Warteschleife → http://www.österreich.at/nachrichten/Weniger-Scheidungen-dank-Feminismus/167593250
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Kommentar wurde gespeichert.
(Benutzername: Meinung)

Sind Sie sich da sicher ?

Eine plakative Beschreibung.
Zitat aus einem Blog: "Nach Abschluss der Grundschule waren nur noch die Eltern von insgesamt drei Schülern (mich eingeschlossen) verheiratet. Ich kam mir irgendwie merkwürdig dabei vor. Warum waren meine Eltern noch nicht geschieden? Stimmte mit ihnen vielleicht etwas nicht?" → http://britlauati.blogspot.com/
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Hier habe ich mal etwas zu diesem Thema geschrieben.

Gruß

Der Ernährungszustand der Vergifteten ist gut

Patriarchilluminat, Samstag, 06. Dezember 2014, 10:44 (vor 1570 Tagen) @ Demokratie

Das ist ein Atrikel :-D auf dieser Seite → http://www.österreich.at/nachrichten/Weniger-Scheidungen-dank-Feminismus/167593250

Es ist doch ziemlich irrelevant wie viele Scheidungen es gibt und wie "gut" eine Ehe nach feministisch-egoistischen Kriterien bewertet wird, die Urbevölkerung wohl auch in Österreich hat eine Reproduktionsrate von 0.5, also 1 Kind pro Frau welche nur durch Zuwanderung und "neue Bürger" mit Migrations- und Menstruationshintergrund (also noch nicht menopausal wie die Autor.I.n des Artikels wahrscheinlich) auf die 1.44 Geburten pro Frau laut Statistik kommt.

Bei dem was die feministische Altlast da schreibt werden wieder alle überholten Klischees auch von dunklen Zeiten bemüht und der Böse ist klar: der ewig gestrige Mann, von Frauen überholte Männer und das Patriarchat.

Doch das eigentliche Problem ist die Obsoleszenz der feministischen Altlasten, ihr damit einhergehendes Aussterben und dass sie den Brunnen vergiftet haben weil sie anderen Frauen kein erfülltes Frauenleben gönnen was sie selbst definitiv nicht haben.

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