Männer protestieren mit Geist, Weiber und Tiere können's nur mit dem Körper. Femen-Aktivistin verurteilt.

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 03. Dezember 2014, 22:02 (vor 1511 Tagen)

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Nur zu unserer Beruhigung: Die Frau, die fast nackt auf dem Altar im Kölner Dom tanzte und sich mit "I am God" beschriftet hatte, muß nun 1200 Euro zahlen.

Und sie hat versprochen, daß sie sowas nie wieder tut. :-)

Femen in Köln: Halbnackter Altar-Sprung kostet 1200 Euro

trel

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Ich glaub die Östrogene sind schuld ...

Patriarchilluminat, Mittwoch, 03. Dezember 2014, 22:32 (vor 1511 Tagen) @ T.R.E.Lentze

An solchen Peinlichkeiten und an vielen weiblichen Tragödien.

Östrogen ist Teufelszeug.

Willst du die Weiber freisprechen?!

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 03. Dezember 2014, 22:47 (vor 1511 Tagen) @ Patriarchilluminat

An solchen Peinlichkeiten und an vielen weiblichen Tragödien.

Östrogen ist Teufelszeug.

Dieser Hinweis ist insofern gerechtfertigt, als in sexistischen Artikeln häufig von "Testosteron-Schwemme" die Rede ist, wenn die Journalistin mit dem Erfolg von Feministinnen nicht zufrieden ist.

Natürlich ist es ein grob biologistisch-sexistischer Unfug, den Menschen auf sein geschlechtstypisches Hormon zu reduzieren. Aber soweit es sich gegen Männer richtet, ist das heute durchaus salonfähig. Nun gut, dann drehen wir den Spies eben einmal um. Aus rein pädagogischen Gründen.

Aber nun im Ernst: Auch Weiber sind schuldfähig. Würde man ihnen die Schuldfähigkeit absprechen, so würde man sie völlig entmenschlichen. Darum verstehe ich nicht so ganz, wie man die Weiber als vollwertige Menschen sehen kann, wenn man keinen Anstoß daran nimmt, daß Weiber in Strafanstalten extrem unterrepräsentiert sind. Es müssen einfach neue Straftatbestände geschaffen werden, welche der weiblichen Schuldfähigkeit gerecht werden.

Gruß
trel

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Nein, mit Östrogenbashing ärgern

Patriarchilluminat, Mittwoch, 03. Dezember 2014, 23:04 (vor 1511 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Aber nun im Ernst: Auch Weiber sind schuldfähig. Würde man ihnen die Schuldfähigkeit absprechen, so würde man sie völlig entmenschlichen. Darum verstehe ich nicht so ganz, wie man die Weiber als vollwertige Menschen sehen kann, wenn man keinen Anstoß daran nimmt, daß Weiber in Strafanstalten extrem unterrepräsentiert sind. Es müssen einfach neue Straftatbestände geschaffen werden, welche der weiblichen Schuldfähigkeit gerecht werden.

Ich spreche denen die Schuldfähigkeit doch nicht ab, auch das Testosteronbashing ist ja eine ziemlich sinnfreie Polemik im Alltagsfeminismus.

Es ist doch irrelevant wie man einen Stoff nennt den man gerade mal entdeckt hat und welche Eigenschaften man diesem im Körper zuschreibt, denn es stimmt eh nie wirklich und wird ständig revidiert, maßgeblich ist das tatsächliche Verhalten.

Es ist der versuch ein "Problem" was nicht einfach zu beschreiben ist zu benennen und dann von sich weg auf andere zu schieben, es ist der Versuch der Diffamierung.

"War klar, Testosteron"

Nein, mit Östrogenbashing ärgern

Der/ Anarchist, Donnerstag, 04. Dezember 2014, 14:49 (vor 1510 Tagen) @ Patriarchilluminat

Und so verkehrt ist das nicht. Erst vor einigen Tagen hatte ich wieder mit "denkbar", dem Feminist aus der JF, einen Dialog(?). Das Thema war Tugce. Dieser Dummkopf schrieb sinngemäß am Ende seines Kommentars, dass die Öffentlichkeit die Justiz leid sei, die solche "Testosteronmonster" mit Samthandschuhen anfasse.

Natürlich musste ich ihn in mehreren Punkten angreifen, da ich sein politisch korrektes Gesabber nicht mehr ertragen kann. Und so verwies ich unter anderem auf die Ergebnisse der Wissenschaft, die herausfand, dass Testosteron für Ehrlichkeit, Fairness und Gerechtigkeit stehe.

Und? Dieser Dummkopf schrieb sinngemäß, dass er als "Wissenschaftler" diesen Hinweis auf die Ergebnisse als hanebüchen betrachte. Ich antwortete ihm, dass er kein Wissenschaftler sei, sondern ein Ideologe, er an Wahrheit nicht interessiert sei, was seine feministischen Parolen beweisen.


Von daher ist die Aussage: typisch Östrogen nicht falsch.

Link für die Studie: Testosteron macht Männer ehrlicher.

T.R.E.Lentze, Donnerstag, 04. Dezember 2014, 16:55 (vor 1510 Tagen) @ Der/ Anarchist

Und so verkehrt ist das nicht. Erst vor einigen Tagen hatte ich wieder mit "denkbar", dem Feminist aus der JF, einen Dialog(?). Das Thema war Tugce. Dieser Dummkopf schrieb sinngemäß am Ende seines Kommentars, dass die Öffentlichkeit die Justiz leid sei, die solche "Testosteronmonster" mit Samthandschuhen anfasse.

Diesen Dialog der Leser habe ich jetzt via Stichworteingabe "Tugce" nachgelesen. Schade, daß ich den Dialog verpaßt habe.

Ein interessantes Argument hat Eckart Eckstein eingebracht. Zitat:

Wie man z.B. bei Hunden sehen kann, verebbt die Aggression angesichts von Unterwerfungsgesten. Bei gesellig lebenden Tierarten kämpfen Männchen quasi "ritterlich" um die Rangfolge, – während weibliche Aggression ein anderes Ziel hat: nämlich die genetische Fortpflanzungskonkurrentin dauerhaft zu beseitigen, sprich, sie zu töten!

Man weiß aus der praktischen Ethologie, daß ein Rüde mit einer Hündin im selben Käfig (wo er nicht fliehen kann) beim nächstbesten Streit um Futter o.ä. in Lebensgefahr ist. Er bietet nämlich, fühlt er sich unterlegen, auf dem Rücken liegend seine Kehle dar, und "glaubt" sozusagen, die Hündin würde jetzt von ihm ablassen. Stattdessen beißt sie zu! Ernstkämpfe, wenn es welche sind, zwischen Hündinnen sind stets solche auf Leben und Tod. [...]

Daß weibliche Aggressivität sich überwiegend nicht direkt und explosibel, sondern eher geplant, kaschiert, "hinterlistig" und auf Umwegen (Intrigen) äußert, könnte ein evolutiv entstandener sozialer Mechanismus der Kontrolle und Eingrenzung gerade der prinzipiell intensiveren weiblichen Aggressivität sein, um Harmonie und Stabilität der Gruppe zu gewährleisten.

Ja sogar die in allen gegenwärtigen und vergangenen Kulturen mehr oder weniger ausgeprägt existierende "Diskriminierung" der Frauen könnte ein solcher uralter sozialer Regulierungsmechanismus sein. Immerhin ist unübersehbar, daß, wenn dieser Faktor ausgeschaltet ist, Frauen erheblich aggressiver, vor allem aber sadistischer sein können als Männer.

[...]

Die oft zu hörende Vorstellung, eine von Frauen regierte Welt wäre endlich eine friedliche und gerechte Welt, ist absolut naiv, höchstwahrscheinlich wäre es eher die Hölle auf Erden und die Kriege noch häufiger und grausamer.

Übrigens haben fast alle normalen Frauen – also keine feministisch überspannten Intellektuellen -, mit denen ich über diese Dinge sprach, mir zugestimmt!

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Siehe dazu auch meinen Artikel: "Ganz normale Frauen." In den KZs hatten Frauen Gelegenheit, ihren Gewalt-Primat unter Beweis zu stellen. Gewalt - in ihrer ungeregelten, verschlagenen und perversen Form - ist primär weiblich!

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Merkwürdig übrigens, daß die Feminismuskritiker die Studie, welche Testosteron mit männlicher Ehrlichkeit in Verbindung bringt, nicht gefunden haben. Mir gelang dies per Google mit einem Schlag:

Sexualhormon: Testosteron macht Männer ehrlicher

Testosteron hat einen zweifelhaften Ruf: Das Männlichkeitshormon fördere Aggressionen und Konkurrenzverhalten, heißt es. Jetzt aber hat eine Studie ergeben, dass Männer mit hohem Testosteronspiegel auch ehrlicher sind.

Es ist eben so, wie Eckart Eckstein in seinem Leserkommentar schon schrieb, daß Männer Regeln einhalten, Weiber nicht.

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Das steht aber auch schon in meiner ersten Netzseite (2008), Schlägerinnen-Stopp! - Gewalt ist weiblich. Ich zitiere:

Zum Bild rechts: Es gibt geregelte Auseinandersetzungen - und es gibt Gewalt.

Durch den Sport haben zunehmend auch Frauen Gelegenheit zu geregelten Auseinandersetzungen. Bezeichnenderweise aber wurden diese Regeln durch Männer festgelegt.

Männer und Frauen unterscheiden sich vielleicht nicht im Maße ihrer Aggression, sicher aber in der Bereitschaft, sich Regeln zu unterwerfen.

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Und noch was: Der Hinweis von Eckart Eckstein, daß Hündinnen ihre männliche Artgenossen totbeißen, weil diese, in Erwartung der Einhaltung des Unterwerfungsrituals, sich auf den Rücken legen, trifft auch auf den Menschen zu. Dies ist die Grundlage für eine ganz wichtige Regel in der Terrorismusbekämpfung, siehe meinen Artikel: "Erschießt die Frauen zuerst!" (2011)

Grüße
trel

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Link für die Studie: Testosteron macht Männer ehrlicher.

Der/ Anarchist, Donnerstag, 04. Dezember 2014, 19:51 (vor 1510 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Meine Güte, der Schlagabtausch ging ja noch ewig weiter.

Da ich derzeit nur noch mit einem Smartphone unterwegs bin, habe ich auf Grund der schlechten Internetverbindung einfach keine Geduld auf unzählige Kommentare einschließlich Recherche. Aber waren meine Kommentare zumindest gute Anfänge, die weitere Kommentatoren dazu gebracht haben, sich mit diesem Feministen auseinanderzusetzen. Natürlich, so musste ich lesen, wurde ich erneut vom Feministen beleidigt. Aber das ist man bei ihm bereits gewohnt.

Auch war er zu dumm, diese Studie mit dem Testosteron zu finden (peinlich für jemand, der sich Wissenschaftler nennt), wollte unbedingt, wie ein faules Weib, daß ich ihm den Link zusende.

Aber er dient als anschauliches Beispiel dafür, dass Feministen bei der geringsten Erschütterung ihres Weltbildes in Chaos verfallen. Dann werden sie unsachlich, beleidigend und projizieren ihre Unwissenheit auf ihren Kontrahenten.

Nachtrag

Der/ Anarchist, Donnerstag, 04. Dezember 2014, 20:15 (vor 1510 Tagen) @ Der/ Anarchist

Und was das Auffinden der Studie betrifft, ist es beachtlich, dass er sie nicht finden konnte. Ich las von ihr bei Hadmut Danisch. Als ich probehalber danach googelte, wurde ich sofort auf sie verwiesen in mehreren Links. Wenn er Wissenschaftler wäre, dann hätte auch er sie sofort gefunden; zumal Internetrecherche ein Bestandteil des Grundstudiums ist.


Und Du hast sie natürlich auch sofort gefunden. Also nur Ausreden, um vom Thema abzulenken.

Vermutung: "Denkbar" stellt sich nur dumm!

T.R.E.Lentze, Donnerstag, 04. Dezember 2014, 23:40 (vor 1510 Tagen) @ Der/ Anarchist

Und was das Auffinden der Studie betrifft, ist es beachtlich, dass er sie nicht finden konnte. Ich las von ihr bei Hadmut Danisch. Als ich probehalber danach googelte, wurde ich sofort auf sie verwiesen in mehreren Links. Wenn er Wissenschaftler wäre, dann hätte auch er sie sofort gefunden; zumal Internetrecherche ein Bestandteil des Grundstudiums ist.

Wahrscheinlich ist er der Wissenschaftler (Biologe?), der zu sein er vorgibt. Und ich halte ihn für durchaus intelligent.

Nur ist er darüber hinaus Ideologe, vertritt als auch eine bestimmte politische Linie. Das heißt, er will keine Erkenntnisse verbreiten helfen, sondern möglichst viele Menschen im Sinne der (sexistischen) Ideologie erziehen. Dann ist es ganz folgerichtig, daß er dir die Gegenargumente nicht auf dem Tablett serviert.

Ich nehme das als Herausforderung im eigentlichen Wortsinne, und ich sehe das sogar positiv. Wer sich mit "Denkbar" auseinandersetzt und ihn widerlegen will, der wird gezwungen, sauber und überzeugend zu argumentieren. Ärgern sollte man sich über ihn nicht. Im Gegenteil, man sollte ihm dankbar sein.

Ich schließe nicht einmal aus, daß es sich um eine "Kunstfigur" der JF-Redaktion handelt, um die Leserschaft in die Technik der Argumentation einzuüben. Denn daran mangelt es. Viele Leser mosern nur und überbieten sich in der bloßen Verachtung der politischen Indoktrination. Das bringt aber nichts. Der ernstzunehmende Mann übt sich im sachlichen Argumentieren.

Gruß
trel

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Vermutung: "Denkbar" stellt sich nur dumm!

Der/ Anarchist, Freitag, 05. Dezember 2014, 01:48 (vor 1510 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Eine kurze Anmerkung:

Wenn ich jemanden als dumm bezeichne, heißt das nicht, dass ich dumm in seiner eigentlichen Bedeutung meine. Ich habe genügend Leute kennengelernt, die recht intelligent, aber resistent gegen Argumente waren, wenn es um brisante Themen ging. Egal was man vorbrachte, sie leugneten die Fakten und dadurch die Realität. Dieses Verhalten habe ich der Einfachheit halber als dumm bezeichnet.


Was diesen "denkbar" betrifft, ist er nicht dumm an sich, aber verhält sich genauso wie oben beschrieben. Und dagegen anzukommen ist unmöglich. Aber, so schrieb er selbst, sei er promovierter Chemiker, nicht Biologe...Vorausgesetzt ihn gibt es wirklich! Denn Deine Vermutung hatte ich auch bereits, nannte ihn einen Agent Provokateur, aber dieser Kommentar wurde von der JF zensiert.

Aber unwichtig, ob er existiert oder nicht, d.h. dass er von der JF als "Dialogspartner" eingesetzt wird, sind in der Regel tatsächlich dort, wo er auftritt als Kommentar, relativ hochwertige Dialoge zu sehen. Denn die meisten Kommentatoren gehen eins mit den Artikelschreiber und schreiben nur eine Bestätigung.
Von daher ist dieser "denkbar" ein guter Schleifstein!

Männer protestieren mit Geist, Weiber und Tiere können's nur mit dem Körper. Femen-Aktivistin verurteilt.

Ludwig, Samstag, 06. Dezember 2014, 09:53 (vor 1509 Tagen) @ T.R.E.Lentze

genau das, was da auf ihrem Körper steht, wird den Weibern nun seit Jahrzehnten versucht einzuflüstern, von der feministischen Ausprägung finsterer Mächte.

Eigentlich unmerklich beginnend im 19. Jh. mit der Sekularisierung, di ja eigentlich keine ist, da ja nur neue Götter (eigentlich Götzen) an Stelle Gottes gesetzt werden.
Es geht um die (Zer)Störung der materiellen Welt, die Gott geschaffen hat, und die paradiesisch sein könnte. Die Ursache hat den Grundstein gelegt, seither schwelt dieser Konflikt, der sich nun gewaltig zuspitzen wird.
Wir alle sind gefordert uns zu entscheiden, auch ganz banal im alltäglichen Verhalten und Tun.


Gruß Ludwig

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