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Strafbefehl gegen Lentze

T.R.E.Lentze, Mittwoch, 23. Januar 2019, 09:57 (vor 57 Tagen) @ Erkenner

Väter werden die Kinder weggenommen, auch dann wenn das Kind nur beim Vater war und dort weiter leben will

Unter anderen Erfahrungen habe ich auch diese durchmachen müssen - demütigend für den Vater und traumatisierend für das Kind. Inzwischen ist mein Sohn erwachsen und studiert. Wir haben jetzt ein sehr gutes, völlig konfliktfreies, trotz des ungewöhnlichen Altersunterschiedes (ich könnte sein Großvater sein!) kameradschaftliches Verhältnis zueinander und machen viele Dinge gemeinsam.

Aber es hat seinerseits eine gewisse Zeit gebraucht, um das ihm tief eingedrückte Mißtrauen völlig zu überwinden. In gewisser Weise mußte er mich erst neu kennenlernen.

Die Familiengerichte spielen hier eine sehr unrühmliche Rolle. Eigentlich sind Gerichte dazu da, um einen Streit zu beenden, nicht, um ihn anzufachen und in die Länge zu ziehen. Genau das aber tun deutsche Familiengerichte in sehr vielen Fällen. Der Grund? Feminismus allein ist es nicht, sondern, damit allerdings verbunden, die Arbeitsbeschaffung für viele "Helfer" und "Sachverständige", natürlich auch Rechtsanwälte. Und dies machen die Richter (meist weiblich) durchaus mit Eigennutz. Es geht um Geld und Erweiterung der Einflußnahme. Eine Hand wäscht die andere.

In gewissen Fällen wird die Justiz aber auch für politisch-ideologische Zwecke mißbraucht. Dann gilt: Justiz ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Die Anklage gegen mich zeigt dies deutlich; ihr Zweck ist die Einschüchterung. Doch mit zunehmender Erfahrung läßt man sich immer weniger aus der Ruhe bringen. Ich sehe der Verhandlung gelassen entgegen.

trel

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