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Planmäßig mißlungener Suizid als Erpressungsversuch.

T.R.E.Lentze, Samstag, 07. Juli 2018, 16:18 (vor 15 Tagen) @ Borat Sagdijev

Jetzt aber mal im Ernst, für Weiber ist Suizid das ultimative soziale Instrument zur Verantwortungsvermeidung, das Scheitern ist Teil des Plans, das Eingeständnis weiblicher Selbst-Unterdrückung, ein Erpressungsversuch ,ich ergieße meinen Sarkasmus darüber.

Es heißt, daß allgemein mehr Weiber als Männer unter Depressionen leiden. Das kann aber auch daran liegen, daß die Weiber, ihrer tendenziellen Kindhaftigkeit wegen, eine entsprechende Erwartung erfüllen und folglich ungenierter darüber reden. Das macht dann wiederum verständlich, daß sie ihr Problem häufiger dramatisieren und z.B. einen Suizid vortäuschen. Sie handeln erfolgsorientiert.

Der Feminismus kann uns dazu verleiten, den Weibern generell alles Schlechte zu wünschen. Ich fürchte aber, daß gerade wirkliche Feministinnen am wenigsten zu Depressionen neigen und vielmehr echte Weiber davon betroffen sind. Das könnte die Kehrseite ihrer sozialen Bevorteiligung sein: wem es zu gut geht, den bestraft das Leben. Was wollen wir mehr? Ich glaube an eine höhere (oder verborgene) Gerechtigkeit.

trel

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