Jungs interessieren sich für Dinge und Mädchen für Menschen?

Borat Sagdijev, Montag, 02. Juli 2018, 16:41 (vor 136 Tagen)

Das ist ja eine bekannte Aussage des "Right-Wing Professors" Jordan B Peterson und auch eine oft politisch unkorrekte Volksweisheit.

Doch ich stelle hier die These auf:

Man kann sich so gut wie nicht mit Dingen beschäftigen.

Denn alles was man tut wirkt sich am Ende auf Menschen aus, tut es das nicht ist man nutzlos oder parasitär und wirkt es "ungünstig", wird sich eine Mehrheit/Gruppe finden die das, vor allem Langfristig, nicht würdigt, nicht "bezahlt", abstellt, bestraft oder ächtet und damit dezimiert.

Jedes sich mit "Dingen" beschäftigen muss am Ende gut genug sein zum Überleben und sich zu Vermehren.

Denn am Ende zählt der evolutionäre Vorsprung den auch dieses "Interesse an Dingen" der Gemeinschaft bringt, sonst dezimiert es sich.

Deshalb stelle ich meine weitere These auf:

Frauen fehlt die Abstraktion (als Produkt aus Motivation und Fähigkeit) sich mit Menschen über den "Umweg" Dinge zu beschäftigen im Vergleich zu Männern, vor allem in den extremeren Ausprägungen.

Hat auch seinen biologischen Sinn, Frauen sind keine Männer und es gibt Geschlechter wegen deren Hauptarbeit in der Biologie und Evolution die im Zielkonflikt stehen.

Doch sagt es auch dass es ein Verlustgeschäft sein muss aus Frauen z.B. Ingenieure in der gleichen Zahl wie Männer machen zu wollen.

Frauen sind nur bedingt produktiv in der klassisch und immer noch männlich dominierten Berufswelt integrierbar und die Zukunft wird das weiter verschärfen.


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