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Der Artikel wurde inzwischen "aktualisiert". So funktioniert Lügenpresse.

T.R.E.Lentze, Sonntag, 14. Januar 2018, 17:27 (vor 39 Tagen) @ José Morales

Sondereinsatz in Leipzig | Leipziger mit Waffen in Haus verbarrikadiert – Er stellte sich friedlich

Sondereinsatz in Miltitz: Eine Frau ist von ihrem Mann verletzt worden. Da dieser aber sehr aufgebracht war und vermutlich Waffen besaß, musste ein Sondereinsatzkommando in die Geschwister-Scholl-Straße in Leipzig gerufen werden.

Der Notruf einer 43-Jährigen wegen häuslicher Gewalt hat am Samstagabend zu einem Großeinsatz in der Geschwister-Scholl-Straße im Leipziger Stadtteil Miltitz geführt: Ihr Partner war sehr aufgebracht und wütend, so der Polizeisprecher Andreas Loepki gegenüber LVZ.de. Außerdem hatte der Mann Waffen im Haus und litt unter einer psychischen Erkrankung.

Als die Polizeieinsatzkräfte gegen Abend bei der Frau in der Geschwister-Scholl-Straße auf Höhe der Rosenstraße eintrafen, stand diese vor dem Haus. Sie gab an, von ihrem Lebensgefährten körperlich attackiert worden zu sein. Ihr 51-jähriger Partner befand sich auch am Einsatzort. Er sei sehr aufgebracht gewesen. Von den Beamten wurde er gebeten ins Haus zurückzukehren.

Im weiteren Gespräch mit dem Opfer, berichtete die Frau, dass ihr Mann Waffen im Haus lagere, da er Jäger sei. Auch informierte sie die Polizisten, dass er unter einer psychischen Krankheit litt. Die Situation erforderte von den Beamten weitere Sondereinsatzkräfte zu alarmieren.

Auf Anraten der Beamten, kontaktierte die 43-Jährige ihre 13 und 16 Jahre alten Söhne, die sich noch im Haus befanden. Beide konnten das Haus sicher verlassen.

Der Mann befand sich allerdings wider Erwarten der Beamten nicht im Haus, sondern war in eine nahe gelegene Pizzeria gegangen. Bei der folgenden Kontaktaufnahme gab der Mann an, sich gefahrlos ergeben zu wollen. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Erste Ermittlungen der Polizei wegen häuslicher Gewalt laufen. Auch wird es vermutlich zu einer psychiatrischen Untersuchung kommen. Was mit dem Mann geschehen wird ist noch unklar.

Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei während des Einsatzes nicht.

Quelle

Der Mann ist friedlich ein Bier trinken, offenbar um zu deeskalieren und seine Ruhe zu haben. Und das echt kranke Weib fabuliert von Waffen, Gewalt und psychischer Krankheit. Also der Klassiker, so wie es jedes Frauenhaus zur Erlangung eines weiblichen Vorteils vor Gericht empfiehlt.

Die Polizei, blöd wie vor 10 Jahren auch, nimmt natürlich den Mann in Gewahrsam.

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Gut, daß du die Quelle angegeben hast! Denn jetzt lese ich:

Nach Attacke auf Ehefrau

SEK-Einsatz in Leipzig-Miltitz: 51-Jähriger stellt sich der Polizei

Artikel veröffentlicht: 13. Januar 2018 23:10 Uhr | Artikel aktualisiert: 14. Januar 2018 10:57 Uhr

Leipzig. Der Notruf einer 43-Jährigen wegen häuslicher Gewalt hat am Samstagabend zu einem Großeinsatz der Polizei in der Geschwister-Scholl-Straße im Leipziger Stadtteil Miltitz geführt. Ihr Partner war sehr aufgebracht und wütend, so Polizeisprecher Andreas Loepki gegenüber LVZ.de. Es wurde vermutet, dass der Mann Waffen im Haus haben könnte, da er Jäger sei. Zudem litt er unter einer psychischen Erkrankung.

Als Streifenbeamte des Reviers Südwest gegen 18.40 Uhr bei der Frau in der Geschwister-Scholl-Straße auf Höhe der Rosenstraße eintrafen, stand diese vor dem Haus. Sie gab an, von ihrem Lebensgefährten körperlich attackiert worden zu sein. Ihr 51-jähriger Partner befand sich auch am Einsatzort. Er sei sehr aufgebracht gewesen. Von den Beamten wurde er gebeten ins Haus zurückzukehren.

Im weiteren Gespräch mit dem Opfer berichtete die Frau, dass ihr Mann eigenen Aussagen zufolge Waffen im Haus habe. Diese hatte die Frau jedoch nie gesehen. Da eine Gefährdungslage nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde ein Spezialeinsatzkommando (SEK) des Landeskriminalamts alarmiert.

Auf Anraten der Beamten kontaktierte die 43-Jährige ihre 13 und 16 Jahre alten Söhne, die sich noch im Haus befanden. Beide konnten das Haus sicher verlassen.

Der Mann befand sich allerdings wider Erwarten der Beamten nicht im Haus, sondern war in eine nahe gelegene Pizzeria gegangen. Bei der folgenden Kontaktaufnahme gab der Mann an, sich widerstandslos ergeben zu wollen. Er wurde um 22.15 Uhr in Gewahrsam genommen. Im Haus konnten weder Waffen noch Munition gefunden werden.

Der 51-Jährige wurde des Wohnhauses verwiesen. Gegen ihn wird wegen Körperverletztung ermittelt. Auch wird es vermutlich zu einer psychiatrischen Untersuchung kommen, so die Polizei. Gefahr für die Bevölkerung bestand laut den Beamten während des Einsatzes nicht.

dei/nöß

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Jetzt behauptet die Zeitung nicht mehr, daß der Mann Gewalt begangen habe, sondern spricht im Konjunktiv. Also nicht mehr: "Eine Frau ist von ihrem Mann verletzt worden," sondern nur noch: "Sie gab an, von ihrem Lebensgefährten körperlich attackiert worden zu sein." Und auch nicht: "Er stellte sich friedlich". Letzterer Satz ist eine in diesem Zusammenhang ganz üble Täuschungs-Unterstellung. Und überhaupt ist der Artikel in seiner ursprünglichen Fassung eine stilistische Katastrophe.

Was Leser-Zuschriften so bewirken können! Daß die nicht veröffentlicht wurden, wundert mich auch nicht. Lügenpresse! Denn wer Halbwahrheiten sagt, der lügt schlimmer als wer eine Sache komplett erfindet.

Übrigens: Der Aktualisierungshinweis ("Artikel aktualisiert: 14. Januar 2018 10:57 Uhr") ist im Original grau, kann (und soll?) also überlesen werden. Ich habe sie in rot und fett gesetzt.

Über der großen Überschrift steht aber weiterhin: "Nach Attacke auf Ehefrau". Aber das ist doch gar nicht geklärt. Kann man nicht gegen die Zeitung Strafantrag wegen übler Nachrede stellen?

trel

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