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Aber doch nicht für den Tiefbau!

admin ⌂ @, Mittwoch, 29. November 2017, 14:34 (vor 15 Tagen) @ Alfonso

Quelle: http://www.lvz.de/Mehr/Studium-Beruf/Aktuelles/Nachwuchsmangel-Harte-Arbeit-auf-dem-Bau-ist-unbeliebt

Was wäre denn die Folge einer Frauenquote im Bauberuf? Es würden fast überhaupt keine Bewerber mehr kommen. Denn Weiber sind - aus natürlichen Gründen - an schwerer Arbeit nicht interessiert. Wäre nun die Zahl der männlichen Bewerber an die Zahl der weiblichen gebunden, dann dürften auch nur genausowenig Männer beschäftigt werden.

Hier scheint mir aber ein anderes Problem vorzuliegen:

Die Jobs müssten attraktiver werden, unter anderem durch Lohnsteigerungen. "Die Branche steht in Konkurrenz mit Industriearbeitsplätzen und dort verdienen Arbeiter in der Regel besser", moniert Hammerschmidt von der IG BAU.

Dem wäre doch ganz einfach abzuhelfen - durch Anpassung der Löhne. Da das den (vermeintlich) betroffenen Unternehmen aber nicht nötig erscheint, habe ich den Verdacht, daß ein Bedarf herbeigeredet wird, den es in Wirklichkeit nicht gibt. Das erhöht nämlich die Chance auf staatliche Subventionen.

Die üblicherweise zu niedrigen Löhne könnten allerdings auch damit zusammenhängen, daß man Bauarbeitern nicht genug Verstand zutraut, mehr zu fordern und anderenfalls in die Industrie zu gehen. Manche oder viele von ihnen sind auch Analphabeten und Legastheniker. Man vertraut vielleicht darauf - oder hat es bisher jedenfalls getan -, daß ihnen insofern gar nichts übrigbleibt, als sich mit schlecht bezahlter Arbeit zufrieden zu geben.

Was Frauenquoten betrifft, so werden sie immer nur für Arbeitsplätze gefordert, die in einer Hierarchie weit oben liegen. Ich plädiere ja seit Langem schon für eine 50:50-Quote in Haftanstalten, also für die Plätze ganz unten in der Hierarchie.

Merkwürdigerweise scheint es niemanden außer mir zu geben, der das fordert. Ich würde es sehr begrüßen, wenn andere Männer diese Idee einmal aufgreifen und zur öffentlichen Diskussion stellen. Wer wagt's?

Auf die Gegenargumente muß man natürlich vorbereitet sein, wie etwa: "Männer sind so." In den VSA sind die weitaus meisten Inhaftierten schwarz. Sind Neger also von Natur aus krimineller als Weiße? Mag sein, aber das sollte dann auch ausgesprochen werden. Es lohnt sich immer, die Parallelen zu ziehen. Dann erweist sich: Sexismus - also Feminismus - ist nur ein global ausgeweiteter Rassismus.

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)


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