Ein Dialog muß nicht zwecklos sein.

Der/Anarchist, Samstag, 25. November 2017, 19:49 (vor 19 Tagen) @ admin

Richtig, die primitive Weltanschauung Feminismus ist an sich nicht ernst zu nehmen. Daß auch ich eines Tages den Feminismus ernst genommen habe, lag daran, daß ich am AG-Köln das erste Mal mit den Vertretern dieser Ideologie aneinandergeraten bin...d.h. eine Ideologie wird dann zu einem Problem, wenn es zu viele Dumme gibt, die dieser Ideologie folgen und zugleich diese Ideologie in den wichtigen Bereichen der Gesellschaft verankert wird. Von daher ist Dein Vorwurf, ich halte Dich für ungebildet, weil Du Dich mit dem Feminismus auseinandersetzt, haltlos. Zudem ist es nicht "haßerfüllt", wenn ich Tatsachen benenne. Der Feminismus ist primitiv.


Ich denke, Du hast einen falschen Begriff von Wissenschaft, sonst würdest Du wissen, daß die Technologie den Begriff Wissenschaft beinhaltet. In allen Bereichen der Technologie (Raumfahrt, Automobilbau, Flugzeugbau, Architektur, Elektrizität, Maschinenbau, Medizin, Informatik, Evolutionsbiologie...etc.) wirst Du ohne wissenschaftliche Erkenntnisse nichts erreichen. Ich frage mich, wie Du ernsthaft behaupten kannst, daß der Einzelne von der Wissenschaft nicht berührt wird? Im Gegenteil hat die Wissenschaft das Leben der Menschen sehr stark beeinflusst. Die Industrialisierung des 19. Jahrundert war bahnbrechend und hat das Leben der Menschen von Grund auf verändert. Also...ich stehe etwas ratlos da, wenn ich lese, daß 1. die Wissenschaft von der Technik getrennt wird und 2. als Folge dessen behauptet wird, die Wissenschaft sei an sich unbedeutend...

Und wenn Pseudo-Studien veröffentlicht werden, um irgendeine Sauerei zu betreiben, wie z.B. die unzähligen chemischen Zusatzstoffe in der Nahrung als gesund zu verkaufen, dann hat das mit der Wissenschaft an sich nichts zu tun, sondern mit der Gier der Menschen.

Richtig, die Feministen betrachten die Wissenschaft als patriarchalische Unterdrückung, das heißt jedoch nicht, daß sie nicht für sich einen neuen Begriff von Wissenschaft zusammenspinnen. Die Gender-Studies sind ja Ausdruck dieses neuen Begriffes, indem man hingeht und glaubt, Wissenschaft sei - alles behaupten zu dürfen. Man muß, nach deren Vorstellung, nichts mehr beweisen. Ich habe den Unfug auf der Universität zu Köln hautnah erleben dürfen. Was ist also daran falsch, wenn ich schreibe, daß sie sich einen wissenschaftlichen Mantel überstülpen, den sie sich selber aus Stoffresten zusammen genäht haben?! Nur ist das, was sie betreiben, nichts wert, da deren "Erkenntnisse" kein Flugzeug in den Himmel bringen wird.


Feminismus, Genderismus, Gender-Mainstream, Gender-Studies,...alles ein und dasselbe: hohle Begriffe einer primitiven Ideologie. Simone de Beauvoir schwafelte bereits von den "konstruierten Geschlechtern", ohne die Ansammlung jener leeren Begriffe zu kennen. Noch heute berufen sich diese Dummen auf Simone de Beauvoir. Diese pädophile Lesbe ist sozusagen deren "Vordenk*".


Nein, ich behaupte trotzdem nicht, daß primitives und geschichtlich Überholtes nicht ernst zu nehmen sei. Denn wir sehen ja tagtäglich, wie dieser Irrsinn weiter wütet. Nur, und das ist der Unterschied, betrachte ich den Feminismus trotzdem als primitiv, weil nur ungebildete sich dieser Ideologie anschließen können, aber vor allem, was noch schlimmer ist, den Unfug glauben!


Dummheit und Trägheit sind die größten Feinde des Menschen. Denn, und nur darin liegt der Schwachpunkt der Wissenschaft, ist die Wissenschaft schwer anzueignen, die Ausbildung zeitaufwändig. Einerseits verständlich, da die Welt immer komplexer geworden ist, auf der anderen Seite aber unverständlich, da die Reichtümer, die der moderne Mensch zweifellos besitzt, hauptsächlich Folge von der Wissenschaft ist. Vieles hat das Leben erleichtert. Und warum wirft unsere jetzige europäische Menschheit diesen Reichtum weg?...Aber das ist ein anderes Thema...


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum