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"Drittes Geschlecht" wird Gesetz: Wer danach noch "Meine Damen und Herren" sagt, der diskriminiert

admin ⌂ @, Mittwoch, 08. November 2017, 11:12 (vor 10 Tagen)

Heute in "Spiegel"-omline: Bundesverfassungsgericht für drittes Geschlecht im Geburtenregister

Der Gesetzgeber muss nun laut Karlsruhe bis Ende 2018 eine Neuregelung schaffen, in die als drittes Geschlecht neben "männlich" und "weiblich" etwa "inter", "divers" oder eine andere "positive Bezeichnung des Geschlechts" aufgenommen wird.

Vielleicht ist diese Entscheidung gar nicht schlecht. Es gibt nämlich immer mehr Menschen, die zwar biologisch (noch) eindeutig männlich oder weiblich sind, aber in ihrer geistig-moralischen Haltung keineswegs mehr dem entsprechen, was man sich unter einem Mann oder einer Frau vorstellt.

Und noch etwas, das ich sehr, sehr positiv sehe: Die Anredeformen "Damen und Herren", "Leserinnen und Leser" sowie die sexualisierenden Berufsbezeichnungen wie "Kanalarbeiterinnen und Kanalarbeiter" müßten damit eigentlich obsolet sein. Denn jeder Intersexuelle könnte dann wiederum dagegen klagen, weil er ausgeschlossen, anders gesagt, "benachteiligt" würde.

Die Frage ist höchstens, ob den Genderwahnsinnigen dann wieder eine neue Bezeichnung einfällt, oder ob sie, wie an einer bestimmten deutschen Universität, einfach die weibliche Form als Grundform festsetzen. Ich fürchte, das wird auch geschehen. Die deutsche Sektion von Amnesty International hatte das nämlich schon im Jahre 2008 beschlossen. Die bisher weibliche Form wurde dort festgelegt als die "merkmallose", also neutrale Form.

Überhaupt ist ja die sogenannte "Gleichberechtigung der Geschlechter", wie ich von Anfang an immer gesagt habe, nur eine Durchgangsstation zur Bevorrechtigung des weiblichen Geschlechts. Daran würde auch die Anerkennung aller möglichen anderen Geschlechter nichts ändern. Feminismus und Genderismus sind eng miteinander verschwistert.

Die Neuerschaffung des Menschen durch Christus soll auf diese Weise konterkariert werden durch eine Total-Regression in den Urzustand des Menschen. Dieser war durchgehend gebärfähig - weiblich, aber mit männlichem Selbtbefruchtungsorgan -, und pflanzte sich fort durch Klonung (Parthenogenese). Individualisierung und Kultur gab es natürlich nicht. Das jetzt allgemein sinkende Bildungsniveau weist in diese Richtung.

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)


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