SPD will durch feministische Pornos mehr Steuergelder einsacken.

Der/Anarchist, Montag, 09. Oktober 2017, 13:11 (vor 66 Tagen) @ Alberto

Es geht nicht um Aufklärung, die Menschen sind aufgeklärt genug. Zudem ist der Pornomarkt gesättigt. Es gibt für jeden "Geschmack" das richtige Programm. Das gab es bereits vor dem Internet. Und seit dem Internet ist das Programm noch größer.

Nein, die Jusos lernen von den Alten, und die Alten zeigen, wie man aus einer Partei einen Wirtschaftsbetrieb macht. Inhaber und Teilhaber von diversen Zeitungen, sucht und findet die sogenannte Parteielite immer wieder Wege, Steuergelder locker zu machen. Der sogenannte Kampf gegen Rechts ist einer dieser ertragreichen Wege. Warum nicht also auch Pornos? Den Dreck schaut keiner an, weil das Internet Filme gratis anbietet. Aber darum geht es auch nicht: hat man einen weiteren Weg, Geld einzunehmen, dann ist das Ziel erreicht.


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