Filme dienen der Propaganda.

Der/Anarchist, Sonntag, 17. September 2017, 11:03 (vor 31 Tagen) @ Der/Anarchist

Gerade einen sehr wichtigen Kommentar bei Hadmut Danisch gelesen. Unter anderem zeigt sich, dass Kinofilme, Serien etc nicht mehr der Unterhaltung dienen, sondern durch sie westliche Propaganda betrieben wird. Was solch einen Dialog, den ich oben erwähnte, erklärt.


"Die Filmstudios agieren dabei nicht unabhängig von den übrigen Akteuren der CFR-Matrix: Gemäß kürzlich veröffentlichten Dokumenten haben Pentagon und CIA die Drehbücher von mindestens 800 Kinofilmen und über 1000 TV-Produktionen bis in einzelne Dialoge und Figuren hinein bearbeitet, um dem Publikum die gewünschten Botschaften und Stereotype zu vermitteln. Besonders lohnenswert ist dieser Aufwand, wenn die jeweilige Filmproduktion Ende des Jahres einen Oscar erhält – so wie zuletzt der »Dokumentarfilm« über die ominösen Weißhelme in Syrien."


Man lese selbst:


http://www.danisch.de/blog/2017/09/17/wir-werden-fremdregiert-das-council-on-foreign-relations/

und hier


https://swprs.org/die-propaganda-matrix/


Wenn man sich seit einigen Jahren mit den Medien und dem Internet beschäftigt, die Zustände in den Universitäten kennt, vor allem dann, wenn man "Geschichtswissenschaft" studiert hat, allgemein die Zustände dieses Landes kennt, weiß man in der Regel, daß diese sogenannte westliche Welt nicht nach willkürlichen Gesetzen verläuft, erst recht nicht nach "demokratischen", sondern daß bewußt gesteuert wird. Diese Flut von Lügen, Desinformationen, feministischer-gender Ideologie usw sind gewollt. Und jeder Kritiker wird von dem "Pack", was diese Flut steuert, bekämpft...trotzdem lesen. Lohnenswert.


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