Es dämmert?

Der/Anarchist, Dienstag, 12. September 2017, 14:29 (vor 67 Tagen) @ admin
bearbeitet von Der/Anarchist, Dienstag, 12. September 2017, 15:26

Bei Sciencefiles kommt man zu einem anderen Schluß. Daß im Grunde unwichtig sei, ob Mann oder Frau vor den Kindern steht, denn schließlich geht es um die Vermittlung von Wissen. Siehe hier:

https://sciencefiles.org/2017/09/09/rollenmodell-mann-rent-a-teacherman-und-anderer-unsinn/#comments


Natürlich sollte man jedoch nicht vergessen, daß dieser Klein-Martin stets mit seiner Gouvernante auftritt, diese Diefen...dingsbums, er in manchen seiner Ansichten plötzlich pro Feminismus schreibt, um seine Gouvernante nicht zu verärgern. Denn daß sein Artikel Unsinn ist, sollte klar sein, da man niemals seine Persönlichkeit, die eben auch vom Geschlecht abhängig ist, unterdrücken kann. Allein die körperliche Erscheinung reicht dafür aus. Als ich damals in der Schule war, da gab es einen weiblichen Mathelehrer. Die Alte lief eben weiblich umher, betonte ihre weiblichen Attribute. Allein dieser Anblick wirkt auf einen Jungen in der Pubertät anders als auf ein Mädchen, das neben einem sitzt und auf denselben weiblichen Lehrer starrt. Und da spielt es dann keine Rolle, ob das Wissen nüchtern vermittelt wird.

Klein-Martin scheint die Hormone, die Entwicklung des Kindes zum Erwachsenen, komplett auszublenden. Denn nicht nur wir Jungen wurden durch das "Geschlecht" beeinflusst, auch die Mädchen, die sich in so manchen jungen Lehrer "verliebt" hatten. Und das beginnt schon in der Grundschule. Nein, über solche Kommentare kann ich nur noch den Kopf schütteln. Aber wie wir sehen, der Feminismus hat ganze Arbeit geleistet.


Die einzige Möglichkeit, Wissen zu vermitteln, unabhängig vom Geschlecht, ist durch Maschinen. Denn Männer wie Frauen werden sich immer einbringen. Und sei es durch ihre körperliche Erscheinung, die notwendig die jungen Menschen beeinflussen werden.


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