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Macht Schluß mit der Weiberplage! Die Notwendigkeit beginnt aufzudämmern.

admin ⌂ @, Samstag, 09. September 2017, 10:43 (vor 71 Tagen)

Die grundschulische Östrogen-Schwemme schwillt immer weiter an:

Der Frauenanteil in den Kollegien steigt seit den Achtzigerjahren und liegt heute bei 90 Prozent.

Jetzt gibt es ein Projekt der Universität Bremen, die das relativieren will, schreibt der Spiegel. Jedoch:

Manche Schulen mussten dafür erst noch eine Herrentoilette einrichten.

Daher:

Viele Kinder würden in der Kita und der Grundschule nicht auf einen einzigen Mann treffen.

Anders gesagt, es herrschen unmenschliche Zustände. Der Weiberplage ist institutionalisiert. Und man bedenke, wie prägend das soziale Umfeld für Kinder ist!

Jetzt kann uns die entscheidende Frage in den Sinn kommen, und der "Spiegel" stellt sie auch, läßt sie aber unzureichend beantworten:

Doch wieso wollen so wenige Männer Grundschullehrer werden? Die im Vergleich zu weiterführenden Schulen schlechtere Bezahlung und die geringeren Aufstiegschancen hält der Berliner Jugendforscher Klaus Hurrelmann für vorgeschoben. Seiner Meinung nach ist ein anderer Punkt ausschlaggebend: "Wenn ich mich als Mann entscheide, in den Beruf zu gehen, bin ich ein seltenes Exemplar."

Ja soweit richtig, der Mann ist an heutigen Grundschulen ein Exot. Aber das war doch nicht immer so. Wollten auch schon früher die Männer nicht gerne Lehrer werden? Oder wurden ihnen durch den verstaatlichten Sexismus, die Gynokratie, Steine in den Weg gelegt?

Wie dem sei, es dämmert manchen Menschen, daß die Weiberplage, an Schulen jedenfalls, beendet werden muß. Jetzt also darf das Selbstverständliche ausgesprochen werden:

"Ich habe das Gefühl, dass Jungen schneller den Kontakt zu mir suchen. Deshalb habe ich gleich einen Draht zu denen." Auch deshalb sind männliche Lehrkräfte nach Ansicht von Fantini so wichtig. Sie sind nicht nur Rollenvorbilder für die Jungen, sondern auch Vertrauenspersonen - mit denen sie über Sexualität sprechen können oder durch die sie sich auf Klassenfahrten aufgehoben fühlen.

Doch wir sollten unsere Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Am Schluß des "Spiegel"-Artikels heißt es, die Lage an vielen Schulen sei katastrophal, und Politiker und Behörden in Erklärungsnot. Dann folgt ein Verweis auf einen anderen Artikel, der lautet: "Wer ist schuld an der Misere? Und wie lässt sie sich beheben?" Da geht es aber gar nicht um den Mangel an männlichen Lehrern. Es geht um den Mangel an Lehrkräften überhaupt!

Woraus geschlossen werden darf, daß es auch im o.g. Projekt nicht in erster Linie um die geschlechtliche Gleichverteilung im Interesse von Heranwachsenden geht, sondern um eine temporäre Notmaßnahme. Daß Männer nicht ausgerechnet wegen ihrer Männlichkeit geschätzt werden - könnte eine Gynokratie überhaupt damit leben? -, geht auch aus Folgendem hervor:

Dass mehr Männer an den Grundschulen unterrichten sollten, findet auch Ilka Hoffmann von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. [...] "Es gibt nicht nur das Rollenvorbild Mann. Das Lehrerzimmer muss insgesamt bunter werden." Dazu gehörten auch Lehrer mit ausländischen Wurzeln oder Behinderungen.

Diese Gynokratin will also Männer in einer Reihe mit Behinderten gestellt sehen. Benutzt sie denn keine Parkhäuser, wo man sich informieren kann?

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Ich bin mir sicher, daß die Landesmedieanstalt von NRW auch diesen Forum-Beitrag auf ihren Index setzen würde - wenn sie es denn könnte. Sie kann es nicht mehr, weil der Server jetzt im Ausland ist. Allein das obige Parkplatz-Bild war schon Anlaß für diese Anstalt, Maßnahmen gegen mich einzuleiten, angeblich zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Diese Landesmedienanstalt ist eine echt gynokratische Institution. Sie bekämpft die Menschenwürde und sollte daher verschwinden.

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)


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