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Im Vergleich sog. Diktaturen ist Deutschland nicht besser, nur anders.

admin ⌂ @, Montag, 21. August 2017, 16:44 (vor 33 Tagen) @ Achim

... und alles Gute!

Danke! :-)

Mittlerweile geht ja das System so weit, Kritiker wie Michael Stürzenberger einzukerkern (PI berichtet).

Ja, das habe ich gelesen, zuerst im WGVDL-Forum, dann, dem Link folgend, im Original. Das ist wirklich schwer zu verstehen. Aber ich glaube, da ja der Betroffene sich wehrt, wird das Verfahren gegen ihn niedergeschlagen werden. Was ich beobachte, auch z.B. seitens der Arbeits- und Sozialämter, sind Einschüchterungsversuche. Für den Gutgläubigen bricht dann oft eine Welt zusammen. Wer aber damit schon Erfahrung hat und sich wehrt, im Falle der Arbeits- und Sozialamt-Betroffenen beim Sozialgericht, der tut es erstaunlich oft mit gutem Erfolg. Das heißt doch nichts Anderes, als daß die Ämter die vermeintliche oder tatsächliche Wehrlosigkeit der Bedürftigen ausnutzen. Und zwar so, wie "echte" Räuber es auch tun: mit Versuchen der Einschüchterung.

Insofern ist es mittlerweile zweifelsfrei eine politische Justiz geworden. Terroristen lässt man laufen, die Kritiker dessen sperrt man ein.

Vollkommen richtig, was du sagst. Und auch hier gilt wiederum, daß derjenige, welcher bereits eine derartige Erfahrung hinter sich hat, sich nicht mehr beeindrucken läßt durch die seitens unserer Regierenden und der Medien ständig vorgetragene Behauptung, in Deutschland würden elementare Bürgerrechte mehr beachtet als z.B. in der Türkei oder in Nordkorea.

Zumindest was die Rechtssicherheit betrifft, ist das Gegenteil der Fall. Rechtssicherheit, damit meine ich: Man tut etwas im genauen Wissen, was einen dann erwartet. Wer etwa in der Türkei den Präsidenten beleidigt, der weiß, daß er verfolgt werden wird. Er kann sich eigentlich nicht als Opfer bezeichnen, vor Allem nicht als Opfer eines Nichtwissens. Wenn ich zu meinem Chef "du Arschloch" sage, muß ich auch damit rechnet, daß er mich feuert.

Das ist in Deutschland anders. Legislative (Gesetzgebung) und Judikative (Rechtsprechung) passen oft nicht zueinander. Beispiel: Zwar sind unsere Gesetze geschlechts-neutral formuliert, auch z.B. das Gewaltschutzgesetz. Aber unzählige geschlagene Männer haben die - in einem tieferen Sinne - "niederschmetternde" Erfahrung gemacht, daß, nachdem sie die Polizei gerufen haben, sie selbst aus der Wohnung geholt wurden. Oder man denke an die unzähligen Scheidungsväter, die bis zuletzt geglaubt haben, daß ihnen vor Gericht eine Chance eingeräumt würde. Im Gesetz steht ja nicht ausdrücklich, daß Männer rechtlich benachteiligt würden.

Und dann - und vor Allem - die Genderei. Man wollte mich als Forumbetreiber zum Aufgeben zwingen, weil ich hinsichtlich des Mann-Weib-Verhältnisses eine Anschauung vertrete, die nicht nur in der gesamten islamischen Welt (also auch bei fast allen legalen und illegalen Immigranten!), sondern auch im überwiegenden Teil der nicht-islamischen Welt vertreten wird. Etwa in ganz Osteuropa; von Indien, Afrika, etc. zu schweigen.

Meine Sicht der Geschlechter ist eine solche, deren Wahrheit sogar von unseren Intellektuellen gefühlt wird, nämlich dann, wenn es in die Praxis geht. Welche gut situierte und noch so "aufgeklärte" Frau wird denn "nach unten heiraten"? Eben! Sie wird vielleicht den mittellosen Neger oder Semiten (Araber) zum Bettgenossen haben, aber sie wird diese Entscheidung nicht nach außen tragen.

Hier heißt es: Haltung bewahren! Nicht einschüchtern lassen!

admin

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)


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