Der Hinweis auf die Jagdfliegerin.

T.R.E.Lentze, Dienstag, 06. Juni 2017, 15:00 (vor 110 Tagen) @ Der/Anarchist

In diesem Kontext verweise ich auf einen Kommentar bei Hadmut Danisch, ein Leserbrief einer Frau.

http://www.danisch.de/blog/2017/06/03/trial-and-error-das-ende-ist-nahe/

Ja, eine gute Bestätigung. - Eine Aussage, welche die Sexisten besonders ärgern dürfte, ist diese:

Sie habe schon die ersten Bio-Deutschen gesehen, die inzwischen einen auf arabischer Macker machen, weil sie sehen, dass sie damit Erfolg haben.

Allerdings bin ich nicht so optimistisch, dem Sexismus ein schnelles Ende vorauszusagen. Immerhin haben wir es zugelassen, daß er verstaatlicht wurde, sich also in Gesetzen verfestigt hat. Wir haben es mit einer totalitären Struktur zu tun, die nicht leicht wieder abzuschaffen sein wird - am ehesten vielleicht noch durch unvorgesehene katastrophale Ereignisse, so wie im Falle des Nationalsozialismus. Der politisch gewollte Import des Islam könnte ein solches Ereignis auslösen.

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Da kommt mir der Hinweis eines Lesers aus dem JF-Kommentarbereich in den Sinn. Der erwähnte eine erfolgreiche Jagdfliegerin zur Zeit des Nationalsozialismus. Diese sei gefragt worden, ob sie mit einem Mann zusammen fliegen würde, oder, warum sie es nicht täte. Ihre Antwort, sinngemäß: Ein richtiger Mann würde sich ohnehin nicht mit ihr in ein Kampfflugzeug setzen. Und einen Mann, der es doch wollte, würde sie ihrerseits ablehnen, denn das sei kein richtiger Mann.

Das ist, aus meiner Sicht, eine gesunde und vernünftige Einstellung. Zwar soll ein Jeder seine Anlagen entfalten dürfen, und wenn eine Frau männliche Leistungen erbringt, so habe ich nichts einzuwenden. Aber es ist eine Stilfrage, ob man eine - immer nur ausnahmsweise, weil prinzipiell anomale - Aufhebung natürlicher hierarchischer Unterschiede durch seine Mitwirkung dann doch zur Norm erklärt. Es bleibt doch eine Anomalie. Man sollte sie dulden und von den Vorteilen, die sich daraus für die Gemeinschaft ergeben können, profitieren. Mehr nicht. Das gilt für jede Anomalie, auch zum Beispiel für die Homophilie.

Gruß
trel

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