Die Kinder-Ehe hat im Prinzip nichts mit Pädophilie zu tun.

T.R.E.Lentze, Freitag, 04. November 2016, 09:32 (vor 323 Tagen) @ Dekadenzverweigerer

Realistisch betrachtet ist dies der Einstieg in die Tolerierung von Pädophilie..., und die nützlichen Idiotinnen Feministinnen schweigen anstatt sich für die geschändeten Mädchen einzusetzen!!

Nein, da erliegst du selber dem misandrischen (männerfeindlichen) Zeitgeist, der den Männern, und nur ihnen, alle moralische Verkommenheit andichtet. Ehen dienen nicht dem Lustgewinn, sondern - ursprünglich und im Grunde - der sakralen Erhöhung der Fortpflanzung. Wer nur den Lustgewinn sucht, braucht nicht zu heiraten. Ohne Ehe geht das billiger.

Kinderehen hat es früher auch bei uns gegeben, zumindest im Adel. Da ging es nicht um Sexwünsche (die auch in der Ehe oft genug anders als ehelich befriedigt wurden), sondern um die Sicherung von Dynastien.

Wenn Pädophilie das Motiv ist, wie soll das Mädchen, wenn es erwachsen und damit "unbrauchbar" geworden ist, entsorgt werden? Es ist leichter - und üblich - , Mädchen von geldbedürftigen Eltern zu mieten. Diese Mädchen firmieren dann als Hausmädchen. Meist müssen sie wirklich nichts anderes tun als arbeiten. Allerdings wird ein sexueller Miß- oder Gebrauch von den Eltern stillschweigend akzeptiert. So kenne ich es aus Afrika.

Dennoch ist es natürlich merkwürdig, daß unsere Fezis, die, wie du, in Kinderehen ausschließlich Mißbrauchsgemeinschaften sehen, jetzt schweigen. Politisches Ziel der Tyrannei ist die Volks-Zersetzung. Der Feminismus ist nur ein Mittel unter vielen und wird je nach Lage eingesetzt oder abgeschaltet.

trel

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