Endstadium im Feminismus

Dekadenzverweigerer, Donnerstag, 03. November 2016, 22:01 (vor 323 Tagen) @ Bauer

Der Feminismus konnte sich nur aufgrund vielfältiger Unterstützung durch staatliche Systeme sowie andere einflussreiche Nutznießer dieser Zerstörungsideologie breit machen. Mitlerweile sind wir in einer Phase, in der sich der zerstörende Effekt nicht nur gesellschaftlich, sondern auch auf solche Strukturen auswirkt, die die Lumpenelite braucht, um ihre Spielchen zu treiben :-D , was automatisch eine Schwächung für den Feminismus bewirkt. Das ist deutlich am Beispiel der jetzt geduldeten Kinderehen zu beobachten, die ein feministisch gehirngewaschener Justizminister Maas legalisieren will. Realistisch betrachtet ist dies der Einstieg in die Tolerierung von Pädophilie..., und die nützlichen Idiotinnen Feministinnen schweigen anstatt sich für die geschändeten Mädchen einzusetzen!! Dieses Versagen ist so eindeutig zu interpretieren und somit liegt völlig klar auf der Hand, dass es NIE um die Rechte von Frauen oder Mädchen ging. Dies war nur die Maskierung für andere Motivationen hinter der feministischen Bewegung...

Gott sei Dank gibt es aber auch noch Männer, die dieser Bezeichnung auch gerecht werden:

Integrationsbeauftragte gegen „pauschales“ Kinderehen-Verbot: Wendt fordert „sofortigen Rauswurf“ Özoguzs – „Nicht länger tragbar“

"Die Frau gehört sofort rausgeworfen. Frau Özoguz ist nicht länger tragbar. Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, Ehen mit Kindern zu legalisieren?", sagte der Gewerkschaftschef der "Bild".

Integrationsbeauftragte gegen „pauschales“ Kinderehen-Verbot: Wendt fordert „sofortigen Rauswurf“ Özoguzs – „Nicht länger tragbar“

Der schwule Politiker Jens Spahn thematisiert daüber hinaus das schändliche Schweigen der Feministinnen bezüglich der Kinderehen in Deutschland:

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat die Zurückhaltung vieler Feministinnen in der Debatte um das Verbot von Kinderehen kritisiert. "Da wird mit viel Härte für eine bis zur letzten Silbe politisch korrekten Sprache gekämpft oder gegen zu viel nackte Haut in der Werbung, aber wenn es um Kinderehen geht, bleibt ein Aufschrei aus. Ich nenne Ehen mit zehn- oder zwölfjährigen Mädchen Kindesmissbrauch. Da gibt es nichts zu relativieren", sagte Spahn der "Welt".


Allerdings bringt er es am Ende des Beitrages auch in den Zusammenhang von Schwulenrechten, was zumindest einen heftigen Beigeschmack enthält: http://www.mmnews.de/index.php/politik/87318-kinderehen-verbot-spahn


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