Ich hatte sofort auf Manuela Schwesig getippt. Hier wird sie treffend beschrieben...

T.R.E.Lentze, Dienstag, 25. Oktober 2016, 22:25 (vor 389 Tagen) @ Manfred

https://alternativlos-aquarium.blogspot.de/2016/10/bmfsfj-teil-7-wer-ist-die-uebelste-im.html

Dazu gibt es dort eine lange Personenbeschreibung. Ich greife nur die ersten beiden Abschnitte heraus:

Zur Person

Manuela Schwesig (SPD) war von 2011 bis 2013 Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern und ist seit dem 17. Dezember 2013 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es mag zwar verführerisch sein, sie als „Küstenbarbie“ zu bezeichnen, der Spitzname verharmlost jedoch ihre kriminelle Energie und verschleiert dadurch ihre skrupellose Geschlechterpolitik.


Frauenprivilegierung

Manuela Schwesig bezeichnet sich regelmäßig als „Frauenministerin“, umgibt sich mit Ihresgleichen und lädt im Wochenrhythmus Frauenverbände ein oder besucht deren Veranstaltungen. Verbände, die sich um die Bedürfnisse von Männern kümmern, werden von ihr grundsätzlich ignoriert.

2014 fordert sie, Eltern sollten bei Wahlen pro Kind eine zusätzliche Stimme bekommen. Natürlich geht es ihr dabei mitnichten darum, Kindern größeren Einfluss auf die Politik zu verschaffen, wie sie uns weiszumachen versucht und wie die Leitmedien treu und brav nachplappern, denn in erster Linie würden von diesem Vorhaben die zahlenmäßig überlegenen alleinerziehenden Mütter profitieren.

Drei Millionen Euro stellt Manuela Schwesig für die Betreuung traumatisierter Flüchtlinge bereit, allerdings nur für Frauen und Kinder, denn: „Flüchtlinge haben Schlimmes auf der Flucht erlebt, sind oft traumatisiert und benötigen psychotherapeutische Behandlung und Hilfe, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Besonders betroffen sind dabei Frauen und Kinder, die sexualisierte Gewalt sowie Gewalt durch Folter und Verfolgung erfahren haben. Ihnen muss möglichst schnell geholfen werden.“

Für Frau Schwesig gibt es offenbar auch unter Flüchtlingen Menschen erster und zweiter Klasse: „Bei allen Maßnahmen zum Schutz, zur Versorgung und zur Integration müssen Frauen und Kinder Vorrang haben.“ Und natürlich müsse das Thema Gleichberechtigung ein Schwerpunkt in Integrationskursen sein. Das sei wichtig für die Frauen, „aber auch besonders für die Männer.“

In einer 2015 gehaltenen Rede vor den UN erklärt sie: „Jeden Tag werden die Rechte von Frauen mit Füßen getreten. In jeder Stunde werden Frauen und Mädchen getötet, verletzt, gequält und unterdrückt.“ Deshalb setzt sie sich an der Seite von UN Women dafür ein, Gleichstellung als eigenständiges Ziel in die Nach-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung aufzunehmen.

Irgendwie ist ja alles eins, solange es um Frauenbevorzugung geht. Nach den Übergriffen in der Silvesternacht 2015 entwickelt sie deshalb mit der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley ein Sechs-Punkte-Programm zur Stärkung von Frauenrechten: Kampf gegen den angeblichen Gender Pay Gap, Frauenquote, Verschärfung des Sexualstrafrechts, Indoktrination von Kindern, Verbot „sexistischer Werbung“, Gleichstellung, frauenpolitischer Fokus in der Außenpolitik (?).

Eine Sexistin durch und durch!

trel

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