Hat doch was mit Feminismus zu tun: Zitat der Stefanie von Berg.

T.R.E.Lentze, Samstag, 15. Oktober 2016, 22:57 (vor 399 Tagen) @ Anton

Oben schrieb ich, daß die politisch gewollte Umvolkung nichts mit Feminismus zu tun habe. Dann sah ich mir noch einmal das von guerrero verwiesene Video an und bekam einen Ausschnitt aus der Rede von Stefanie von Berg zu sehen und zu hören. Ich zitiere sie jetzt direkt aus dem Plenarprotokoll, S. 39:

Dr. Stefanie von Berg GRÜNE:* Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, dass wir in zwanzig, dreißig Jahren in unserer Stadt gar keine ethnischen Mehrheiten
mehr haben. Das sagen auch Migrationsforscherinnen und -forscher. Wir werden in einer Stadt leben, die davon lebt, dass wir ganz viele verschiedene Ethnien haben, ganz viele Menschen und eine superkulturelle Gesellschaft.

(Beifall bei Hendrikje Blandow-Schlegel SPD)

Das ist das, was wir in der Zukunft haben werden, und ich sage Ihnen ganz deutlich, gerade in Richtung rechts: Das ist gut so.

Sie erwähnt die zu erwartende Veränderung also nicht nur, sondern sie bewertet sie - positiv. Im Video wird plausibel erklärt, warum diese Bewertung dem Wesen nach weiblich ist. Kurz gesagt: Regelmäßig unterwerfen sich Weiber vorzugsweise den männlichsten, also den gewalttätigsten Männern. Aber richtige Männer gibt es bei uns nicht mehr viele. Die jetzt einströmenden "Flüchtlinge" versprechen einen Ausgleich.

Man muß sich nicht irritieren lassen dadurch, daß massenhafte Übergriffe wie - die in Köln - zu zahlreichen Anzeigen geführt haben. Erstens sei unbestritten, daß tatsächlich nicht jeder sexuelle Angriff auf Gegenliebe stößt. Zweitens waren wohl die meisten der betroffenen Weiber bereits in festen Händen; dann waren es wohl ihre Männer, welche auf die Anzeigen bestanden. Drittens ist es definitiv falsch, daß ein von Weibern geäußertes "Nein" - selbst ingestalt einer nachträglichen Anzeige - der tatsächlichen Wunschlage entspricht. Nur eine Prostituierte würde unmittelbar "Ja" sagen, wenn sie Ja meint. Eine anständige Frau tut das nicht; sie würde ihren Reiz verlieren.

Die machtgeile Weiberclique da oben

So muß man es leider ausdrücken.

Das System ist verfault und mit ihr diese Justiz, die alles daran setzt, um Männer zu diskriminieren und Familien zu zerstören .... wohlgemerkt "deutsche Familien". Alles andere von "Außerhalb" wird gehegt, gepflegt und mit unseren Steuergeldern gemästet.

Da hast du wiederum recht. Ich habe es selbst so erlebt. Und erst die Erfahrung - nicht eine vorgeprägte Theorie - hat mich zum Feminismus-Kritiker gemacht. Es ist oft so, daß einem erst durch leidvolle Erfahrung die Augen geöffnet werden. Auch die Ossis sind jetzt schlauer als vorher.

trel

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