Unnötig, die feministische Ideologie täglich zu widerlegen , und trotzdem...

Der/Anarchist, Donnerstag, 29. September 2016, 04:00 (vor 361 Tagen) @ T.R.E.Lentze

"Warum also lege ich trotzdem noch meine Gedanken dar? Ich tue es, um es Leuten wie Herrn Brautmeier von der Landesmedienanstalt schwer zu machen, mich als bloßen Hetzer oder Vereinfacher zu verleumden. Und um zu beweisen, daß ich noch nicht moralisch eingeknickt bin. Andere würden von einem Kampf reden. Mir gefällt die Kennzeichnung "Kämpfer" nicht. Ich möchte lediglich aufrecht bleiben - das ist mein Anspruch an mich selbst"...

Wenn ich einen Blog hätte, würde ich wahrscheinlich genauso denken. Denn an Deinem hat sich gezeigt, daß er solchen Opportunisten von der Anstalt ein Dorn im Auge ist. Von daher kann ich Deine Sichtweise verstehen. Aber für mich ist das tägliche Wiederkauen dieser Themen unerträglich geworden. Deshalb habe ich mich für das Schreiben von Büchern entschieden. Ist ein politischer Roman fertig, ist es, als häute man sich, um ein neues Leben anzufangen. Man ist geistig wieder frei und bereit, neues Gedankengut aufzunehmen.

Denn zu viele, die davon profitieren, hemmen tatkräftigen Widerstand. So ist es...leider.


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