Gleicheit, Gleichberechtigung, Gleichwertigkeit....

Der/Anarchist, Mittwoch, 28. September 2016, 01:41 (vor 359 Tagen) @ T.R.E.Lentze
bearbeitet von Der/Anarchist, Mittwoch, 28. September 2016, 02:11

...diese Begriffe bedeuten nichts. Sie sind ideologische Wortschöpfungen von Menschen, die niemals an die Bedeutung dieser Wortschöpfungen geglaubt haben. Es geht nur um Macht und Sicherstellung der finanziellen Mittel, die man von anderen geklaut hat. Denn Steuern sind geklautes Geld von der arbeitenden Bevölkerung. Punkt.

Ich lebe derzeit auf einem Hof, den ich scherzhaft Slumcity nenne. Dort leben Menschen, von denen die meisten geistig unterbelichtet sind, bösartig, ungewaschen und parasitär. Als ich dort hin zog, war das auf dem ersten Blick nicht klar, da ich dort niemand zu Beginn kennengelernt hatte. Worauf ich hinaus will, ist, dass niemand von dem Parteipöbel oder den Presse-Prostituierten sich mit diesen Menschen hier auf eine Stufe stellen würden, was aber z.B. der Begriff GLEICHWERTIGKEIT beinhaltet. Diese sich selbst ernannte Elite arbeitet mit ideologisch aufgeblähten Begriffen, nicht um eine Gesellschaft zu schaffen, in der diese Begriffe gelebt werden, nein, sondern um sich auf Kosten anderer zu bereichern.

In meinen Augen ist es unsinnig, wenn man sich zu lange damit beschäftigt, ständig aufzuzeigen, dass die (Schein)Argumentationen der selbst ernannten Eliten falsch sind. Wie es zB. sciencefiles.org betreibt, die täglich wie das Murmeltier die Ideologie der politischen, journalistischen und pseudo-wissenschaftlichen Kriminellen widerlegt und/oder deren Dummheit preisgibt. Denn das Problem ist, die Dummen sitzen auf den gut bezahlten Positionen und lachen darüber.

Kein denkender Mensch nimmt so etwas, wie diesen Artikel von der angeblichen Lohn-Frauenbenachteiligung ernst. Nur tut auch keiner etwas gegen die heutige Diktatur der Kriminellen!


Nachtrag:

Das heißt nicht, daß ich an die Bedeutung dieser Begriffe glaube. Weil ich weiß, daß die Unterschiede zwischen den Geschlechtern groß sind und auch die Unterschiede zwischen den Individuen. Es gibt keine Gleichheit. Es gibt auch keine Gleichwertigkeit, da der Wert des Menschen an seine Fähigkeiten und individuellen Besonderheiten geknüpft ist. NUR Mensch zu sein, ist weder ein Recht noch ein Argument. Und die Gleichberechtigung mag, wenn, nur vor dem Gesetz funktionieren. Aber selbst dort entscheiden andere Maßstäbe.
Und niemand der Feministen, Politiker, Journalisten etc. würde mir widersprechen. Nur müssen sie ja in der Öffentlichkeit den moralisch Überlegenden spielen, um diejenigen, die man verachtet, von der höheren Warte aus zu "erziehen".


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