Islamisierung und Feminismus

Manfred, Sonntag, 18. September 2016, 01:22 (vor 427 Tagen)

Die ISlamisierung unser Gesellschaft geht einher mit der vom Feminismus geförderten „Entmannung“ ihres maskulinen Teils!

So erfreulich die Parteinahme einer Alice Schwarzer gegen die „totale Verschleierung“ ist, umso deutlicher muss man sich allerdings vor Augen halten, dass der Feminismus, dem es mitnichten nur um „Gleichberechtigung der Geschlechter“ und für „gleiche Bezahlung für gleiche Leistung“ geht, die Speerspitze (auf der Basis eines Minimalkonsens´) der gesamten linksgrünen Kulturrevolution bildet.

Selbst „Antiimperialismus“ und „Antifaschismus“, die sich teilweise in der Frage des ISlam und links-national-sozialistischer Befreiungsbewegungen hier sowie Israels und der USA dort gegenseitig in die Quere kommen und widersprechen, sind dem „Feminismus“ als globelem „Emanzipationsprojekt“ nachgeordnet, wobei für ISlamische Frauenunterdrückung im konkreten Fall stets „kulturkompetentes“ Verständnis entgegengebracht wird.

Inzwischen firmiert die „totale Verschleierung“, die uns in den linksliberalen bis -extremen Tendenzmedien „in ihrer breiten Vielfalt“ verkauft wird, als quasi nahöstlicher Ausdruck von Frauenbewegung…

Schon „sozialempirisch“ lassen sich Beziehungen „selbstbewusster“ und „emanzipierter“ Frauen mit „edlen Wilden“ aus der Dritten Welt, vornehmlich nahöstlichen Regionen, nachweisen, die von linker „Solidarität mit dem Süden“ in naiver Gutmenschlichkeit getragen werden, aber auch vom zynischen Kalkül der „Aufenthaltserlaubnis“ als „politischem Projekt“!

In den meisten Fällen lösen sich diese linken Konstrukte durch den faktischen clash of civilasations bald auf, mit Scheidungen, Alleinerziehendenbiographien (gleich Hartz-IV-Karrieren) und Streitereien um das Erziehungrecht für die Kinder, bis hin zu spektakulären Kindesentführungen in ISlamische Länder, als Folgen, die in der Regel viel öffentliche Mittel binden, einschließlich Heerscharen von Sozialarbeitern und anderen beruflichen Nutznießern der Sozial- und Migrationsindustrie!

Der norwegische Blogger Folkman hat Zusammenhänge zwischen der Ausbreitung des ISlam und dem Feminismus pointiert dargestellt:

„Eine weitere Erklärungsmöglichkeit ist, daß westliche Feministinnen aus ideologischen Gründen nicht in der Lage seien, sich gegen die Einwanderung von Moslems zu stellen. Viele von ihnen schwiegen zu islamischer Frauenunterdrückung, weil sie eine ‚Dritte-Welt-Kult‘ und antiwestliche Ressentiments bereitwillig verinnerlicht hätten. Ich halte diese These für einleuchtend. Die amerikanische Schriftstellerin Phyllis Chesler hat in Bücher wie The Death of Feminism (Der Tod des Feminismus) ihre Schwsetern scharf kritisiert. Sie hat den Eindruck, daß viel zuviele Feministinnen aufgehört haben, sich der Freiheit verpflichtet zu fühlen und ‚feige Herdentiere und verbissene Totalitaristinnen‘ geworden und daher unfähig seien, sich dem islamischen Terrorismus entgegenzustellen. …

Wenn alle Unterdrückung von westlichen Männern kommt, ist es nur logisch, zu versuchen, westliche Männer so gut wie möglich zu schwächen. Und wenn wir dies tun, dann erwartet uns ein Paradies des Friedens und der Gleichheit am anderen Ende des Regenbogens. Herzlichen Glückwunsch, westeuropäische Frauen! Es ist Euch gelungen, Eure eigenen Söhne so zu drangsalieren, daß sie viele ihrer maskulinen Instinkte unterdrücken. Doch zu Eurer Überraschung habt Ihr kein feministisches Nirvana betreten, sondern den Weg zu einer islamischen Hölle gepflastert.“ Fjordman WESTLICHER FEMINISMUS UND DAS BEDÜRFNIS NACH UNTERWERFUNG in: EUROPA VERTEIDIGEN


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