"Der Durchschnittsmann ist so stark wie eine Elitesportlerin".

T.R.E.Lentze, Sonntag, 29. Mai 2016, 20:46 (vor 538 Tagen) @ Der/Anarchist

Denn auch aus diesem Blog-Artikel ist wunderbar heraus zu lesen, dass diese Dumme zwar mittlerweile begriffen hat, dass der physische Unterschied zwischen Mann und Frau biologisch bedingt ist; dennoch bezieht sie das nicht auf den geistigen Unterschied bzw. sie glaubt noch immer, dass es keinen geistigen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt. Eine Verdummung, die die Folge eines Hochschulstudiums ist...zumindest von den Universitäten mitverursacht wurde.

Ideologien entstehen und grassieren im akademischen Sektor. Das ist nur scheinbar paradox. Denn zwar mag es dort mehr intelligente und irgendwie "gebildetere" Menschen geben. Aber man spricht ja nicht ohne Grund vom akademischen Elfenbeinturm. Es handelt sich oft um "Inselwissen", praxis- und lebensfern.

Daher stimme ich deiner Feststellung zu:

Im Leben lernt man eine große Anzahl Frauen kennen, und ich sehe immer wieder, dass Frauen ohne Hochschulstudium weitaus klarer im Kopf sind, als Frauen mit Hochschulstudium. Zwar herrschen bei den erst genannten gewisse "Wissenslücken", die aber in der Regel schnell gefüllt werden können. Bei den Uni-Tanten aber herrschen geistige Defizite, die meist zeitlebens bleiben.

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Übrigens hat mir der "Fettblog"-Artikel durchaus etwas gebracht: den Hinweis auf den sehr interessanten Wikipedia-Artikel zum Thema Menschliche Geschlechtsunterschiede. Ich bin überrascht über die Offenherzigkeit, mit der die Geschlechtsunterschiede - und nicht nur die körperlichen! - dort herausgestellt werden. Denn bisher hörte ich immer nur von den feministischen Vorurteilen der Pegida-Schreiber.

Zur Information:

Frauen besitzen im Durchschnitt etwa zwei Drittel der physischen Leistungsfähigkeit von Männern und haben im Durchschnitt 55 % der Muskelkraft und 67 % der Ausdauerleistungsfähigkeit von Männern.

Die besten 20 % der Frauen haben dieselbe körperliche Leistungsfähigkeit wie die schlechtesten 20 % der durchschnittlichen männlichen Bevölkerung.

Männer sind in allen Sportarten erfolgreicher als ihre weiblichen Kollegen. Frauen sind in der Regel kleiner und leichter als Männer, ihr Herz, ihre Atemwege und Lungen sind relativ kleiner, die Herzfrequenz relativ höher, die Blutmenge und der Wert des Sauerstofftransporteurs Hämoglobin sind relativ geringer.

Sportwissenschaftler haben die Leistungen in vielen Sportarten verglichen. Ergebnis: Männer sind im Schnitt 15 bis 20 Prozent besser. Dieser Effekt ist umso stärker, je mehr es auf Kraft ankommt.

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Und dann noch dies aus dem "Fettblog" selbst:

[image]

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Auch "Verhaltens"-Unterschiede zwischen Mann und Weib, die nicht auf Sozialisation beruhen, werden im Wikipedia-Artikel zugegeben.

Allerdings werden diese Unterschiede evolutionsbiologisch "erklärt". Und dies ist ein Punkt, wo ich anderer Meinung bin. Mann und Weib sind nicht verschieden, weil sie in der fernen Vergangenheit natürlich bedingte verschiedene "Rollen" spielen mußten, sondern sie haben ihre Arbeitsteilung ausgeübt, weil sie wesensgemäß verschieden sind, und diese Wesensunterschiede sind wiederum geistig verursacht.

Die darwinistische Evolutionstheorie (es gibt auch z.B. eine anthroposophische) scheitert schon an so einfachen Tatsachen, daß z.B. bestimmte Farben angeblich einen Evolutions-Vorteil bedeuten sollen, und sich dann herausstellt, daß die beteiligten Tiere (bestäubende Insekten oder Freßfeinde) farbenblind sind.

Aber das nur nebenbei. Weiber sollten sich auf ihre natürlichen Fähigkeiten besinnen. An Universitäten droht ihnen die Verblödung. Daran sind aber nicht die Universitäten ursächlich schuld. Vielmehr sind Universitäten unter den Opfer der Gynokratie; in der Folge wurde ihr Niveau gesenkt. Das war auch im Nationalsozialismus der Fall, und im Bolschewismus. Jede politische Ideologie verdirbt das Geistesleben.

trel


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