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Meinung., Sonntag, 21. Dezember 2014, 15:14 (vor 1550 Tagen) @ admin
bearbeitet von Meinung., Sonntag, 21. Dezember 2014, 15:41

Zwar ist der Feminismus weiterhin staatstragend, aber er stößt auf breiten Widerstand zunehmend nicht nur der männlichen, sondern auch der weiblichen Bevölkerung.

Der Feminismus hat Probleme - und das ist auch gut so !
Oder anders: es ist nicht mehr und nicht weniger als nachträgliche Gerechtigkeit.

Die Unzufriedenheit der weiblichen Bevölkerung wird die politischen Akteure erreichen.
Das spüren auch Frauen: http://www.appenzellerzeitung.ch/ostschweiz-am-sonntag/thema/Viele-Frauen-wollen-gar-nicht;art304168,4077169
Es ist absehbar, dass in Kürze der politischen Klasse Vorwürfe gemacht werden "ihr wirtschaftet nur in eure eigene (Elitefeminismus) Taschen"
Da wollen viele nicht dabei sein.

Pappnasen wie eine Wizorek - als Schutzschild - vor die Politik zu installieren, wird nicht mehr gelingen.
Damit will sich die Politik nur vor Kritik schützen, idem sie behaupten "wir hören ja auf Frauen, die eure Interessen vertreten."

Meine Prognose für die nahe Zukunft: es wird zunehmend mehr egalitäre Beziehungen geben.
Das bedeutet: im Nest (Haus) steckt auch das Geld der Frau. Dies wird allzu leichtfertige Entscheidungen, wie sie in der Vergangenheit von weiblicher Seite getroffen wurden, bremsen.
Pärchen, die unter diesen Möglichkeiten sind, werden seriell Monogramm Leben, sodass der verklemmte Akademiker (wieder) neidvoll feststellen kann "Dumm fickt gut"

Wer ist gefährdet ?

Diejenigen, die über einem durchschnittlichen Einkommen liegen oder aufgrund ihres bisherigen Werdegangs dazugehören könnten.
Das Risiko für dieses Klientel heisst: Nur-Hausfrau
Mein Rat: lasst sie das Haus mitfinanzieren !

Wer ist ideell benachteiligt ?

Die Söhne aus unserem Bildungsbürgertum, deren Väter versagt haben, indem sie den Worten von hässlichen Mannsweibern und egomanischen gestörten Weibern eine Bedeutung beigemessen haben. Sie haben sich damit an einer seelischen Vergiftung ihrer Söhne mitschuldig gemacht.
[Natürlich wären da auch noch ihre Mütter, die sich daran beteiligt haben.
Dazu manches auch noch toll fanden: nacheheliche Versorgung oder nörgeln (als Opfer) ohne Verantwortung]

Es gibt auch keine Ausreden, denn: Es ist ja nicht so, dass es hier um subtilste Effekte jenseits von unglaublichster Quantenphysik und allgemeinster Relativitaetstheorie ginge, sondern ganz im Gegenteil darum, dass ... http://www.weiberplage.de/index.php?id=12105
Diese Söhne (aus den genannten Verhältnissen) haben den größten geistigen Befeiungsdedarf.
Diesen müssen sie nun aber selbst leisten und können es nicht an andere delegieren.

Mich muss niemand befreien.
Ich muss keine Zahlungen an eine pseudo gebildete, selbstgerechte Kuh auf zwei Beinen leisten - und habe seit ca. einem Monat mit meinen 48 Jahren eine 25- jährige Freundin.
[Thematischer Einschub: dies ist eine flotte allgemeine Zusammenfassung → http://www.amazon.de/Erfolgreich-Flirten-Julia-Valenti-ebook/dp/B009L9A5E2
Vertiefungen sind möglich (kann sich jeder selbst suchen), wobei mir lieber wäre, wenn es etwas gäbe, was hier im Form schon ein paarmal angesprochen wurde, nämlich ein Pick-Up in einer Light-Version, das berücksichtigt, dass junge Männer einen Freundeskreis haben, der auch recht problemlos erweitert werden kann, sofern er zum jetzigen Zeitpunkt nicht besonders groß sein sollte. Das macht einiges einfacher, sodass ein(e) "Konfrontationstherapie/Konfrontationstraining" so wie es im Pick Up beschrieben wird, zu großen Teilen unnötig ist. Dies lässt auf eine leichtere Art eine "Komfortzone" entstehen.]

Meine Tätigkeit (in einem kleinen Rahmen) oder die von z.B. Akif Pirinçci (in einem größeren Rahmen) könnte man so beschreiben: "Mann für das Grobe" ← das ist keine Lebensaufgabe, sondern ein zeitlich begrenzter Übergang.
Da geht's darum: "Dinge, die mal klar, deutlich und unmissverständlich zu sagen waren."
Danach ist ein größerer Rahmen anzustreben, bei dem man ohnehin moderater sprechen sollte. Wobei dies nicht (wieder) mit zu Tode objektivieren, oder Absurditäten wie das Gegenüber hat auch sympathische Seiten (weil es ein Weib ist), verwechselt werden sollte.
Stattdessen wäre darauf zu achten, was das Gegenüber tatsächlich vertritt.
Dort möchte bspw. wiedermal Eine den Rechtssaat abschaffen, damit Frauen endlich abends sicher ihren Müll rausbringen können oder so → http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?mode=thread&id=13295
(Ab: "Sich in einem links-feministischen Kontext an einem solchen Punkt auf einen Rechtsstaat zu berufen ... ")
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Das Forum: als 'Nachschlagewerk' sollte es auf jeden Fall erhalten bleiben.
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Dir und allen ein frohes Fest und ein erfolgreiches neues Jahr !


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