Miss_bildung

Patriarchilluminat, Mittwoch, 17. Dezember 2014, 12:04 (vor 1554 Tagen) @ Fantomas

Was bei all dem noch zu beachten ist, ist dass die höhere Frauenbildung was die Lebensleistung also den "return of investment" für die Bildungskosten angeht im Vergleich zu Männern deutlich schlechter ist.

So ist bei Frauen die höhere Bildung öfter als bei Männern nur vom Staat gekaufte Zeit bevor sie in die unschöne Statistik der Sozialsysteme eingehen oder zur bestgebildetsten Minderleistergeneration aller Zeiten werden.

Naja, manche Frauen schaffen es ja ihre Missbildung mit Sperma zu krönen.
Dressierte Zuchtkühe.

Ja, die Zeiten für Kinder als Karriere oder wie es euphemistisch genannt wird "Vereinbarkeit von Kind und Karrriere" sind halt mies.

Und wenn Frauen den Babynotausgang verpassen, dann haben sie eine deutlich höhere "Burnoutquote" also Frühverrentungsquote wegen psychischer Leiden die interessanterweise mit der Menopause korrelieren ... äh nein, weil die patriarchale Berufswelt so böse zu ihnen ist.

Das allerbeste daran ist dass dieses Verlustgeschäft noch lange so weitergeht, denn Frauen leben ja dazu noch deutlich länger als Männer, also dass die Verluste dadurch sich erst in vielen Jahren/Jahrzehnten zeigen und sich anhäufen.


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