Ein weibliches Gesicht zu verätzen, ist, wie einem Mann den Penis abzuschneiden.

T.R.E.Lentze, Sonntag, 14. Dezember 2014, 09:45 (vor 1562 Tagen) @ Ludwig

Es war in einigen Nachrichten wieder mal das Thema, diese furchtbaren Säureattacken auf Weiber in Pakistan u.a..

Das Merkwürdige ist doch eher, warum kein Maskulist aufsteht und, in leicht abgewandelten Worten unserer zeitweiligen Präsidentschafts-Kandidatin Alice Schwarzer, folgende Sätze veröffentlicht:

"Er hat seine Verlobte entwaffnet. Einer hat es getan. Jetzt könnte es jeder tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Männer kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder verätzt. Asiatische Männer denken beim Anblick einer Säure-Flasche nicht mehr nur an die Wartung von Autobatterien. Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Männerfreude aufkommen, wenn einer zurückschlägt. Endlich."

Doch das schreibt kein Maskulist, denn Männer begehen Grausamkeiten nicht aus ideologischer Verblendung; das würde auch von anderen Männern nicht akzeptiert. Wir handeln aus Sorge für die Menschheit, nicht einer Lobby.

Auf jeden Fall entspricht das weibliche Gesicht hier dem Penis des Mannes. Beide können als Waffen mißbraucht werden, wobei ein schönes Gesicht die subtilere Waffe ist. Eine Frau mit verkümmerten oder entfernten Brüsten kann immer noch attraktiv sein; das sind im Übrigen nur sekundäre Geschlechtsmerkmale. Und das primäre Geschlechtsmerkmal ist unfähig, selbst zu penetrieren. Bleibt also das Gesicht, sofern es halbwegs anziehend ist. Hiermit können Frauen passiv vergewaltigen.

Was heute nottut, ist wirklich, neue Straftatbestand weiblicher Delinquenz zu schaffen. Es ist unerträglich, daß Weiber nur zu einem sehr geringen Prozentsatz unsere Strafanstalten füllen. Das war auch nicht immer so.

Besser ist natürlich, es gäbe mehr Frieden auf Erden. Gerade die Weihnachtszeit sollte daran denken lassen.

Gruß
trel

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